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KLARpsy-Text: Wie beeinflusst das traumatische Ereignis eines Völkermords die psychische Gesundheit der Nachkommen?

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PsychArchives2026-05-04 更新2026-05-09 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/17262
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KLARpsy-Texte sind kurze, lai:innengerechte, allgemeinverständliche und richtlinienbasierte Zusammenfassungen psychologischer Übersichtsarbeiten. Dieser KLARpsy-Text hat den Titel “Wie beeinflusst das traumatische Ereignis eines Völkermords die psychische Gesundheit der Nachkommen?”. Er wurde von Eleftheria Vlachou und Mitarbeitenden des Leibniz-Instituts für Psychologie gemeinsam verfasst. Als testlesende Person war Natalie beteiligt. Der KLARpsy-Text befasst sich mit folgenden Inhalten: Die Erfahrung eines Völkermords ist für eine Bevölkerung sehr belastend. Die Überlebenden leiden häufig unter Depressionen und Stress sowie unter Anzeichen einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Das traumatische Ereignis beeinflusst auch die Nachkommen, selbst wenn sie das Ereignis nicht selbst erlebt haben. Es könnte sein, dass auch sie häufiger eine Posttraumatische Belastungsstörung haben. In Ländern, die in jüngster Zeit keinen Völkermord erlebt haben, zeigen 1 bis 12 von 100 Personen Anzeichen einer Posttraumatischen Belastungsstörung, in den USA zum Beispiel 6 von 100 Personen. Mit ihrer Übersichtsarbeit wollten die Forschenden herausfinden: 1) Wie häufig tritt bei Nachkommen von Überlebenden eines Völkermords eine Posttraumatische Belastungsstörung auf? 2) Hängt das Auftreten einer Posttraumatischen Belastungsstörung damit zusammen, welches Alter oder Geschlecht die Nachkommen haben? Unter den direkten Nachkommen von Überlebenden eines Völkermords haben etwa 18 von 100 Personen eine Posttraumatische Belastungsstörung. Das ist etwa jede sechste Person. https://klarpsy.de/hintergrund unknown unknown
提供机构:
KLARpsy
创建时间:
2026-05-04
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