PSYNDEX Tests Review für PANDA - Parkinson Neuropsychometrie Dementia Assessment
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13262
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of PANDA - Parkinson Neuropsychometrie Dementia Assessment. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu PANDA - Parkinson Neuropsychometrie Dementia Assessment. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der PANDA will störungsspezifische kognitive Defizite bei Parkinson-Patienten zeitökonomisch mit hoher Sensitivität und Spezifität erfassen. Darüber hinaus können die Stimmungsfragen (Teil B) einen zusätzlichen Beitrag zur Planung therapeutischer Interventionen liefern. Aufbau: Der PANDA besteht aus einem Kognitionsteil (A), der sich aus den fünf Subtests (1) Paarassoziationslernen (gleichzeitig Subtest 5 Verzögerte Abfrage), (2) Wortflüssigkeit, (3) Räumliches Vorstellungsvermögen (mentales Spiegeln) und (4) Arbeitsgedächtnis zusammensetzt, sowie einem Stimmungsteil (B), der die Stimmungslage des Patienten mit drei Items auf einer vierstufigen Antwortskala erfasst. Grundlagen und Konstruktion: Der PANDA wurde explizit konstruiert, um subkortikale Typen von Demenz zu identifizieren, die typisch für Parkinson-Patienten sind. Zur Konstruktion ziehen die Autoren relevante Ergebnisse empirischer Forschung heran, wie etwa von Pillon und Kollegen (1993), die insbesondere exekutive Dysfunktionen wie ineffiziente Kodier- und Abrufstrategien als primäre Ursache für eine eingeschränkte Gedächtnisfähigkeit sehen. Auf Grundlage einer Pilotstudie adaptierten die Autoren bewährte Testaufgaben aus der Demenzdiagnostik für die diagnostische Zielsetzung des Verfahrens. Dabei orientiert sich die Testkonstruktion des PANDA an Prinzipien der Klassischen Testtheorie. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Kalbe und Kollegen (2008) finden für einen Abstand von sechs Monaten eine Retestreliabilität von rtt = .93 für den Kognitionsteil (A) des PANDA und gleichzeitig keine signifikante Veränderung des Stimmungsteils (B). Die Interrater-Reliabilität betrug r = .95. Validität: Verschiedene Studien berichten Korrelationen der PANDA-Ergebnisse (Kognition) mit dem MMST (.22 < r < .76), dem MADRS (rho = -.25) und dem MoCA (r = .44). Kalbe und Kollegen (2008) berichten einen Zusammenhang zwischen BDI und dem PANDA-Stimmungsteil (rho = .64) sowie zwischen BDI und dem PANDA-Kognitionsteil (rho = -.34). Korrelationen zwischen PANDA-Kognitionsteil und PANDA-Stimmungsteil werden für zwei Studien zwischen -.16 < rho < -.29 angegeben. Normen: Die Normierungsstichprobe des PANDA beläuft sich auf N = 232 Personen (Kontrollgruppe: n = 108; n = 124 Parkinson-Patienten). Es liegen altersspezifische Normwerte für Parkinson-Patienten bis 59 Jahre und ab 60 Jahre vor. Für die Anwendung von Cut-off-Werten werden die Rohwerte in Wertpunkte transformiert, sodass ein maximaler Gesamtwert von 30 transformierten Wertpunkten im Kognitionsteil (A) erreicht werden kann. Auch für die erreichte Summe des Stimmungsteils (B) wird ein Cut-off-Wert angegeben. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



