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Außen- und Sicherheitspolitische Orientierungen in Deutschland 2010

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA7469?doi=10.4232/1.12395
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Außen- und Sicherheitspolitische Orientierungen. Themen: Interesse für Außen- und Sicherheitspolitik; persönliches Sicherheitsgefühl; Länder, die für Deutschland eine Bedrohung sein könnten (offene Nennungen); empfundene Bedrohung in Deutschland durch: verstärkte Zuwanderung von Ausländern, ausländische Konkurrenz für die deutsche Wirtschaft, Abgeschnittenheit von lebenswichtigen Rohstoffen, militärischer Angriff auf Deutschland, Atomwaffen in der Hand von Staaten wie Iran oder Nord-Korea, religiöser Fanatismus des Islam, Naturkatastrophen, schwere Wirtschafts- und Finanzkrise, weltweite Ausbreitung einer gefährlichen Krankheit oder Seuche, Arbeitsplatzverlust bzw. keinen Arbeitsplatz finden, Terroranschläge; Klimawandel durch Erderwärmung, unzureichende finanzielle Alterssicherung); außenpolitische Grundorientierungen (Einsatz militärischer Gewalt niemals gerechtfertigt, Deutschland sollte sich auf um Probleme im eigenen Land kümmern und nicht um weltpolitische Fragen, außenpolitisches Handeln möglichst in Übereinstimmung mit den USA, Militäreinsätze gerechtfertigt bei Gefährdung der nationalen Sicherheit bzw. der Sicherheit der Bündnispartner, gemeinsame Haltung der EU-Mitgliedsstaaten bei internationalen Krisen, aktivere Rollen Deutschlands in der Weltpolitik, militärische Einmischung in innere Angelegenheit anderer Staaten ist zum Sturz gewalttätiger Machthaber gerechtfertigt, Deutschland sollte alleine für seine Sicherheit sorgen, Krieg kann notwendig sein zum Schutz der Landesinteressen, Deutschland sollte eigene Interessen gegenüber den USA selbstbewusster vertreten, Militäreinsatz auch zur Verteidigung von Wirtschaftsinteressen); Kenntnis der aktuellen Truppenstärke der Bundeswehr; präferierte Truppenstärke nach der Bundeswehrreform; vermutete Position der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke zur Wehrpflicht (Beibehaltung der Wehrpflicht versus nur noch Freiwillige) und eigene Position zu dieser Frage; Kenntnis der Anzahl der in Afghanistan stationierten Bundeswehrsoldaten; Meinung zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr (sofortiger Abzug versus Ausbau der Präsenz); Partei, die die eigene Position am besten vertritt; Ziel der Bundesregierung im Hinblick auf den Afghanistaneinsatz (Bedrohung durch den internationalen Terrorismus verringern, Fördern von Demokratie und Menschenrechten in Afghanistan, Sichern des Rohstoffzugangs); Einstellung zum Afghanistaneinsatz (keine hohen Verluste der Bundeswehr, falsche Entscheidung in 2001 für den Afghanistaneinsatz, Einsatz wird erfolgreich sein, Bündnispartner Deutschlands sind mehrheitlich für den fortgesetzten Einsatz, Konflikt hat auf allen Seiten bereits zu viele Todesopfer gefordert); Krieg gegen den Terror: Meinung zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus (USA sehen in Deutschland einen wichtigen Verbündeten gegen den internationalen Terrorismus, USA wünschen aktivere Beteiligung Deutschlands, USA schätzen Deutschlands wichtige Rolle bei der Bekämpfung des Terrorismus in Afghanistan); Bewertung des Umfangs der Unterstützung der Bundesregierung bei den Maßnahmen der USA (Split 1) (Split 2: der Amerikaner, Split 3: des amerikanischen Präsidenten Obama) gegen den internationalen Terrorismus; Befürwortung der Maßnahmen der USA (Split 1) (Split 2: der Amerikaner, Split 3: des amerikanischen Präsidenten Obama) zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus; USA (Split 1) (Split 2: die Amerikaner, Split 3: der amerikanische Präsidenten Obama) berücksichtigen hinreichend die Interessen ihrer Verbündeten versus handeln nur nach eigenen Interessen; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Nationalismus und Patriotismus; Antiamerikanismus; Werteorientierung nach Schwartz; psychologische Selbstcharakterisierung (Big Five: zurückhaltend, vertrauensvoll, gründlich, entspannt, phantasievoll, gesellig, Neigung zu Kritik, bequem, nervös und unsicher, wenig künstlerisches Interesse). Demographie: Alter (Geburtsjahr); Geschlecht; höchster Bildungsabschluss; Haushaltsgröße; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung und Parteiidentifikation; Geburtsort (alte, neue Bundesländer, ehemalige deutsche Ostgebiete, Geburtsland falls im Ausland); Auslandsaufenthalt länger als drei Monate (Migranten: seit Ankunft in Deutschland); Land des Auslandsaufenthalts; Militärdienst; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Interviewtag; Interviewbeginn (Uhrzeit); Interviewdauer in Minuten und Sekunden; Interviewdatum, Datum des letzten Telefonats; Wochentag des Interviews; Bildung; diverse Gewichtungsvariablen wie Allgemein (Bildung, Alter, Geschlecht), Ost-West und Haushaltsgewicht; Split.

本数据集围绕**外交与安全政策取向**展开调查,具体调查主题如下: 1. 对外交与安全政策的兴趣、个人安全感、可能对德国构成威胁的国家(需公开提名具体国家); 2. 德国民众感知到的各类威胁来源:外国移民激增、外国对德国经济的竞争、关键原材料供应中断、针对德国的军事攻击、伊朗或朝鲜等国家拥有核武器、伊斯兰宗教极端主义、自然灾害、严重的经济与金融危机、全球性危险传染病或疫病蔓延、失业或难以找到工作、恐怖袭击; 3. 外交政策基本立场: - 任何情况下使用军事武力均不具备正当性; - 德国应专注解决国内问题,而非全球政治议题; - 外交政策应尽可能与美国保持协同一致; - 当威胁到本国安全或同盟伙伴安全时,军事行动具备正当性; - 欧盟成员国在国际危机中应采取统一立场; - 德国应在世界政治中发挥更积极的作用; - 为推翻暴力掌权者,可对别国内政进行军事干预; - 德国应独自保障自身安全; - 为保护国家核心利益,战争可能是必要的; - 德国应更自信地在对美关系中维护自身利益; - 军事行动也可用于保护本国经济利益; 4. 对联邦国防军(Bundeswehr)当前兵力规模的认知; 5. 联邦国防军改革后民众偏好的兵力规模; 6. 对各政党——基民盟(CDU)、基社盟(CSU)、社民党(SPD)、自民党(FDP)、联盟90/绿党(Bündnis 90/Die Grünen)、左翼党(Die Linke)——关于义务兵役(维持义务兵役vs仅保留志愿兵)的推测立场,以及自身对该议题的态度; 7. 对驻阿富汗联邦国防军士兵人数的认知; 8. 对联邦国防军阿富汗部署行动的态度:立即撤军vs扩大驻军规模; 9. 认为最能代表自身立场的政党; 10. 联邦政府在阿富汗部署行动中的目标:降低国际恐怖主义威胁、促进阿富汗的民主与人权建设、保障原材料供应; 11. 对阿富汗部署行动的评价:联邦国防军不应遭受重大损失、2001年参与阿富汗部署是错误决策、该行动将取得成功、德国的同盟伙伴大多支持继续部署、冲突已造成双方过多人员伤亡; 12. 反恐战争相关调查:对打击国际恐怖主义的看法——美国视德国为打击国际恐怖主义的重要盟友、美国希望德国更积极参与反恐行动、美国认可德国在阿富汗反恐行动中的重要作用; 13. 对联邦政府在美国针对国际恐怖主义的行动中提供支持的程度的评价(拆分维度1:美国整体;维度2:美国民众;维度3:美国总统奥巴马); 14. 对美国打击国际恐怖主义相关措施的支持度(拆分维度1:美国整体;维度2:美国民众;维度3:美国总统奥巴马); 15. 对美国(拆分维度1:美国整体;维度2:美国民众;维度3:美国总统奥巴马)是否充分考虑盟友利益vs仅按自身利益行事的看法; 16. 自身左右翼政治立场自我定位; 17. 民族主义与爱国主义倾向; 18. 反美主义倾向; 19. 施瓦茨(Schwartz)价值取向; 20. 心理自我表征(大五人格特质Big Five:内向拘谨、待人信任、细致严谨、从容放松、富于想象、善交际;此外还包括批判性倾向、随性舒适、焦虑不安、缺乏艺术兴趣)。 ### 人口统计学变量 1. 年龄(出生年份); 2. 性别; 3. 最高学历; 4. 家庭规模; 5. 宗教信仰; 6. 宗教仪式参与频率; 7. 党派倾向与政党认同; 8. 出生地(原联邦德国地区、新联邦州、前东德地区;若在国外出生则填写出生国家); 9. 海外停留时长超过三个月的经历(移民群体需填写抵达德国后的海外停留情况); 10. 海外停留国家; 11. 兵役经历; 12. 所属联邦州。 ### 额外编码项 1. 受访者ID; 2. 访谈日期; 3. 访谈开始时间(时:分); 4. 访谈时长(分:秒); 5. 访谈日期与最后一次电话联系日期; 6. 访谈当日为星期几; 7. 受教育程度编码; 8. 各类加权变量:通用加权(基于年龄、性别、受教育程度)、东西德地区加权、家庭加权; 9. 拆分维度编号。
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2016-01-15
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