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PSYNDEX Tests Review für WMT-2 - Wiener Matrizen-Test 2

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PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12365
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of WMT-2 - Wiener Matrizen-Test 2. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu WMT-2 - Wiener Matrizen-Test 2. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der WMT-2 dient der sprachfreien und kulturunabhängigen Messung des Intelligenzfaktors "Schlussfolgerndes Denken (Reasoning)". Er kann überall dort eingesetzt werden, wo ein Eindruck des allgemeinen Leistungsniveaus einer Person gewonnen werden soll, beispielsweise im Kontext der Berufsberatung, Personalentwicklung und Personalselektion. Aufbau: Der WMT-2 besteht aus 18 Multiple-Choice-Items, in denen jeweils eine 3 x 3-Matrix mit abstrakten Symbolen präsentiert wird. Die Testperson muss aus jeweils acht Antwortalternativen diejenige auswählen, die das leere Feld der Matrix logisch korrekt ergänzt. Als Testrohwert fungiert die Summe richtig gelöster Aufgaben. Grundlagen und Konstruktion: Der Test wurde nach Prinzipien der Probabilistischen Testtheorie (logistisches Modell von Rasch, 1960) entwickelt; ergänzend wurden Item- und Testkennwerte nach der Klassischen Testtheorie berechnet. Er erfasst den Intelligenzfaktor "Schlussfolgerndes Denken (Reasoning)" und lehnt sich an die Konzeption der Matrizentests von Raven an. Nach den von Formann (1973) formulierten Konstruktionsprinzipien für Matrizentests wurde eine erste Testfassung mit k = 42 Items entwickelt. Diese wurde aufgrund von Untersuchungen an mehreren Stichproben (n = 348 und n = 2 485 österreichische Schüler, n = 136 togolesische und n = 200 nigerianische Schüler) auf einen Rasch-homogenen Test mit 24 Items gekürzt, normiert und als "Wiener Matrizen-Test WMT" publiziert (Formann & Piswanger, 1979). Im Zuge der Neunormierung wurde der Test aufgrund von Befunden in einer Stichprobe von n = 1 340 österreichischen Schülern um k = 6 Items gekürzt. Weitere Analysen nach der Probabilistischen Testtheorie (n = 1 154österreichische Erwachsene, n = 660 Berliner Jugendliche) belegen die ausreichende Modellkonformität der 18 verbliebenen Items und die Vergleichbarkeit der Fähigkeitsschätzungen beider Fassungen. Die Itemkennwerte nach der Klassischen Testtheorie zeigen mittlere bis geringe Schwierigkeiten der Items sowie mittlere Itemtrennschärfen zwischen rit = .27 und rit = .49. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die an n = 2 494 Personen ermittelten Reliabilitätsschätzungen betragen rtt = .82 (Split-half-Reliabilität), Alpha = .82 (Cronbachs Alpha) und rtt = .82 (Reliabilität nach Guttman). Die Retestreliabilität über ein Intervall von sechs bis acht Wochen liegt bei rtt = .67 (n = 290 Erwachsene). Validität: Der WMT-2 korrelierte mit den Standard Progressive Matrices zu r = .74 (n = 168) und mit dem Dreidimensionalen Würfeltest zu r = .69 (n = 201 Erwachsene) bzw. r = .36 (n = 402 Schüler). Schülerinnen und Schüler mit der Note "sehr gut" in Mathematik erzielten signifikant bessere Testleistungen im WMT-2 als solche mit schlechteren Noten. Für die divergente Validität spricht die relativ niedrige Korrelation von r = .29 mit dem Zahlenverbindungstest. Die Annahme der Kulturunabhängigkeit wird durch der Ergebnisse in österreichischen und deutschen Stichproben sowie durch eine Studie an n = 48 Erwachsenen aus Dubai gestützt, die für eine akzeptable Übereinstimmung der geschätzten Itemparameter in verschiedenen Stichproben sprechen. Normen: Es liegen zahlreiche Normwerte (z.B. T-Werte, IQ-Werte, Prozentränge) aus drei Stichproben vor, die im Zeitraum von 2006 bis 2008 gewonnen wurden; innerhalb der Stichproben wurden zusätzlich nach Alter sowie nach Alter und Bildungsabschluss getrennte Normtabellen erstellt: (1) 14- bis 18-österreichische Schülerinnen und Schüler (N = 1 340); (2) 19- bis 64-jährige österreichische Erwachsene (N = 1 154), (3) 14- bis 25-jährige Jugendliche und junge Erwachsene aus Berlin (N = 640). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
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