Eurobarometer 38.0 (1992)
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https://search.gesis.org/research_data/ZA2294?doi=10.4232/1.2294
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1.) Allgemeine Indikatoren; 2.) Einstellung zur EG; 3.) Einstellung zur Abtreibung; 4.) Rauchgewohnheiten; 5.) Produktsicherheit. Themen: 1.) Allgemeine Indikatoren: Staatsangehörigkeit und Wahlberechtigung am Wohnort; Lebenszufriedenheit; Demokratiezufriedenheit; Meinungsführerschaft und Häufigkeit politischer Diskussionen; Postmaterialismus; Häufigkeit der Nachrichtenaufnahmedurch Fernsehen, Rundfunk und Zeitungen. 2.) Einstellung zur EG: Kenntnis der EG und ihrer Institutionen; Hoffnungen und Befürchtungen für die Zukunft der Europäischen Gemeinschaft; Beurteilung des eigenen Informationsstands über die EG; Einstellung zur Europäischen Vereinigung und zur Mitgliedschaft deseigenen Landes in der EG; Vorteile oder Nachteile durch die EG-Mitgliedschaft des Landes; Bedauern eines möglichen Scheiterns der EG; allgemeine Einschätzung der Bedeutung der EG; Einstellung zu einer europäischen Regierung und zum Europaparlament; Beurteilung der demokratischen Einflussmöglichkeiten der Bürger auf die EG-Entscheidungen; präferierte neue EG-Mitgliedsländer bis zum Jahr2000; die Bedeutung der europäischen Vereinigung für die nationale bzw. europäische Identität des Einzelnen; Beurteilung der EG-Kommission anhand eines semantischen Differentials; Präferenz für eine nationale oder europäische Entscheidungsbefugnis in ausgewählten politischen Bereichen; Kenntnis des Beginns des europäischen Binnenmarktes; Erwartungen an den europäischen Binnenmarkt und Gründe für Hoffnungen und Befürchtungen; allgemeine Einstellung zum Binnenmarkt und zu einer europäischen Sozialpolitik; allgemeine Bedeutung des Europaparlaments in ausgewählten politischen Bereichen; Einstellung zu einer zunehmenden Bedeutung des Parlaments; Zustimmung zu einer erweiterten Übertragung von Rechten an die EG in einer Wirtschafts- und Währungsunion sowie in einer politischen Vereinigung; Kenntnis der Maastrichter Konferenz, deren Beschlüsse und ihre Inhalte; Zustimmung oder Ablehnung des Maastrichter Vertrags sowie ausgewählter Vertragsbestandsteile; erwartete Effekte der Maastrichter Beschlüsse für die EG, für das eigene Land und für das eigene Leben; Austausch der nationalen Identität durcheine europäische Identität; Chancen einzelner EG-Länder zum Beitritt zur Wirtschafts- und Währungsunion; erwartete Vorteile bzw. Nachteile für das eigene Land durch die Wirtschafts- und Währungsunion; Präferenz für europäische oder nationale Rechtsprechung bei Gesetzeskonflikten; Rechtsempfinden und Einstellung zu ausgewählten Aspekten des Rechtssystems (Skala); Einstellung zum europäischen Gerichtshof und zum obersten nationalen Gerichtshof; Beurteilung der Arbeit des obersten europäischen Gerichtshofs. 3.) Einstellung zur Abtreibung: Einstellung zum Recht auf Abtreibung und einer europäischen Regelung bezüglich der Abtreibung. 4.) Rauchgewohnheiten: täglicher Zigarettenkonsum; Wunsch nach Beendigung des Rauchens bzw. Reduktion des Zigarettenkonsums (Split: im zweiten Fall wurde anstatt des Wunsches nach der Absicht gefragt); Häufigkeit des Nichtrauchens, um Anwesende nicht zu belästigen; Zumutbarkeit für einen Raucher, im Nichtraucherabteil zu reisen bzw. umgekehrt für einen Nichtraucher, im Raucherabteil zu reisen; Zeitpunkt der Beendigung des Rauchens (bei ehemaligen Rauchern); Anwesenheit von Rauchern zu Hause, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz und an anderen Orten; Häufigkeit der Bitte an Raucher, nicht zu rauchen; empfundene Belästigungen durch Raucher; Häufigkeit des eigenen passiven Rauchens; Einschätzung der Gesundheitsgefährdung durch passives Rauchen; Einstellung zu einem Rauchverbot in öffentlichen Institutionen; Ausmaßeines solchen Rauchverbots in der eigenen Umgebung; perzipierte Einhaltung des Rauchverbots; Präferenz für Raucherzonen bzw. Nichtraucherzonen am Arbeitsplatz; Präferenz für eine selbständige Lösung unter Arbeitskollegen oder für eine Managemententscheidung; Raucherregeln am eigenen Arbeitsplatz und perzipierte Einhaltung dieser Regeln; Einstellung zu einem Verbot der Zigarettenwerbung; Kenntnisse über Werbeverbot für Zigaretten im eigenen Lande; Bewertung der Wirksamkeit dieser Verbote; Kenntnis des europäischen Krebsbekämpfungsprogramms. 5.) Produktsicherheit: Wichtigste Kriterien beim Kauf von Produkten; Interesse an der Sicherheit von Produkten und Dienstleistungen; Bedeutung des Sicherheitsaspekts von Produkten in den Medien, in der Schule und in der Freizeit; Einschätzung des Stellenwerts des Verbraucherschutzes (Skala); Konsumbereiche, in denen man besonderen Wert auf die Sicherheit legen sollte; Konsumbereiche, denen man das größte Gefährdungspotential zuspricht; Hauptverantwortliche für die Produktsicherheit und die Sicherheit von Dienstleistungen in ausgewählten Produktbereichen; erwartete Vergleichbarkeit des Sicherheitsstandards bei Produkten in Europa und Wunsch nach allgemeinverständlichen Sicherheitscodes; gleiche Sicherheitsstandards in Europa; Wunsch nach grenzüberschreitenden Hinweiszeichen und Symbolen für Gefahren am Strand, in den Bergen und bei Feuer; ausreichende Informiertheit der Bürger über Umweltgefahren; Einschätzung der Nützlichkeit ausgewählter Versicherungsarten; größte Gefahrenquellen für ältere Leute und Kinder in unterschiedlichen Altersstufen; letzter Haushaltsunfall in der Familie; verunglückte Person; Produkt oder Gegenstand, der zum Unfall führte; Unfallverantwortliche. Demographie: Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteiverbundenheit; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Wahlverhalten bei der letzten Wahl; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Wiederaufnahme der Schulausbildung nach einer Unterbrechung und Dauer der Schulausbildung; Dauer einer Weiterbildung; Geschlecht; Alter; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder im Haushalt; Besitzlanglebiger Wirtschaftsgüter; berufliche Position; wöchentliche Arbeitsstunden; Vorgesetztenstatus; Beschäftigung im öffentlichen Dienst oder in Privatunternehmen (Betriebssektor); haushaltführende Person; Stellung im Haushalt; Alter des Haushaltungsvorstandes bei Ende der Ausbildung; Beruf des Haushaltungsvorstandes; Vorgesetztenstatus des Haushaltungsvorstandes; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Wohnstatus; Urbanisierungsgrad; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Religiosität; monatliches Haushaltseinkommen; Ortsgröße; Region; Telefonbesitz. Indizes: Meinungsführerschaft (kognitive Mobilität); Postmaterialismus; Einstellung zu Europa; Stellung im Beruf; Parteipräferenz auf Europaebene; EG-Unterstützung; EG-Binnenmarktunterstützung; Mediennutzung; ESOMAR Social Grade; Lebenszyklus. In der Bundesrepublik wurde zusätzlich gefragt: Nutzung ausgewählter Informationsquellen über die EG; perzipierte EG-Themen; präferierte Informationsquellen über die Europäische Gemeinschaft; Einschätzung der EG-Rolle bei der Angleichung des Lebensstandards zwischen Ost- und Westdeutschland. In Großbritannien und Nordirland wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis und Bedeutung der britischen EG-Präsidentschaft. In Frankreich, Westdeutschland, Vereinigtes Königreich, Spanien und Italien wurde zusätzlich gefragt: Selbsteinstufung des Wissens überausgewählte EG-Länder; Benennung der angenehmsten, gewissenhaftesten, effizientesten und der vertrauenswürdigsten EG-Länder; Einschätzung der Erfüllbarkeit der Zutrittsbedingungen zur Wirtschafts- und Währungsunion des eigenen Landes. Nur in Italien wurde gefragt: Vermutete Interessen neuer Bewerberländer für die EG-Mitgliedschaft; Einstellung zu einer untergeordneten Rolle des eigenen Landes in einer Wirtschafts-und Währungsunion; wichtigste Hindernisse für eine Teilnahme an der Wirtschafts- und Währungsunion; perzipierte Bereitschaft der Bevölkerung zu wirtschaftlichen und sozialen Opfern zugunsten einer Wirtschafts- und Währungsunion; Beurteilung ausgewählter wirtschaftlicher und sozialer Nachteile für Italien durch die Wirtschafts- und Währungsunion; Bereitschaft zum Einkommensverzicht zugunsten einer europäischen Vereinigung. In Dänemark wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis der Monatszeitschrift "ES-AVISSEN" und ihres Inhalts; Herkunft der gelesenen Ausgaben; Bewertung des Informationsgehalts in ausgewählten Bereichen; Präferenz für ein häufigeres Erscheinen dieser Zeitschrift. Nur in Norwegen wurde gefragt: höchster Schulabschluss; Weiterbildung und Hochschulbesuch. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Anzahl der Kontaktversuche; Postleitzahl; Intervieweridentifikation.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10



