PSYNDEX Tests Review für RST-K - Repression-Sensitization-Traitskala für Kinder
收藏PsychArchives2025-08-01 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/14720
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of RST-K - Repression-Sensitization-Traitskala für Kinder. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu RST-K - Repression-Sensitization-Traitskala für Kinder. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das Verfahren ist geeignet für experimentelle Zwecke, also für die Ermittlung zentraler Tendenzen in Gruppen von Probanden, aber nicht für die Einzelfalldiagnostik. Aufbau: Die RST-K besteht aus den zwei Subtests "Selbstwertbedrohung" (E = "Ego threat") und "Physische oder Schmerzbedrohung" (P), die jeweils vier Gefahrensituationen enthalten. Im Subtest E sind zu jeder Situation dieselben 18 Coping-Reaktionen vorgegeben, davon neun Repression-Reaktionen (z. B. Herunterspielen der Bedrohung, Vermeidung der Beschäftigung mit der Gefahr) und neun Sensitization-Reaktionen (z. B. Akzentuierung der Gefahr, Betonung der Notwendigkeit von Informations- und Verhaltenskontrolle bei Bedrohung). Im Subtest P setzen sich die zu jeder Situation vorgegebenen 16 Coping-Reaktionen aus acht Repression- und acht Sensitization-Reaktionen zusammen. Der Proband muss für jede Coping-Reaktion ankreuzen, ob diese in der jeweiligen Situation zutrifft. Grundlagen und Konstruktion: Die Repression-Sensitization-Traitskala für Kinder soll Angstbewältigung sowohl auf Dispositionsebene (als Verhaltenstendenz oder "trait") wie auch als aktuelles Coping-Verhalten ("state") erfassen. Unter Bezugnahme auf das Coping-Modell von Lazarus (1966) und Lazarus und Launier (1978) wurde ein Itempool entwickelt, der spezifische intrapsychische Coping-Reaktionen unterschiedlicher Gefahrensituationen thematisiert. Der Aufbau der Skala orientiert sich an Stimulus-Response-Inventaren in der Angstforschung. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Untersucht wurden n = 206 Jungen und n = 216 Mädchen aus 5. bis 7. Klassen (Alter 10 bis 14 Jahre, Modalwert 12 Jahre) eines Gymnasiums und einer Gesamtschule zweier hessischer Mittelstädte. Reliabilität: Berechnet wurden die internen Konsistenzen aller Subtests (.81 < = rtt < = .92) und des Gesamttests (.91 < = rtt < = .94). Eine Retestanalyse (Intervall: ca. drei Wochen) erbrachte uneinheitliche Ergebnisse. Validität: Die Annahme einer operationalen Unabhängigkeit von repressiven und sensitiven Reaktionstendenzen konnte anhand der Korrelationen der Summenwerte der R-Subskalen mit denen der S-Subskalen für jede Gefahrsituation, jeden Bedrohungstyp (Subtest) und den Gesamttest nicht widerlegt werden. Eine Hauptkomponentenanalyse erbrachte ein analoges Ergebnis. Zur Bestimmung der externen Validität wurden verschiedene Kriteriumsvariablen herangezogen: Zustandsangst, Ängstlichkeit, Prüfungsangst (kognitive Komponente, emotionale Komponente), emotional bedingte Leistungsstörungen als Reaktion auf Misserfolg, initiale Angst und somatische Beschwerden als Reaktion auf Misserfolg, Aggression als Reaktion auf Misserfolg, kognitive Fähigkeiten (Sprachverständnis und sprachgebundenes Denken), Noten. Normen: Mitgeteilt werden Mittelwerte und Standardabweichungen der Subskalen für n = 206 Jungen und n = 216 Mädchen aus 5. bis 7. Klassen (Alter 10 bis 14 Jahre). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-08-01



