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PSYNDEX Tests Review für RSAT - Räumlicher Suppressions-Arbeitsgedächtnis-Test

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13128
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This is a PSYNDEX Tests Review of RSAT - Räumlicher Suppressions-Arbeitsgedächtnis-Test. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu RSAT - Räumlicher Suppressions-Arbeitsgedächtnis-Test. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der RSAT erfasst die räumliche Gedächtnisleistung. Er findet Einsatz im neuropsychologischen und differentialdiagnostischen Bereich (Diagnostik von (ausländischen) Gesunden, Demenzkranken, Aphasikern, Berufsrückkehrern und Berufseinsteigern). Konzipiert wurde er für den Altersbereich von 15 bis 78 Jahren. Aufbau: Das Verfahren besteht aus zwei Aufgaben: Blocktapping ohne vs. mit Suppression. Unterschiedlich lange Blocksequenzen (max. 9) sind zu reproduzieren. Insgesamt gibt es 14 Hauptdurchgänge zum einfachen Blocktapping und 28 Hauptdurchgänge zum Blocktapping mit Suppression. Grundlagen und Konstruktion: Dem RSAT liegt die Klassische Testtheorie zugrunde. 1998 wurde die Vorläuferversion Block-Suppressions-Test (BST) entwickelt. Entnommen wurde die Blocktapping-Aufgabe dem Corsi-Block-Tapping-Test von Corsi (1972). Als theoretische Basis wurde das Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley gewählt. Beblo und Kollegen (2004) wollten überprüfen, inwiefern die Beobachtung, dass es keinen Unterschied zwischen der visuellen Merkspanne vor- und rückwärts gibt, jedoch Wortitems leichter vorwärts nachgesprochen werden als umgekehrt, auch für die Reproduktion von Blocksequenzen rückwärts gilt. Die Autoren konnten mit der ersten Erbprobung des Tests nachweisen, dass die Reproduktionsspanne kürzer ist im Vergleich zu visuellen Merkspanne. Zudem wurde zeitgleich der Verbale Suppressions-Test (VST) konstruiert. Probanden müssen bei diesem jede zweite dargebotene Zahl nachsprechen. Ähnlich müssen die Probanden beim RSAT lediglich jeden zweiten Block einer dargebotenen Sequenz reproduzieren (=Blocktapping mit Suppression). Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Split-half-Reliabilität für beide Testformen A und B ergaben für einfaches Blocktapping niedrige (rtt = .56 und .69) und für Blocktapping mit Suppression mittelhohe Werte (rtt = .86 und .85). Die Paralleltestreliabilitäten bei einer zeitlich verzögerten Testung sind höher als bei der Testung beider Formen nacheinander. Validität: Für die divergente und konvergente Validität werden entsprechend positive und negative Korrelationen mit anderen neuropsychologischen Verfahren genannt. Für die Konstruktvalidität sprechen die kürzeren Merkspannen in der Suppressionsaufgabe im Vergleich zu den Daten in der einfachen Bedingung. Die Inhaltsvalidität wird durch eine fMRT-Studie nachgewiesen. Ebenso ist der Test in der Lage, zwischen Demenzkranken und Gesunden zu differieren. Normen: Die Normierung fand an insgesamt N = 528 Personen statt, die sich aus drei Stichproben zusammensetzen. 335 Probanden wurden mit Form A (46% männlich und 54% weiblich; Durchschnittsalter: M = 35.8, SD = 13.36) und 193 mit Form B (66% männlich und 34%; Durchschnittsalter: M = 31.3, SD = 7.56) getestet. Darunter waren 105 Probanden (33% männlich und 67%; Durchschnittsalter: M = 42.7, SD = 15.40), die mit beiden Testformen getestet wurden. Als Normen stehen Prozentrangwerte zur Verfügung, die ausschließlich für die Monitor-Maus-Variante gelten. Das Normierungsjahr wird nicht angegeben. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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