Geeignete Settings und Eingangskriterien beim Einsatz von Problem-Based Learning (PBL) im Hochschulstudium der Psychologie
收藏PsychArchives2022-12-16 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/7810
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资源简介:
Beitrag aus Krämer, M., Dutke, S., Bintz, G., & Lindhaus, M. (Hrsg.). (2022). Psychologiedidaktik und Evaluation XIV. Aachen, Deutschland: Shaker Verlag Im Verlauf eines Studiums kommen diverse Lern- und Lehrformen zum Einsatz, die sich an der Kompetenzentwicklung der Studierenden orientieren. Dabei reicht die Spannweite von inputorientierten Formen bis hin zu interaktiven, erfahrungsbasierten Formen wie Rollenspielen oder fallbasierten Lernformen. Die Wirksamkeit der Lernformen hängt häufig mit der Vorerfahrungen in der gleichen, oder vergleichbaren Lernformen zusammen. Diese führen zu unterschiedlichen Entwicklungsverläufen der Studierenden und können je nach Erfahrungsniveau durch gezielte Fragen und Aufgaben der Lernbegleiter begünstigt werden (Kolmos, Du, Egelund Holgaard & Jensen, 2008; Hmelo-Silver & Barrows, 2006). Methoden wie Problem-Based Learning (PBL) sind aufgrund ihrer aktivierenden Methodik Lernformen, die mit häufiger Wiederholung ihre Wirksamkeit erhöhen und in der Interaktion ihre Wirkungentfalten. Die dabei fokussierte Entwicklung des Schlussfolgernden Denkens stellt eine für kommende Aufgaben in Wirtschaft und Forschung notwendige Schlüsselkompetenz dar, die dazu dient die dort benötigten Strategien (hier: Arbeits- und Problemlösestrategien) aufzubauen (Reusser, 2005). Die vorliegende Studie beleuchtet dabei eine Eingangsvoraussetzung, die bisherige berufspraktische Erfahrung mit vergleichbaren Arbeitsweisen und zeigt im Cross-Over-Design Unterschiede in der Entwicklung des Schlussfolgernden Denkens. https://www.shaker.de/de/content/catalogue/index.asp?lang=de&ID=8&ISBN=978-3-8440-8788-8 unknown publishedVersion
提供机构:
Shaker Verlag
创建时间:
2022-12-16



