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Gestalttheorie 'in nuce'. Inwiefern führt die Geschichte zum Kern gestaltpsychologischen Denkens?

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PsychArchives2017-06-14 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/154
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Ausgehend von der polemisch aufgeworfenen Frage nach dem Kern der Gestaltpsychologie werden drei historiographische Vorgehensweisen nebeneinandergestellt: (1) eine phänographische Richtung, die versucht, das Wesentliche psychologischer Konzepte anhand einer breit gefächerten Merkmalsliste abzufragen (E. G. Boring); (2) der zyklographische Ansatz, der sich auf bedeutsame Momente in der Entwicklungsgeschichte von Theorien konzentiert (M. Wertheimer); (3) ein psychologisches Herangehen, das versucht, in der Geschichte durchgängige, oftmals hintergründige Bilder vom psychischen Gegenstand transparent zu machen (W. Salber). Solche Unterschiede münden letztlich in der Frage, wie Wissensstrukturen psychisch repräsentiert sind und psychologisch angemessen rekonstruiert werden können. peerReviewed publishedVersion
提供机构:
Verlag C. W. Leske + Budrich GmbH
创建时间:
2017-06-14
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