five

PSYNDEX Tests Review für hamet e - Handlungsorientiertes Testverfahren zur Erfassung und Förderung elementarer Kompetenzen für berufliche Bildung und Arbeit

收藏
PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
下载链接:
https://hdl.handle.net/20.500.12034/12279
下载链接
链接失效反馈
官方服务:
资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of hamet e - Handlungsorientiertes Testverfahren zur Erfassung und Förderung elementarer Kompetenzen für berufliche Bildung und Arbeit. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu hamet e - Handlungsorientiertes Testverfahren zur Erfassung und Förderung elementarer Kompetenzen für berufliche Bildung und Arbeit. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der hamet e dient der Erfassung individueller motorischen Fertigkeiten von geistig behinderten Menschen sowie der Ableitung von Förderzielen und den zu ihrer Erreichung erforderlichen Schritten. Sein Einsatz empfiehlt sich beispielsweise beim Übergang von der Werkstufe der Förderschule in den Berufsbildungsbereich oder in eine Werkstatt für behinderte Menschen sowie bei der Entwicklung von Integrations-, Förder- und Bildungsplänen. Aufbau: Der hamet e setzt sich aus 23 Aufgaben zusammen, die jeweils ein Vorprogramm und Unteraufgaben in vier Schwierigkeitsstufen umfassen. Die Aufgaben erfordern die schnelle und sorgfältige Ausführung praktisch-manueller Tätigkeiten, z.B. den Umgang mit Werkzeugen, Schrauben, Schreibgerät oder PC. Sie repräsentieren sechs Faktoren: (A) Routine und Tempo (6 Aufgaben), (B) Werkzeugeinsatz und Werkzeugsteuerung - einfach (5 Aufgaben), (C) Wahrnehmung und Symmetrie (4 Aufgaben), (D) Instruktionsverständnis und Instruktionsumsetzung (3 Aufgaben), (E) Werkzeugeinsatz und Werkzeugsteuerung - komplex (2 Aufgaben) sowie (F) Messgenauigkeit und Präzision (3 Aufgaben). Bei allen Aufgaben werden Zeitbedarf und Fehlerzahl registriert; ergänzend werden Verhaltensbeobachtungen sowie Fremd- und ggf. Selbstbeurteilungen des Arbeitsverhaltens qualitativ dokumentiert. Zur Bewertung des Leistungsprofils stehen Vergleichswerte aus Stichproben nicht-behinderter und behinderter Erwachsener zur Verfügung; imVordergrund steht jedoch die qualitative Datenintegration und Interpretation. Grundlagen und Konstruktion: Der hamet e wurde nach Prinzipien der Klassischen Testtheorie entwickelt. Er basiert auf den förderdiagnostischen Konzepten des hamet 2 (Modul 1), der seinerseits eine grundlegende Überarbeitung des Ende der 70er Jahre entwickelten HAMET und dessen revidierter Fassung HAMET-R darstellt. Die mit dem Verfahren abgebildeten, empirisch ermittelten sechs Basisfaktoren beschreiben relevante Arbeitstätigkeiten in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Die Konstruktion der Unteraufgaben erfolgte ausgehend von der Aufgabenstruktur des hamet 2, einer Analyse von Aufgaben und Tätigkeitsanforderungen in unterschiedlichen WfbM und einem sog. "Implementierungsprojekt", in dem Erkenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten des hamet 2 bei unterschiedlichen Personengruppen gewonnen und das Konzept schwierigkeitsgestufter Aufgaben entwickelt wurde. Ein Pretest mit 72 Aufgaben wurde an einer kleinen Stichprobe geistig behinderter Menschen sowie Kindergartenkindern erprobt. Für die Endversion wurdenVeränderungen vorgenommen, die im Manual nicht erläutert werden. Eine empirische Überprüfung des Stufenkonzepts an n = 108 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Berufsbildungsbereichs ergab, dass für die Aufgaben des Faktors A ein stufenweiser Schwierigkeitsanstieg nicht erkennbar war, während bei den übrigen Faktoren die Aufgabenreihung nach Schwierigkeit bestätigt wurde. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die nach der Testhalbierungsmethode geschätzten Reliabilitätskoeffizienten lagen für die Unteraufgaben mehrheitlich zwischen .80 und .95; lediglich bei zehn Aufgaben wurden nur Werte von .57 < = r < = .69 erzielt. Validität: In einer exploratorischen Faktorenanalyse der Daten aus der Einstichprobe (n = 108) zeigten sich nicht die erwarteten sechs, sondern nur fünf interpretierbare Faktoren. Es fanden sich bedeutsame Korrelationen zwischen den Aufgaben des hamet e und den CPM (n = 48; .40 < = r < = .76). Ferner ergaben sich Korrelationen zwischen Fremdeinschätzungen der praktischen, arbeitsbezogenen Leistungsfähigkeit und den hamet e-Leistungen (.40 < = r < = .70). Normen: Die individuellen Ergebnisse können zu zwei bzw. drei Normtypen in Beziehung gesetzt werden: a) prozentuale Leistung, gemessen an einer Stichprobe von n = 15 nicht behinderten Erwachsenen; b) auf Prozenträngen basierende Quartilnormen, gewonnen an n = 108 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Berufsbildungsbereichs; c) nur für Faktor A: prozentuale Leistung, gemessen an "Methods Time Management" (MTM)-Werten. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
二维码
社区交流群
二维码
科研交流群
商业服务