PSYNDEX Tests Review für FESKA - Fragebogen zur Erfassung störungsaufrechterhaltender Komponenten sozialer Angst bei Kindern und Jugendlichen
收藏PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12619
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of FESKA - Fragebogen zur Erfassung störungsaufrechterhaltender Komponenten sozialer Angst bei Kindern und Jugendlichen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu FESKA - Fragebogen zur Erfassung störungsaufrechterhaltender Komponenten sozialer Angst bei Kindern und Jugendlichen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das Testverfahren hat das Ziel, störungsaufrechterhaltende Komponenten sozialer Angst bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 4 bis 14 Jahren zu erfassen. Der Fragebogen kann zur Eingangsdiagnostik bei Hinweisen auf eine soziale Angststörung sowie zur Verlaufskontrolle eingesetzt werden. Auch die differentielle Indikation einzelner Therapieschwerpunkte kann mit Hilfe des FESKA gestellt werden. Aufbau: Der FESKA beinhaltet zwei Fragebogenversionen, eine Fremdbeurteilungsversion FESKA-F, die von Eltern, Lehrern und Erziehern bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 4;0 bis 14;11 Jahren durchgeführt wird, und eine Selbstbeurteilungsversion FESKA-S für Kinder im Alter von 9;0 bis 14;11 Jahren. Beide Versionen enthalten 23 identische Items, die nur geringfügig unterschiedlich formuliert wurden. Jedes Item ist eine Aussage über Gefühle, Gedanken, Verhaltensweisen des Kindes oder über Reaktionen von anderen auf das Kind. Die einzelnen Items werden dann dahingehend beurteilt, wie zutreffend die Beschreibung im Umgang mit bekannten anderen Kindern/Jugendlichen, mit fremden anderen Kindern/Jugendlichen, mit bekannten Erwachsenen und mit fremden Erwachsenen ist. Die Bewertung erfolgt mit Hilfe einer vierstufigen Skala von "gar nicht zutreffend" bis "besonders zutreffend". Die 23 Items lassen sich den drei Komponentenskalen "Störung sozialer Kognitionen" (10 Items), "Störung sozialerFertigkeiten" (7 Items) und "Störung sozialer Interaktion" (6 Items) zuordnen. Grundlagen und Konstruktion: Die Testkonstruktion beruht auf der Klassischen Testtheorie. Dem Fragebogen liegt ein integratives Modell zur Pathogenese sozialer Ängste zugrunde, das davon ausgeht, dass drei unterschiedliche störungsaufrechterhaltende Komponenten (Störung sozialer Kognitionen, Fertigkeiten und sozialer Interaktion) sich gegenseitig verstärken und somit Ansatzpunkte für therapeutische Interventionen darstellen. Die drei Komponenten werden hinsichtlich verschiedener Interaktionspartner erfasst (bekannte und fremde Gleichaltrige, bekannte und fremde Erwachsene). Zunächst wurden 35 Items generiert, welche nach Rückmeldungen von Kindern, Eltern und einem klinischen Team teilweise neu formuliert wurden. Im Anschluss daran wurden 23 Items als vorläufige Fassung anhand einer Feldstichprobe untersucht. Auf Grundlage der Ergebnisse wurden diese Items anhand zahlreicher psychometrischer Analysen beurteilt (Itemvarianzen, Trennschärfen, explorative und konfirmatorische Faktorenanalyse). In der Endfassungkonnten alle 23 Items der vorläufigen Fassung beibehalten werden. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Grundlage zur Berechnung der internen Konsistenzen und mittleren Iteminterkorrelationen der Skalen waren die Feldstichprobe mit n = 209 im Elternurteil, n = 104 im Selbsturteil und die klinische Stichprobe mit n = 50 im Elternurteil und n = 55 im Selbsturteil. Die internen Konsistenzen nach Cronbach liegen im Elternurteil bei Alpha > = .86 und im Selbsturteil bei Alpha > = .87 (Feldstichprobe). Bei der klinischen Stichprobe zeigten sich interne Konsistenzen zwischen Alpha = .68 und Alpha = .95. Die Retestreliabilitäten nach einem 10-Tage-Intervall der klinischen Stichprobe lagen zwischen rtt = .23 und rtt = .87. Validität: Die Dreifaktorenstruktur konnte im Rahmen einer Faktorenanalyse bestätigt werden. Die Interkorrelationen im Elternurteil (Feldstichprobe) lagen zwischen r = .34 und r = .52. Im Selbsturteil ergaben sich Werte zwischen r = .12 und r = .77. Die diskriminante Validität konnte durch überwiegend signifikant höhere Werte in fast allen Komponentenskalen und der Gesamtskala dritter Ordnung in der klinischen Stichprobe im Vergleich zur Feldstichprobe bestätigt werden. Die konvergente Validität konnte dadurch belegt werden, dass die Skalen des FESKA erwartungsgemäß hoch mit konstruktnahen Verfahren korrelierten. Normen: Die Normierung erfolgte anhand einer Feldstichprobe mit einem Stichprobenumfang von n = 209 (FESKA-F) und n = 104 (FESKA-S). Sowohl für das Elternurteil als auch für das Selbsturteil liegen alters- und geschlechtsspezifische Normdaten in Form von Staninewerten und Prozenträngen vor. Für die Lehrer- und Erzieherurteile sollen ebenfalls die Normen des Elternurteils verwendet werden. Das Normierungsjahr wird nicht angegeben. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23



