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Warum sexualisierte Gewalt nicht angezeigt wird - Eine kognitionspsychologische Untersuchung

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PsychArchives2025-02-04 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/11458
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Nach sexuellen Übergriffen wird eine sehr viel niedrigere Anzeigenquote verzeichnet als in anderen Deliktbereichen. Eva Kubitza untersucht die Motive für den Verzicht auf polizeiliche Anzeigen und zeigt, dass den Begründungen häufig subjektive Theorien über sexualisierte Gewalt zugrunde liegen. Diese von Vergewaltigungsmythen geprägten Theorien beinhalten hauptsächlich Botschaften, in denen sich die Betroffenen selbst eine Mitverantwortung für die sexuellen Übergriffe geben oder die jeweiligen Taten bagatellisieren. Kubitza reflektiert diese Begründungszusammenhänge kognitionspsychologisch und stellt dar, wie in der sexualberaterischen und sexualpädagogischen Praxis damit umgegangen werden kann. https://psychosozial-verlag.de/programm/20000/7930-detail peerReviewed publishedVersion

相较于其他犯罪领域,性侵犯案件的报案率显著偏低。伊娃·库比察(Eva Kubitza)深入探究了受害者放弃向警方报案的动机,其研究表明,此类放弃报案的理由往往植根于针对性暴力的主观认知理论。这些受强奸迷思(Rape Myths)塑造的认知理论,核心内容多为受害者需自行承担性侵犯的连带责任,或是轻描淡写地消解相关侵害行为的严重性。库比察从认知心理学层面反思了这类理由背后的逻辑关联,并阐释了在性咨询与性教育实践中,该如何应对此类认知误区。相关出版链接:https://psychosozial-verlag.de/programm/20000/7930-detail,该版本为经同行评审的正式发表版本。
提供机构:
Psychosozial-Verlag
创建时间:
2025-02-04
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