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PSYNDEX Tests Review für S - Schnitte

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PsychArchives2025-08-01 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/14409
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of S - Schnitte. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu S - Schnitte. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Ziel von "Schnitte" ist es, eine Entscheidungsgrundlage für Schulabgänger zu bieten, ob mathematisch-naturwissenschaftliche oder technische Studiengänge bzw. entsprechende Ausbildungsberufe für sie geeignet sind. Aufbau: Das Verfahren besteht aus 17 Items und 2 Beispielaufgaben, die in Multiple-choice-Form zu beantworten sind. Aufgabe des Probanden ist es, im Geiste "Schnitte" an hohlen Körpern durchzuführen, wobei "Schnittfiguren" entstehen, die definiert sind als Menge aller Punkte, welche die geschnittenen Körper gemeinsam haben. Die Testzeit ist auf 30 Minuten begrenzt. Grundlagen und Konstruktion: "Schnitte" soll das räumliche Vorstellungsvermögen im Sinne Thurstones messen, wobei der Test die Facette der Visualisierungsfähigkeit erfassen soll. Die Visualisierungsfähigkeit umschreibt die Vorstellungsfähigkeit einer Person bezüglich von Objekten, wenn man sie dreht oder andere Transformationen mit ihnen vollzieht. Grundlage der Testentwicklung war der unveröffentlichte Beratungstest SFT-MATH, der Abiturienten in den 80er Jahren als Entscheidungsgrundlage für oder gegen ein Mathematikstudium dienen sollte. Leitgedanken der Testkonstruktion waren unter anderem, dass es nicht möglich sein sollte, nur durch diskrete Operationen, z.B. durch das Drehen oder Kippen von Würfeln in 90° Schritten, zum Erfolg zu kommen. Auch sollte die hohe "Wahrnehmungsgebundenheit" der bekannten Space-Indikatoren eliminiert werden. Die Itemkonstruktion sollte durch Anwendung generativer Regeln aus den drei Mengen Körper K (z.B. Ebene, Würfel, Quader, Pyramiden, Pyramidenstümpfen, Kegel), Operationen O(Schneiden) und Produkten/Schnittfiguren P (Punkt, Strecke, Dreieck, Quadrat) erfolgen. Hierzu wurden drei allgemeine Prinzipien der Verknüpfung von K, O und P entworfen. Vorformen der "Schnitte" bestanden aus 20 Items und wurden anhand verschiedener Stichproben untersucht, woraufhin 3 Items ausselektiert wurden. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: In verschiedenen Stichproben ergaben sich interne Konsistenzen zwischen .68 und .81 (Kuder-Richardson bzw. Cronbachs Alpha). Die Retestreliabilität (15 Wochen) betrug .72 (n = 135 Gymnasiasten aus Sachsen-Anhalt). Validität: Das Verfahren besitzt inhaltlich-logische Gültigkeit. Die Validität konnte durch mittlere bis hohe Korrelationen belegt werden zu Schlauchfiguren (.64), Mechanisch-Technischem-Verständnistest (.60), Figure-Reasoning-Test (.42) bzw. niedrigen Korrelationen zum Aufmerksamkeits-Belastungstest d2 (.04). Korrelationen mit Schulnoten bestätigten ebenfalls die Validität des Verfahrens. Normen: Vergleichswerte (Prozentränge) liegen z.T. geschlechtsspezifisch und z.T. getrennt nach Jahrgangsstufen aus drei Stichproben vor: (1) 977 Gymnasiasten der 10. bis 13. Klasse aus Nordrhein-Westfalen, (2) 221 männliche Abiturienten und Fachoberschulabsolventen und (3) 164 Schüler und 74 Schülerinnen der 10. und 11. Jahrgangsstufe aus Spezialgymnasien mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Profil. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-08-01
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