PSYNDEX Tests Review für VFE-PT - Veränderungsfragebogen zum Entspannungserleben und Befinden - Psychotherapie
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13258
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of VFE-PT - Veränderungsfragebogen zum Entspannungserleben und Befinden - Psychotherapie. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu VFE-PT - Veränderungsfragebogen zum Entspannungserleben und Befinden - Psychotherapie. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der VFE-PT dient der Erfassung von Psychotherapieeffekten durch direkte Messung der subjektiv wahrgenommenen Veränderungen im Entspannungserleben und Befinden. Aufbau: Das Verfahren besteht aus einem Fragebogen für den Patienten und einem Auswertungsbogen für den Therapeuten. Auf dem Fragebogen sind 12 Items als Selbstschilderung formuliert, mit denen auf einer siebenstufigen Skala wahrgenommene Erlebens- und Befindensveränderungen seit Beginn der Therapie (oder einem anderen definierten Zeitpunkt) bewertet werden können. Grundlagen und Konstruktion: Das Verfahren ist auf der Grundlage der Klassischen Testtheorie konstruiert und dient der direkten Veränderungsmessung psychotherapeutischer Effekte. Die Items der vorliegenden Fassung wurden ursprünglich für die Evaluation von Autogenen Trainings nach Schultz (1932/1987) entwickelt und erprobt. Von diesem Bezugsrahmen ausgehend, repräsentieren die Items des VFE-PT sechs Indikator- und Zielbereiche klinisch-psychologischer Interventionen. Unter Bezug auf die Wirk- und Effektfaktoren der allgemeinen und differentiellen Psychotherapie nach Grawe et al. (1994) erweitert Krampen den Anwendungsbereich von Entspannungsverfahren auf psychotherapeutische Interventionen. Das Verfahren wurde hierzu bei verschiedenen klinischen und nicht-klinischen Personengruppen erprobt und neu normiert. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz (Cronbachs Alpha) der Gesamtskala variiert bei verschiedenen klinischen und nicht-klinischen Stichproben zwischen .88 und .96 (Stichprobengrößen zwischen n = 65 und n = 275). Die Testhalbierungsreliabilität erreicht bei den gleichen Stichproben Werte zwischen .84 und .92. Die Testwiederholungsreliabilität bei ambulanten Psychotherapiepatienten, die 6 und 12 Monate nach Therapieabschluss befragt wurden, liegt bei .84 und .87 (n = 82 und n = 64). Bei 83 stationär behandelten Psychotherapiepatienten lag die Retestreliabilität 6 Monate nach Therapieabschluss bei .53. Retestreliabilitäten in nicht-klinischen Gruppen (n = 80 und n = 65) liegen erwartungsgemäß niedriger bei .20 und .22 (Wiederholungsmessungen nach 3 Monaten). Validität: Die Inhaltsvalidität wurde anhand von Expertenbeurteilungen durch fortgeschrittene Psychologiestudierende und berufserfahrene Psychotherapeuten belegt. Die faktorielle Validität wurde über explorative Faktorenanalysen von Daten verschiedener Stichproben geprüft und erbrachte eine Einfaktorenlösung mit einer Varianzaufklärung zwischen 54% und 64%. Die konvergente Validität wurde über signifikante Korrelationen mit indirekten Messungen (Vortest-Nachtest-Differenzen) mit verschiedenen konstruktnahen Skalen nachgewiesen (z.B. Gesamtwert und Subskalen der Änderungssensitiven Symptomliste ASS-SYM, Beck-Depressions-Inventar, Neurotizismus-Skala des NEO-FFI). In zwei Stichproben von ambulanten Psychotherapiepatienten (n = 75 und n = 136) fanden sich mehrheitlich Korrelationen zwischen r = .32 und r = .52. Die diskriminante Validität wurde über Korrelationen mit indirekten Messungen mit weiteren Skalen des NEO-FFI (Extraversion, Offenheit, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit)sowie mit Differenzwerten kognitiver Leistungen (Zahlenverbindungs-Test ZVT, Subtest Zahlennachsprechen/Kurzzeitgedächtnis des HAWIE-R) nachgewiesen und lag zwischen r = .05 und r = .26. Normen: Es liegen T-Werte und Prozentränge vor, berechnet aus den Daten von 275 ambulanten Psychotherapiepatienten. Darüber hinaus werden kritische intraindividuelle Signifikanzgrenzen angegeben, die auf den Daten einer Wartelistenkontrollgruppe (n = 75) beruhen. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



