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KLARpsy-Text: Wie hängt der Selbstwert mit Essstörungen zusammen?

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PsychArchives2024-01-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/9576
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KLARpsy-Texte sind kurze, lai:innengerechte, allgemeinverständliche und richtlinienbasierte Zusammenfassungen psychologischer Übersichtsarbeiten. Dieser KLARpsy-Text mit dem Titel "Wie hängt der Selbstwert mit Essstörungen zusammen?" befasst sich mit folgenden Inhalten: Es ist vielfach belegt, dass Probleme mit dem Selbstwert und Essstörungen zusammenhängen. Es gibt in der Forschung mehrere Annahmen dazu, wie der Selbstwert damit zusammenhängen könnte, dass Menschen eine Essstörung entwickeln. Eine Vermutung besagt, dass manche Menschen mit einem niedrigen Selbstwert versuchen, diesen zu verbessern, indem sie es schaffen, möglichst dünn zu sein. Andersherum könnten auch Essstörungen den Selbstwert beeinflussen. Denn Essstörungen gehen mit großen psychischen und körperlichen Einschränkungen einher. Das könnte das ohnehin häufig negative Bild, das Betroffene von sich haben, weiter verschlechtern. Mit ihrer Übersichtsarbeit wollten die Forschenden herausfinden: Sagt der Selbstwert vorher, wie stark zu einem späteren Zeitpunkt die Merkmale einer Essstörung sind? Oder ist es eher andersherum: Kann die Schwere einer Essstörung vorhersagen, wie hoch später der Selbstwert ist? Der Selbstwert – also wie sehr man sich selbst mag – sagt vorher, wie stark man Merkmale einer Essstörung, wie zum Beispiel Magersucht, entwickelt. Ein häufiges Merkmal einer Essstörung ist etwa ein negatives Körperbild. Je niedriger der aktuelle Selbstwert ist, desto stärker sind später die Merkmale einer Essstörung. Und andersherum: Wie stark die Merkmale einer Essstörung sind, sagt den späteren Selbstwert vorher. Wenn Menschen zum Beispiel ein eher negatives Körperbild haben, haben sie später auch eher einen niedrigeren Selbstwert. https://klarpsy.de/hintergrund unknown unknown
提供机构:
KLARpsy
创建时间:
2024-01-23
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