Eurobarometer 47.0 (1997)
收藏Mendeley Data2024-06-24 更新2024-06-27 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA2935?doi=10.4232/1.2935
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Einstellung zur EU. Umweltschutz und Verbraucherschutz.Fragen zum EURO, Finanzmarkt, ´Fair trade´-Produkten,Informationsgesellschaft. Informationsinteresse zuDeutschland.Themen: 1. Staatsangehörigkeit (Mehrfachantwort möglich);Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; Beurteilung derMitgliedschaft des Landes in der EU; Vorteilhaftigkeit dieserMitgliedschaft zum befragten Zeitpunkt und in Zukunft;Notwendigkeit einer gemeinsamen europäischen Währung.2. Wichtigkeit einer gemeinsamen europäischen Drogen-, Asyl-und Außenpolitik; Einschätzung der nützlichsten Zweitspracheneben der eigenen Muttersprache; Vertrauen in die Völker dereinzelnen Mitgliedstaaten der EU sowie in die Polen, Ungarn,Tschechen, Russen und Amerikaner; Wichtigkeit einerKooperation zwischen Frankreich und Deutschland; Interesse anInformationen über Deutschland und dazu benutzteInformationsquellen; Einschätzung der Bedeutung von KanzlerHelmut Kohl für die europäische Integration.3. Erwartete Qualitätsveränderungen bei Lebensmitteln, wiez.B. Frischprodukten, Produkten in Dosen, tiefgefrorenenLebensmitteln und vorbereiteten Produkten bzw. ConvenienceProdukten; Einschätzung der Glaubwürdigkeit vonVerbraucherinformationen, die von privaten, staatlichenOrganisationen sowie Medien gegeben werden; Notwendigkeit vonUmweltschutz; Präferenz für Wirtschaftswachstum oderUmweltschutz; wichtigste Umweltprobleme und Beurteilung vondiesbezüglichen Lösungsvorschlägen; Kenntnis europäischerInitiativen zum Verbraucherschutz, wie z.B. Vertragsrecht,Sicherheit bei Spielzeugen, irreführende Werbung,Preiskennzeichnungspflicht, Kennzeichnung von Inhaltsstoffen;Beurteilung der Auswirkungen dieser Initiativen auf denVerbraucherschutz; wichtigste Verbraucherprobleme;Einschätzung der Schule als sinnvolle Vorbereitung auf dasLeben sowie auf das Verhalten als Verbraucher; Beurteilunglokaler, nationaler und europäischer Institutionen in ihrerRolle bezüglich der Aufklärung von Konsumenten; Beurteilungder EU-Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit vonProdukten; Beurteilung der Sicherheit ausgewählter Produkteund Dienstleistungen wie Medikamente, Kosmetik, Spielzeug,Lebensmittel, Kraftfahrzeuge, öffentliche Plätze, Hotels,Sportveranstaltungen, Flugzeuge, Restaurants und eigeneBetroffenheit; Beurteilung der Wahrnehmung des Problems derSicherheit von Produkten und Dienstleistungen durch die Medienund die Schulen; Erwartung von vergleichbarenSicherheitsstandards und Produktstandards bei der Reise inandere europäische Länder; Beurteilung der Qualität vonGütern, die durch Unternehmen der öffentlichen Handhergestellt werden; Einstellung zur Privatisierung staatlicherVersorgung- und Monopolunternehmen; erwartete Veränderungendurch eine Privatisierung und Deregulierung in den BereichenTelefon, Post, Elektrizitätsversorgung, Gasversorgung,Wasserversorgung, Luftfahrt und Eisenbahn bezüglichPreisreduktion, Qualitätsverbesserung, Anbietervielfalt undSchutz der Verbraucherinteressen; erwartete Effekte durch denvermehrten Wettbewerb; Rechte des Bürgers auf den Zugang zuausgewählten staatlichen Leistungen; Beurteilung der Qualitätvon Produkten aus Mittel- und Osteuropa; Einstellung zurAusdehnung des Sicherheitsstandards von Produkten, auch aufsolche, die aus der EU exportiert werden; Beurteilungen derMöglichkeiten des Preisvergleichs bei Produkten undDienstleistungen und Bezeichnung von Produkten und Bereichen,in denen mehr Klarheit bei den Produkt- und Preisinformationengewünscht wird, wie z.B. Wohnungswesen, Gesundheitswesen,Finanzwesen, Reparaturen und z.B. Reisebüros; Produkt- undDienstleistungsbereiche, bei denen Preisnachlässe denVergleich der ursprünglichen Preisauszeichnung erzielenkonnte; Produktbereiche und Dienstleistungsbereiche, in denenauch ausländische Anbieter von Interesse sind.4. Informationswunsch bezüglich des Fortschrittes dergemeinsamen europäischen Währung; erwartete Verbesserung derinternationalen Wettbewerbsfähigkeit und der politischen Machtder EU durch den EURO; Staat, Finanzinstitutionen, Unternehmenoder Konsumenten als Profitierende durch die gemeinsameWährung; erwartete Umgewöhnungszeit bei der neuen Währung;Präferenz für eine duale Auszeichnung von Preisen inGeschäften und Kontoauszügen; Wunsch nach einer längerenÜbergangszeit; Schwierigkeiten im Umgang mit fremdenWährungen; Beurteilung der Landesgesetze bezüglich desVerbraucherschutzes, des Datenschutzes, des Bank- undVersicherungsrechts und der Überweisungssicherheit;Beurteilung der Beratungsleistungen und der Kreditvergabedurch Banken und Versicherungen; Beurteilung vonSicherheitsaspekten beim Telefonbanking und Internet;wichtigste Hindernisse bei der Nutzung finanziellerDienstleistungen in der EU; bevorzugte Zahlungsweise beigrößeren Einkäufen im eigenen Land und in anderen EU-Mitgliedsländern; wichtigste Gründe für die präferierteZahlungsweise; bisherige Nutzung von modernen Zahlungsmittelnmit Pin-Code; Gründe gegen die Nutzung solcher Zahlungsmittel;Einstellung zur Nutzung einer Geldkarte im In- und Ausland;Forderung nach mehr Verbraucherschutz bei neuen Technologien;Nutzung von Technologien der Informationsgesellschaft wieSatellitenprogramm, Pay-TV, Teletext, Minitel, Videorecorder,Computer, CD-ROM, Fax, Modem, Mobiltelefon, Internet, Pager-und Kabel-TV im privaten wie im beruflichen Bereich; eigenesInteresse an der Nutzung dieser neuen Technologien.Kenntnis und Kauf von ´Fair trade´-Produkten; gekaufteProdukte und Kaufort; Interesse am Kauf von ´Fair trade´-Bananen; präferierter Kaufort für solche Produkte;akzeptierter Preisaufschlag für ´Fair trade´-Produkte inProzent; Gründe für den Nichtkauf von ´Fair trade´-Produkten;derzeit präferierte Bananenmarke; wöchentlicher Bananenkonsum.Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einemLinks-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung;Geschlecht; Alter; Anzahl der Personen im Haushalt; Anzahl der Kinder imHaushalt; berufliche Position; Haushaltsvorstand; berufliche Positiondes Haushaltsvorstandes; monatliches Haushaltseinkommen.Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn;Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen;Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Postleitzahl;Intervieweridentifikation; Telefonbesitz.In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
创建时间:
2023-06-28



