Umweltbewußtsein in Deutschland 1998
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https://search.gesis.org/research_data/ZA3277?doi=10.4232/1.3277
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资源简介:
Umweltbewußtsein und Verhalten in umweltrelevanten Bereichen.
Themen: Einstufung der Bedeutung politischer Probleme wieArbeitslosigkeit, Wohnraumversorgung, Erhalt des Sozialstaates,Verbrechensbekämpfung, Ausländerfragen, Umweltschutz undWettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft (Skalometer); Beurteilung derpersönlichen Betroffenheit durch Lärm, Abgase, schlechte Luft undherumliegende Abfälle; Verkehrsbelastung der Wohnstraße des Befragten;empfundene Lärmbelästigung am Abend; Ausblick auf Grünflächen undeigener Gartenbesitz; Charakterisierung der Lage der Wohnung sowieempfundene Lärmbelastung der Wohnumgebung; Zufriedenheit mit derUmweltsituation in der Wohngegend; globale Einschätzung derUmweltverhältnisse (Skala); Empfindung von Eigenverantwortunghinsichtlich Umweltschutz; Einstellung zur Wissenschaft und Technik alsumweltschädigend oder schützend; ökologische Werthaltungen undUmweltbewußtsein (Skala).
Umweltbewußtes Einkaufsverhalten: Beachten der Umweltverträglichkeitvon Produkten beim Einkauf; Orientierung an Kennzeichnungenumweltfreundlicher Produkte; Kenntnis und Beachten des ´Blauen Engels´;Bereitschaft zur Zuzahlung für umweltbewußte und umweltfreundlicheProdukte; umweltbewußtes Kaufverhalten, z.B. beim Kauf von Getränken inPfandflaschen; Zurücklassen von Verpackungen in Geschäften sowieVeränderung des Umweltverhaltens in der letzten Zeit; Kauf vonsaisonbezogenem und regionalem Obst und Gemüse; Kauf wiederaufladbarerBatterien; Kleidungskauf im Second-Hand-Laden; Tragedauer fürKleidungsstücke (eine Saison bis 3 Jahre); Mode, Preis oderLanglebigkeit als Kriterien beim Kleidungskauf; Einstellung zugentechnisch behandelten Lebensmitteln; Beurteilung von Aussagen überumweltschädliche Produkte, den Kauf von Konservendosen und dieallgemeine Sorglosigkeit beim Umgang mit Umweltproblemen; Einstellungzum Kauf von Produkten aus kontrolliert-biologischem Anbau.
Abfallwirtschaft: Häufigkeit des Trennens von Abfall in den einzelnenWertstoffkategorien; Besitz einer Biomülltonne bzw. eigeneKompostierung; Sondermüllsammelstelle in näherer Umgebung; Entfernungzum nächsten Altpapier- sowie Altglascontainer; Gemeinschaftsmülltonneoder eigene Mülltonne; Art der Beteiligung des Haushalts am DualenSystem mit dem Grünen Punkt; Einstellung zum Umfang der allgemeinenMüllproduktion, zum Recycling und zur umweltschonenden Beseitigung vonRestmüll (Skala); Bereitschaft zur Zahlung von höheren Müllgebührensowie Trennung weiterer Müllarten.
Energie- und Wasserverbrauch: Verwendung von Energiesparlampen;energiebewußtes Abschalten von Licht sowie von Fernsehgeräten;sparbewußte Nutzung von Wasser und Wasserspareinrichtungen im Haushalt;Wasserspartaste bei der Toilette; verbrauchsgerechte Abrechnung derWasserkosten oder Pauschalverfahren; Vorgehensweise beim Zimmerlüften imWinter; Heizungsart; Abschalten der Heizung bei mehrstündigem Verlassender Wohnung; Gründe, die gegen ein Abschalten sprechen; Nutzung derNachtabsenkung für die Heizung und mögliche Gründe dagegen;Pauschalabrechnung der Heizungskosten für die Wohnung; Nutzung einesWäschetrockners; Einstellung zum Energiesparen (Skala).
Verkehr und Auto: Besitz und Anzahl von Fahrrädern, Mopeds,Motorrädern und Autos; Umweltschutz als Grund für den Nichtbesitz odereingeschränkter Nutzung eines PKWs; Nutzungshäufigkeit des PKWs in Tagensowie nach Kilometerleistung; Häufigkeit von Ausflügen an Wochenendenund präferiertes Verkehrsmittel; ziellose Fahrten mit dem Fahrrad,öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto ´nur so zum Spaß´; benutztesVerkehrsmittel beim letzten Urlaub; Nutzungshäufigkeit der Bundesbahninsgesamt und beruflich im letzten Jahr; Selbsteinstufung alsintensiver, überdurchschnittlicher, durchschnittlicher oder eherunterdurchschnittlicher Fahrer; Besitz einer Bahncard;Nutzungshäufigkeit von Flügen insgesamt, innerhalb Deutschlands,innerhalb und außerhalb Europas im letzten Jahr; Anteil genutzter Flügefür berufliche Zwecke; Anzahl der Urlaubsreisen im letzten Jahr;Verkehrsmittelnutzung bei Haushaltseinkäufen und auf dem Weg zumArbeitsplatz; Entfernung zum Arbeitsplatz sowie zur Einkaufsstätte;Wegezeiten zur Arbeit; berufsbedingte Nutzung des PKWs;Nutzungsmöglichkeit öffentlicher Verkehrsmittel auf dem Weg zur Arbeitund Wegezeit; Einstellung zu Aussagen über Auto und Verkehr, wie z.B.Änderung des Fahrstils zur Verringerung des Benzinverbrauchs,gewohnheitsmäßige Nutzung von PKWs, zu geringe Nutzung des ÖPNV,Reduzierung von PKW-Nutzung aus Umweltschutzgründen und Nutzung vonFahrgemeinschaften (Skala); Mitgliedschaft in einerUmweltschutzorganisation und übernommene Funktion; politischePartizipation in Umweltfragen; Häufigkeit der Diskussionen umUmweltschutz; vermutete Einstellung des sozialen Umfelds zu einemeigenen Engagement in einer Umweltschutzgruppe; Einschätzung derWirksamkeit umweltpolitischer Maßnahmen wie bestehende Gesetze zumSchutz der Umwelt; Einstellung zu einer stärkeren Überwachung derEinhaltung von Umweltschutzgesetzen; Steuererhöhungen zur Finanzierungeines verbesserten Umweltschutzes; akzeptierter Höchstpreis für Benzin;Zufriedenheit mit den Leistungen des Bundesumweltamtes (Skalometer);Einstellung zu einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen;präferierte Höchstgeschwindigkeitsgrenze; Zustimmung zu autofreienInnenstädten, Erweiterung von Fußgängerzonen und Erhöhung vonParkgebühren in Großstädten; Befürwortung von verkehrsberuhigtenBereichen und Tempo-30-Zonen in reinen Wohngebieten; Einstellung zumAusbau des ÖPNV, von Radwegenetzen, zu einer Verteuerung des Autofahrensund zur Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene; Einstellung zurerheblichen Erhöhung von Müllgebühren, zum Bau vonMüllverbrennungsanlagen, zum Einrichten von Mülldeponien und zuverschärften gesetzlichen Vorschriften für die Herstellung vonProdukten; Beurteilung des jüngsten Fortschritts bei derUmweltverträglichkeit von Verpackungen, bei der Reinheit von Gewässern,bei der Luftsauberkeit, beim Bodenschutz, beim Klimaschutz und derEnergieeinsparung; Einschätzung der Gefährlichkeit von Gentechnik undBeurteilung der ausreichenden Schutzfunktionen des Staates; Kenntnis dersogenannten ökologischen Steuerreform; Präferenz für schrittweise oderzügige Umstellung auf eine solche Steuerreform; Umweltschutz undArbeitsplatzbeschaffung; Kenntnis des Begriffs ´nachhaltige Entwicklung´(sustainable development); Beurteilung der Umweltverhältnisse in denneuen sowie in den alten Bundesländern; Vertrauen in die Kompetenz vonParteien, Umweltschutzbehörden, Initiativen, Gewerkschaften und in dieIndustrie bezüglich des Umweltschutzes.
Umweltwissen: Schätzung eines durchschnittlichen Wasserverbrauchs einesBürgers pro Tag, des Anteils von Strom aus Atomkraftwerken und Kenntnisdes Strompreises pro Kilowattstunde; Haushaltsgeräte mit dem höchstenEnergieverbrauch; verantwortliches Gas für den Treibhauseffekt; Gefahrdurch hohe Ozonwerte am Boden oder in der Erdatmosphäre; Kenntnis vonheimischen Tieren und Pflanzen, die auf der sogenannten ´Roten Liste´stehen; Beurteilung der eigenen sowie gesamtdeutschen gegenwärtigen undzukünftigen wirtschaftlichen Lage; Wohnfläche (in qm); Anzahl derWohnräume kleiner als 6 qm; Wohnform und Art des Wohnhauses; Baujahr desWohnhauses; Kontakthäufigkeit zu Nachbarn.
Demographie: Geschlecht; Geburtsmonat und Geburtsjahr; Schulbildung;beruflicher Ausbildungsabschluß; Erwerbstätigkeit; Wochenarbeitsstunden;berufliche Position; Furcht vor Arbeitslosigkeit; eigeneArbeitslosigkeit in den letzten Jahren; Selbsteinstufung derSchichtzugehörigkeit und auf einem Links-Rechts-Kontinuum;Politikinteresse; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Familienstand;Zusammenleben mit einem Partner und Erwerbstätigkeit des Lebenspartners;Kinderzahl; Alter der im Haushalt lebenden Personen; Einkommen desBefragten und Haushaltseinkommen; Konfession; Religiosität; Ortsgrößedes Ortes, in dem der Befragte aufgewachsen ist; Herkunft aus der DDR;Wohndauer; Telefonbesitz; Anrufbeantworterbesitz; Computerbesitz undInternetanschluß.
Interviewerrating: Anwesenheit Dritter beim Interview und derenVerwandtschaftsgrad zum Befragten; Eingriffe anderer Personen in dasInterview; Kooperationsbereitschaft und Zuverlässigkeit des Befragten.
Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum; Anzahl der Interviews imSample Point; Anzahl der telefonischen und persönlichen Kontaktversuche;Intervieweralter; Bildungsniveau des Interviewers.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10



