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Eurobarometer 56.1 (Sept-Oct 2001)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA3626?doi=10.4232/1.11378
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Die Themenschwerpunkte sind: 1. Soziale Ausgrenzung, Armut. 2. Arbeitsbedingungen und Arbeitslosigkeit. 3. Modernisierung der Rentensysteme. Themen: 1. Soziale Ausgrenzung: Wichtigkeit einzelner Lebensbereichefür ein zufriedenes Leben (Arbeit, Bildung, Partnerschaft, Kinder,Freunde, Freizeit, Urlaub, Nachbarn, Ausgehen, persönlicher Raum,anderen helfen, gesellschaftliche Anerkennung, Karriere, Mitgliedschaftin Verbänden, Parteien oder Gewerkschaften); benötigtes wöchentlichesMindesteinkommen für den Haushalt; höheres, niedrigeres oder gleichestatsächliches Wochennettoeinkommen; Schwierigkeit, mit dem Einkommenauszukommen; Dauer, Gründe und erwartetes Ende einer schwierigenfinanziellen Situation; finanzielle Probleme bei Mieten, Rechnungen,Ernährung und Krediten; wahrgenommene Armut in der Wohngegend;Häufigkeit der Vorstellung, selbst von Armut betroffen zu sein;Einschätzung, ob die wahrgenommenen armen Personen schon immer arm odervorher finanziell besser gestellt waren; Gründe für Armut (Schicksal,mangelnde Leistungsorientierung, ungerechte Gesellschaft oderunvermeidbarer Teil des Fortschritts); häufigste Ursachen sozialerAusgrenzung; Armut als Risiko für alle oder nur für bestimmte sozialeGruppen; eigene Arbeitslosigkeit in den letzten 5 Jahren undArbeitslosigkeitsdauer; soziale Indikatoren: Arbeit des Partners, Kinderunter 5 Jahren im Haushalt, Armut und Reichtum in Familie oderFreundeskreis; Nachbarschaftskontakte und Kontakte zu Freunden und denVerwandten; Arbeitslosigkeit von Freunden; Mitgliedschaft in einemVerein oder einer Wohltätigkeitsorganisation sowie in einer Partei;regelmäßiger Kirchgang; Vorhandensein einer Hilfsperson bei finanziellenund emotionalen Problemen sowie bei der Arbeitssuche; Bewertung deseigenen alltäglichen Lebens (Skala: Haus bzw. Wohnung, Wohngegend,Einkommen, Lebensstandard, Infrastruktur der Wohngegend,Gesundheitszustand, verfügbare Zeit, medizinische Versorgung im näherenUmfeld, soziale Ansprüche bei Invalidität, Krankheit, Arbeitslosigkeitund im Alter, Anerkennung durch andere, Einkaufsmöglichkeiten in derWohngegend, Arbeitsangebote in der Wohngegend, Lärmbelastung in derWohngegend); soziale Isolierung (Skala: Einsamkeit, Wertschätzung durchandere, Schwierigkeiten, Freunde zu finden, Gefühl, von der Gesellschaftwie auch von der Familie ausgeschlossen zu sein, Gefühl, in Armut zufallen); Charakterisierung der Wohngegend (Skala: Gebäudezustand,Kriminalitätsbelastung, Drogenprobleme, Arbeitslosigkeit, Gewalt,schlechter Ruf). 2. Arbeitsbedingungen und Arbeitslosigkeit: derzeitige bzw. letzteTätigkeit; Arbeitssuche; Wichtigkeit verschiedener Aspekte der eigenenTätigkeit (Freizeit, Arbeitsplatzsicherheit, Unabhängigkeit, Einkommen,Betriebsklima, Aufstiegsmöglichkeiten, Eigeninitiative, flexibleArbeitszeiten, eigene Fähigkeiten nutzen, angemessene Arbeitszeit, guteAusbildung, Telearbeit, Abwechslung, geringe Arbeitsbelastung); Beruf(ISCO-Code); Status im Beruf; Betriebsgröße; Branche; Dauer desBeschäftigungsverhältnisses beim derzeitigen Arbeitgeber; wöchentlicheArbeitszeit (einschließlich Überstunden); Arbeitsorientierung;präferierte Anzahl der wöchentlichen Arbeitsstunden; Charakterisierungder eigenen Arbeitsstelle: Teilzeitarbeit, Zeitarbeit, privater oderöffentlicher Arbeitgeber, Einbringen eigener Fähigkeiten und Erfahrung,variable Arbeitszeiten, Einsatz von Computern und Automaten,Arbeitsdruck, Arbeitsbelastung, Verantwortung, Teamarbeit, Arbeitsunfallin den letzten 5 Jahren, Beförderung, staatlich geförderte Arbeit,Gewerkschaftsmitgliedschaft, Stellenabbau in den letzten 3 Jahren;Arbeitszufriedenheit und Aussagen zum Arbeitsplatz (Skala: eigeneEntscheidungsfreiheit, eigene Mitbestimmung, Abwechslung, Neues dazulernen, interessanter Job, Sicherheit des Arbeitsplatzes, Unterstützungdurch das Management bei Arbeitsdruck, Freunde am Arbeitsplatz,finanzielle Schwierigkeiten des Betriebs); Charakterisierung derArbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen (Skala: Stress, Überstunden,hohe Arbeitsgeschwindigkeit, Zeitdruck, kurze und sich wiederholendeHandgriffe, Entscheidungsfreiheit bei der Einrichtung derArbeitsabfolge, Arbeitseinsatz für die Firma, Identität der eigenenWerte mit der des Unternehmens, stolz, für das Unternehmen zu arbeiten,Verbundenheit mit dem Unternehmen, Absicht zum Arbeitgeberwechsel);Vergleich der derzeitigen Arbeitssituation mit der von vor 5 Jahren (inBezug auf: Arbeitsplatzsicherheit, Einsatz eigener Fähigkeiten,Variabilität der durchzuführenden Aufgaben, eigene Anstrengung undVerantwortung, Stress, Lernmöglichkeiten, Strenge der Beaufsichtigung,Arbeitszufriedenheit); Selbstbestimmung bei der Arbeit und Zufriedenheitmit den eigenen Mitbestimmungsmöglichkeiten; Veränderung der eigenenArbeit und der Arbeitszufriedenheit in den letzten Jahren; Dauer einervom Arbeitgeber bezahlten Ausbildung oder Fortbildung in den letzten 5Jahren; erwartete Wahrscheinlichkeit einer Kündigung bei Zuspätkommenund zu lässiger Arbeitsauffassung; Einschätzung der Beziehung zwischenManagement und Angestellten; Zufriedenheit mit dem Einkommen, mit derMöglichkeit, seine eigenen Fähigkeiten zu beweisen und Initiative zuzeigen, mit den Möglichkeiten des persönlichen Fortkommens, mit demAusmaß an Innovation und Kreativität, mit der Arbeitszeit, mit derArbeitsbelastung, mit der Abwechslung in der Arbeit, mit derMöglichkeit, seine Ziele zu erreichen, mit der Jobsicherheit, mit denBeziehungen zu Vorgesetzten, mit den Karrierechancen, denWeiterbildungsangeboten und der Chance, etwas Nützliches für dieGesellschaft zu tun; allgemeine Arbeitszufriedenheit; Häufigkeitnegativer Arbeitssituationen (Stress, gefährliche und ungesundeArbeitssituationen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, verbales Mobbing,Erschöpfung, Beschäftigung mit der Arbeit während der ´Freizeit´,Schwierigkeiten beim Übergang von Arbeit zu Freizeit, zu wenig Zeit fürPartner und Familie, Müdigkeit, die daran hindert, Zeit für sich undseine Freunde zu haben, Belastung der Familie mit Arbeitsproblemen);Arbeitsplatzsicherheit bzw. Erwartung, seinen Job oder sein Geschäft inden nächsten 12 Monaten zu verlieren; mögliche Gründe fürArbeitsplatzverlust; allgemeine Einstellungen zu Armut und sozialerAusgrenzung: zu große Einkommensunterschiede in der Gesellschaft,wachsende Schere zwischen Armen und Reichen, Verantwortung der Regierungbei zu großen Einkommensunterschieden und der Sicherstellung einesMinimallebensstandards für Kinder und Arbeitslose,Wohlfahrtsverantwortlichkeit der Regierung, garantiertesMindesteinkommen, Steuerzahlungsbereitschaft für Wohlfahrtszwecke,staatlich garantierte Wohnungen für sozial Schwache, Arbeit für alle,Zumutbarkeit von Angeboten für Arbeitslose, starke Gewerkschaften zumSchutz der Arbeiter, Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung alsprioritäres Ziel der EU, staatliche Vorbeugemaßnahmen gegen Armutsrisikobei Migranten; Selbstcharakterisierung und wahrgenommene Probleme derpsychischen und physischen Gesundheit (Skala); Lebenszufriedenheit undZufriedenheit mit der Gesellschaft (Skala, zusammengesetzt aus:Zufriedenheit mit der Lebensführung, der Freizeit zu Hause, dem sozialenLeben außerhalb des Hauses, dem Familienleben, mit der Demokratie imLand und der Gesellschaftsform); Beschreibung der Lebenssituation desBefragten vor dem 18. Lebensjahr in den Punkten: finanzielleSchwierigkeiten der Eltern, Leben bei nur einem Elternteil, Tod einesElternteils, Ehezerrüttung bei den Eltern, häufige Konflikte der Eltern,Misshandlung durch die Eltern, schlechte Behandlung durch andere Kinder,abgebrochene Schulausbildung, Arbeitslosigkeit der Eltern, eigenelang andauernde Gesundheitsprobleme. 3. Modernisierung des Rentensystems: erwartetes bzw. tatsächlichespersönliches Rentenalter; Selbsteinschätzung des persönlichenWohlstands; Einschätzung der für die Rentenzeit notwendigen monatlichenFinanzen (im Verhältnis zum jetzigen Einkommen); wichtigsteEinkommensquellen in der Rentenzeit; Einschätzung, ob die staatlicheRente für die Lebensführung ausreichen wird; Sparverhalten undSparmöglichkeiten als private Vorsorge zur Ergänzung der Rente;Einschätzung der erwarteten (bei Rentnern der tatsächlichen)persönlichen und finanziellen Situation im Ruhestand; präferiertesRentensystem: private oder staatliche Vorsorge; Beurteilung der eigenenRente als ausreichend und erwartete langfristige Entwicklung der eigenenRentenversorgung; Einstellungen zur Rentenfinanzierung in Form derBewertung verschiedener Rentensysteme und deren gesellschaftlicherFunktion (Skala); Beurteilung von Sonderregelungen für Arme odergleichgeschlechtliche Partnerschaften; Einstellung zur Höhe einergarantierten Mindestrente; Einstellung zur Verteilung von Witwenrenteund Waisenrente; Einstellung zur Gleichstellung von Frau und Mann inBezug auf die Rentenbezüge; erwartete Schwierigkeiten und Problemeaufgrund der Überalterung der Bevölkerung (Skala); präferiertegesellschaftliche Gegenmaßnahmen zur Finanzierung der Rente angesichtseines immer größer werdenden Rentneranteils; Einstellungen zuverschiedenen Modellen absoluter, vorgezogener, gleitender oderhinausgeschobener Altersgrenzen und den daraus folgendenunterschiedlichen Rentenansprüchen; Einstellung zu unbegrenztenVerdienstmöglichkeiten für Rentner. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einemLinks-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Beendigung derAusbildung; Geschlecht; Alter; Haushaltsvorstand; derzeitiger bzw.letzter beruflicher Status des Haushaltsvorstands; Urbanisierungsgrad;Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum; Interviewbeginn;Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen;Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewnummer; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland wurde zusätzlich gefragt:Interviewsprache.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-06-05
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