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Eurobarometer 38.0 (Sep-Oct 1992)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA2294?doi=10.4232/1.10903
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1.) Allgemeine Indikatoren 2.) Einstellung zur EG 3.) Einstellung zur Abtreibung 4.) Rauchgewohnheiten 5.) Produktsicherheit Themen: 1.) Allgemeine Indikatoren: Staatsangehörigkeit undWahlberechtigung am Wohnort; Lebenszufriedenheit;Demokratiezufriedenheit; Meinungsführerschaft und Häufigkeit politischerDiskussionen; Postmaterialismus; Häufigkeit der Nachrichtenaufnahmedurch Fernsehen, Rundfunk und Zeitungen. 2.) Einstellung zur EG: Kenntnis der EG und ihrer Institutionen;Hoffnungen und Befürchtungen für die Zukunft der EuropäischenGemeinschaft; Beurteilung des eigenen Informationsstands über die EG;Einstellung zur Europäischen Vereinigung und zur Mitgliedschaft deseigenen Landes in der EG; Vorteile oder Nachteile durch dieEG-Mitgliedschaft des Landes; Bedauern eines möglichen Scheiterns derEG; allgemeine Einschätzung der Bedeutung der EG; Einstellung zu einereuropäischen Regierung und zum Europaparlament; Beurteilung derdemokratischen Einflußmöglichkeiten der Bürger auf dieEG-Entscheidungen; präferierte neue EG-Mitgliedsländer bis zum Jahr2000; die Bedeutung der europäischen Vereinigung für die nationale bzw.europäische Identität des Einzelnen; Beurteilung der EG-Kommissionanhand eines semantischen Differentials; Präferenz für eine nationaleoder europäische Entscheidungsbefugnis in ausgewählten politischenBereichen; Kenntnis des Beginns des europäischen Binnenmarktes;Erwartungen an den europäischen Binnenmarkt und Gründe für Hoffnungenund Befürchtungen; allgemeine Einstellung zum Binnenmarkt und zu einereuropäischen Sozialpolitik; allgemeine Bedeutung des Europaparlaments inausgewählten politischen Bereichen; Einstellung zu einer zunehmendenBedeutung des Parlaments; Zustimmung zu einer erweiterten Übertragungvon Rechten an die EG in einer Wirtschafts- und Währungsunion sowie ineiner politischen Vereinigung; Kenntnis der Maastrichter Konferenz,deren Beschlüsse und ihre Inhalte; Zustimmung oder Ablehnung desMaastrichter Vertrags sowie ausgewählter Vertragsbestandsteile;erwartete Effekte der Maastrichter Beschlüsse für die EG, für das eigeneLand und für das eigene Leben; Austausch der nationalen Identität durcheine europäische Identität; Chancen einzelner EG-Länder zum Beitritt zurWirtschafts- und Währungsunion; erwartete Vorteile bzw. Nachteile fürdas eigene Land durch die Wirtschafts- und Währungsunion; Präferenz füreuropäische oder nationale Rechtsprechung bei Gesetzeskonflikten;Rechtsempfinden und Einstellung zu ausgewählten Aspekten desRechtssystems (Skala); Einstellung zum europäischen Gerichtshof und zumobersten nationalen Gerichtshof; Beurteilung der Arbeit des obersteneuropäischen Gerichtshofs. 3.) Einstellung zur Abtreibung: Einstellung zum Recht auf Abtreibungund einer europäischen Regelung bezüglich der Abtreibung. 4.) Rauchgewohnheiten: täglicher Zigarettenkonsum; Wunsch nachBeendigung des Rauchens bzw. Reduktion des Zigarettenkonsums (Split:im zweiten Fall wurde anstatt des Wunsches nach der Absicht gefragt);Häufigkeit des Nichtrauchens, um Anwesende nicht zu belästigen;Zumutbarkeit für einen Raucher, im Nichtraucherabteil zu reisen bzw.umgekehrt für einen Nichtraucher, im Raucherabteil zu reisen; Zeitpunktder Beendigung des Rauchens (bei ehemaligen Rauchern); Anwesenheit vonRauchern zu Hause, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz und an anderenOrten; Häufigkeit der Bitte an Raucher, nicht zu rauchen; empfundeneBelästigungen durch Raucher; Häufigkeit des eigenen passiven Rauchens;Einschätzung der Gesundheitsgefährdung durch passives Rauchen;Einstellung zu einem Rauchverbot in öffentlichen Institutionen; Ausmaßeines solchen Rauchverbots in der eigenen Umgebung; perzipierteEinhaltung des Rauchverbots; Präferenz für Raucherzonen bzw.Nichtraucherzonen am Arbeitsplatz; Präferenz für eine selbständigeLösung unter Arbeitskollegen oder für eine Managemententscheidung;Raucherregeln am eigenen Arbeitsplatz und perzipierte Einhaltung dieserRegeln; Einstellung zu einem Verbot der Zigarettenwerbung; Kenntnisseüber Werbeverbot für Zigaretten im eigenen Lande; Bewertung derWirksamkeit dieser Verbote; Kenntnis des europäischenKrebsbekämpfungsprogramms. 5.) Produktsicherheit: Wichtigste Kriterien beim Kauf von Produkten;Interesse an der Sicherheit von Produkten und Dienstleistungen;Bedeutung des Sicherheitsaspekts von Produkten in den Medien, in derSchule und in der Freizeit; Einschätzung des Stellenwerts desVerbraucherschutzes (Skala); Konsumbereiche, in denen man besonderenWert auf die Sicherheit legen sollte; Konsumbereiche, denen man dasgrößte Gefährdungspotential zuspricht; Hauptverantwortliche für dieProduktsicherheit und die Sicherheit von Dienstleistungen inausgewählten Produktbereichen; erwartete Vergleichbarkeit desSicherheitsstandards bei Produkten in Europa und Wunsch nach allgemeinverständlichen Sicherheitscodes; gleiche Sicherheitsstandards in Europa;Wunsch nach grenzüberschreitenden Hinweiszeichen und Symbolen fürGefahren am Strand, in den Bergen und bei Feuer; ausreichendeInformiertheit der Bürger über Umweltgefahren; Einschätzung derNützlichkeit ausgewählter Versicherungsarten; größte Gefahrenquellen fürältere Leute und Kinder in unterschiedlichen Altersstufen; letzterHaushaltsunfall in der Familie; verunglückte Person; Produkt oderGegenstand, der zum Unfall führte; Unfallverantwortliche. Demographie: Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum;Parteiverbundenheit; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Wahlverhalten beider letzten Wahl; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Familienstand; Alter beiEnde der Ausbildung; Wiederaufnahme der Schulausbildung nach einerUnterbrechung und Dauer der Schulausbildung; Dauer einer Weiterbildung;Geschlecht; Alter; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder im Haushalt; Besitzlanglebiger Wirtschaftsgüter; berufliche Position; wöchentlicheArbeitsstunden; Vorgesetztenstatus; Beschäftigung im öffentlichen Dienstoder in Privatunternehmen (Betriebssektor); haushaltführende Person;Stellung im Haushalt; Alter des Haushaltungsvorstandes bei Ende derAusbildung; Beruf des Haushaltungsvorstandes; Vorgesetztenstatus desHaushaltungsvorstandes; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit;Wohnstatus; Urbanisierungsgrad; Konfession; Kirchgangshäufigkeit;Religiosität; monatliches Haushaltseinkommen; Ortsgröße; Region;Telefonbesitz. Indizes: Meinungsführerschaft (kognitive Mobilität);Postmaterialismus; Einstellung zu Europa; Stellung im Beruf;Parteipräferenz auf Europaebene; EG-Unterstützung;EG-Binnenmarktunterstützung; Mediennutzung; ESOMAR Social Grade;Lebenszyklus. In der Bundesrepublik wurde zusätzlich gefragt: Nutzung ausgewählterInformationsquellen über die EG; perzipierte EG-Themen; präferierteInformationsquellen über die Europäische Gemeinschaft; Einschätzung derEG-Rolle bei der Angleichung des Lebensstandards zwischen Ost- undWestdeutschland. In Großbritannien und Nordirland wurde zusätzlich gefragt: Kenntnisund Bedeutung der britischen EG-Präsidentschaft. In Frankreich, Westdeutschland, Vereinigtes Königreich, Spanien undItalien wurde zusätzlich gefragt: Selbsteinstufung des Wissens überausgewählte EG-Länder; Benennung der angenehmsten, gewissenhaftesten,effizientesten und der vertrauenswürdigsten EG-Länder; Einschätzung derErfüllbarkeit der Zutrittsbedingungen zur Wirtschafts- und Währungsuniondes eigenen Landes. Nur in Italien wurde gefragt: Vermutete Interessen neuerBewerberländer für die EG-Mitgliedschaft; Einstellung zu eineruntergeordneten Rolle des eigenen Landes in einer Wirtschafts-undWährungsunion; wichtigste Hindernisse für eine Teilnahme an derWirtschafts- und Währungsunion; perzipierte Bereitschaft der Bevölkerungzu wirtschaftlichen und sozialen Opfern zugunsten einer Wirtschafts- undWährungsunion; Beurteilung ausgewählter wirtschaftlicher und sozialerNachteile für Italien durch die Wirtschafts- und Währungsunion;Bereitschaft zum Einkommensverzicht zugunsten einer europäischenVereinigung. In Dänemark wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis der Monatszeitschrift´ES-AVISSEN´ und ihres Inhalts; Herkunft der gelesenen Ausgaben;Bewertung des Informationsgehalts in ausgewählten Bereichen; Präferenzfür ein häufigeres Erscheinen dieser Zeitschrift. Nur in Norwegen wurde gefragt: höchster Schulabschluss; Weiterbildungund Hochschulbesuch. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer;Kooperationsbereitschaft des Befragten; Anzahl der Kontaktversuche;Intervieweridentifikation.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-08-09
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