Automobile Berufspendler
收藏DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA6741?doi=10.4232/1.13523
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Die durchgeführte Online-Befragung ermittelte das Mobilitätsverhalten von PKW-Berufspendlern und ihre Einstellungen zur aktuellen und künftigen Mobilität. Dabei wurden sowohl Selbstfahrer als auch Mitfahrer berücksichtigt. Die Stichprobe wurde so angelegt, dass gleichermaßen städtische und ländliche Regionen bei der Auswertung betrachtet werden konnten, um strukturelle Stadt-Land-Unterschiede zu identifizieren.
Themen: 1. Mobilitätsverhalten: Am häufigsten genutzte Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit; Verkehrsmittel im Haushalt (Pkw mit Benzinantrieb, Pkw mit Dieselantrieb, Pkw mit Erdgasantrieb, E-Auto, Hybrid-Auto, Motorroller, Motorrad oder Moped, Elektroroller, Fahrrad, E-Bike oder Pedelec, E-Scooter, sonstiges, nichts davon); Dienstwagen; Pendelentfernung zur Arbeit (Hin- und Rückweg); Pendelzeit; Belastungsgefühl durch tägliches Pendeln; Häufigkeit der Pkw-Nutzung für den Weg zur Arbeit (als Fahrer bzw. Mitfahrer); Gründe für Variabilität bei der Wahl des Verkehrsmittels für den Weg zur Arbeit (z.B. Wetter/ Temperatur, persönliches Befinden, private Erledigungen in Verbindung mit dem Arbeitsweg, etc.); Nutzung von Mobilitätsservices (z.B. Carsharing) für private Wege bzw. für den Arbeitsweg; Gründe gegen die Nutzung von Mobilitätsservices für den beruflichen Gebrauch (z.B. zu teuer, zu geringe Reichweite, etc.); wichtigste und unwichtigste Eigenschaft von Verkehrsmitteln (Maximum Difference Scaling: Komfort/Bequemlichkeit, schnelle Zielerreichung, geringe Erstinvestition, geringe Betriebskosten, barrierefreie Ausstattung, geringer Schadstoffausstoß, möglichst große Flexibilität, möglichst hohe Verlässlichkeit, Sicherheit für Leib und Leben, mehr körperliche Betätigung).
2. Einstellungen zu Mobilität: Zustimmung zu ausgewählten Aussagen zu Verkehr und Mobilität (Faktorenabwägung: interessiere mich für Autos, probiere gerne die neuesten technischen Innovationen aus, Debatte zum Umwelt- und Klimaschutz konzentriert sich zu sehr auf das Autofahren und den Verkehr, verfolge aufmerksam politische Debatten zu Mobilität und Verkehr, eigenes Auto zu haben ist mir wichtig, benutze gern die öffentlichen Verkehrsmittel, verbringe zu viel Zeit im Auto); Politikinteresse; wahrgenommener Änderungsbedarf bezüglich der Organisation von Verkehr und Mobilität (grundlegende Verhaltensänderung, einzelne Korrekturen, es kann alles so bleiben wie es ist); Problemwahrnehmung Mobilität: Rangfolge verschiedener wichtiger verkehrspolitischer Aspekte (Klimaschutz, Lärmreduktion, digitale Verkehrsführung zur Stauvermeidung, autonome Beförderungssysteme, Luftreinhaltung, Verkehrssicherheit, Ausbau des Straßennetzes, Ausbau des Schienennetzes); Konflikte im Raum: Präferenzen im Hinblick auf den Ausbau von Infrastruktur anhand von Gegensatzpaaren (mehr Parkplätze - mehr Spuren für Busse oder Straßenbahnen, mehr Fahrstreifen - mehr Fahrradwege, mehr Parkplätze - mehr Fahrradwege, mehr Fahrstreifen für Autos - mehr Spuren für Busse oder Straßenbahnen, uneingeschränkte Fahrt im Stadtgebiet - mehr Fußgängerzonen, grüne Welle für Autos - grüne Welle für Busse, Ausbau der Autobahnen - Ausbau des Schienennetztes im Fernverkehr); verantwortliche Akteure für Änderungen bei Verkehr und Mobilität (Politik, Wirtschaft, Autofahrer, alle Bürger).
3. Verhaltensänderung: Problematische Aspekte beim Autofahren (Umweltschädlichkeit, Stau, Parkplatzmangel, mangelnde Straßeninfrastruktur, Verkehrslärm, Stress, hohe Kosten, andere Verkehrsteilnehmer, verlorene Zeit, sonstiges, nichts davon); Bereitschaft zum Umstieg auf ein umweltfreundlicheres Auto; Verzichtbarkeit des eigenen Autos für verschiedene Wege (Wege zur Arbeit, Wege während der Arbeitszeit, Einkaufswege, Freizeitwege, Urlaubsfahrten); Gründe gegen den Umstieg vom Auto auf ein anderes Verkehrsmittel für den Arbeitsweg (z.B. keine alternativen Verkehrsmittel vorhanden, keine lückenlose Anbindung des öffentlichen Nahverkehrs/ zu viele Umstiege, etc.); Gründe für den Umstieg (offen); Faktoren mit dem größten Einfluss auf die Entscheidung zu einem Umstieg (z.B. erhebliche Reduktion der Emissionen, persönlicher Beitrag zum Umweltschutz, steigende Spritpreise, etc.); Erwartungen an die Politik im Hinblick auf die Umstellung von Autos auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel (regulierend eingreifen vs. heraushalten und Umstellung den freien Kräften des Marktes überlassen); E-Mobilität: Flächendeckender Umstieg auf E-Mobilität gut für den Umwelt- und Klimaschutz; Gründe für E-Mobilität (z.B. umweltfreundlichere Technologie, etc.); Gründe gegen E-Mobilität (geringe Reichweite, etc.).
4. Aktuelle Maßnahmen: Klimaschutz durch Reformen im Bereich Verkehr möglich; Bekanntheit aktueller Maßnahmen der Bundesregierung zur Förderung eines umwelt- und klimafreundlicheren Verkehrs (offen); Bekanntheit aktueller Maßnahmen der Verkehrspolitik (z.B. Fahrverbote in Großstädten, Umstellung von Bussen auf E-Mobilität, etc.); Akzeptanz dieser politischen Maßnahmen; Betroffenheit von Fahrverboten für ältere Dieselfahrzeuge.
5. Zukünftige Maßnahmen: Potentielle zukünftige Maßnahmen für umweltfreundlicheren Verkehr (offen); Akzeptanz möglicher zukünftiger Maßnahmen für umweltfreundlicheren Verkehr (Rangfolge: Preise für Benzin und Diesel erhöhen, Einführung einer CO2-Steuer, Einführung eines Tempolimits von 130 km/h auf Autobahnen, Einführung eines Tempolimits von 30 km/ha in Innenstädten, Forschungsförderung zu alternativen Antrieben, keine Neuzulassung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, Ausbau von Leihangeboten, Fahrverbote von Geländewagen und SUVs für den privaten Gebrauch, autofreie Innenstädte, Einführung einer City-Maut in Großstädten, Abschaffung der steuerlichen Begünstigung von Dienstwagen, höhere Besteuerung von Flugzeugkerosin, geringere Besteuerung von Tickets für den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, Ausbau von Park+Ride Angeboten.
Demographie: Alter; Geschlecht; Erwerbsstatus; Bildung; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage; Haushaltsnettoeinkommen; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder unter 18 Jahren im Haushalt; Parteisympathie.
Zusätzlich verkodet wurde: Bundesland; Ortsgröße; Gewichtungsfaktor.
本次开展的在线调查探究了私家车通勤上班族的出行行为及其对当前与未来出行的态度,既纳入了自驾者也涵盖了搭车者。样本设计兼顾了城市与乡村区域,以便在分析中识别结构性城乡差异。
主题:1. 出行行为:通勤最常用交通工具;家庭拥有的交通工具(汽油车、柴油车、天然气车、电动车、混合动力车、摩托车、电动滑板车、自行车、电动助力车、电动踏板车、其他、无);公司车;通勤往返距离;通勤时间;日常通勤的压力感;通勤中私家车使用频率(自驾或搭车);选择通勤交通工具的变量原因(如天气/温度、个人状况、通勤途中的私人事务等);私人或通勤出行对出行服务(如汽车共享)的使用情况;拒绝在公务中使用出行服务的原因(如费用过高、续航不足等);交通工具的重要与非重要属性(最大差异缩放法(Maximum Difference Scaling):舒适性/便捷性、快速到达、低初始投资、低运营成本、无障碍设施、低排放、高灵活性、高可靠性、人身安全、更多身体活动)。
2. 出行态度:对交通与出行相关陈述的认同度(因素权衡:对汽车感兴趣、乐于尝试最新技术创新、环境与气候保护辩论过度聚焦自驾与交通、关注出行与交通相关政治辩论、拥有私家车对我重要、喜欢使用公共交通、在车内花费时间过多);政治兴趣;对出行与交通组织的改变需求感知(根本性行为改变、个别调整、维持现状);出行问题感知:各类重要交通政策方面的优先级(气候保护、降噪、数字化交通管理防拥堵、自动驾驶系统、空气质量改善、交通安全、道路网扩展、铁路网扩展);空间冲突:基于对立选项的基础设施扩展偏好(更多停车位 vs 更多公交/有轨电车道、更多车道 vs 更多自行车道、更多停车位 vs 更多自行车道、更多汽车道 vs更多公交/有轨电车道、市区无限制通行 vs更多步行区、汽车绿波带 vs公交绿波带、高速公路扩展 vs长途铁路网扩展);出行与交通改变的责任主体(政府、企业、自驾者、全体公民)。
3. 行为改变:自驾的问题点(环境危害、拥堵、停车位不足、道路基础设施欠缺、交通噪音、压力、高成本、其他道路使用者、时间浪费、其他、无);转向环保汽车的意愿;不同出行场景下放弃私家车的可能性(通勤、工作期间出行、购物、休闲、度假);通勤不转向其他交通工具的原因(如无替代工具、公共交通无无缝衔接/换乘过多等);转向的原因(开放题);影响转向决策的最大因素(如大幅减排、个人对环保的贡献、燃油价格上涨等);对政策推动汽车向环保交通工具转型的期望(干预调控 vs 放手由市场自由力量调节);电动车出行:全面转向电动车对环境与气候保护的益处;选择电动车的原因(如更环保技术等);拒绝电动车的原因(如续航不足等)。
4. 当前措施:通过交通领域改革实现气候保护的可行性;联邦政府当前环保交通促进措施的知晓度(开放题);当前交通政策措施的知晓度(如大城市限行、公交电动化等);这些政策措施的接受度;旧柴油车限行的影响程度。
5. 未来措施:环保交通的潜在未来措施(开放题);环保交通未来措施的接受度(优先级排序:提高汽油柴油价格、征收CO2税、高速公路限速130km/h、市区限速30km/h、替代动力研究资助、禁止燃油车新注册、公共交通扩展、共享工具扩展、禁止越野车/SUV私人使用、市区无车化、大城市征收入城费、取消公司车税收优惠、提高航空燃油税、降低公共交通票务税、扩展停车换乘设施)。
人口统计学:年龄;性别;就业状态;教育程度;个人经济状况自评;家庭净收入;家庭规模;家中18岁以下儿童数量;政党倾向。
附加编码变量:联邦州;城市规模;权重因子。
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2020-05-07



