Politische Einstellungen, politische Partizipation und Wählerverhalten im vereinigten Deutschland 1998
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https://search.gesis.org/research_data/ZA3066?doi=10.4232/1.11461
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Politische Einstellungen und politische Partizipation im vereinigten Deutschland. Kumulierter Datensatz aus den Datensätzen der vier weitgehend identischen Querschnittbefragungen zu zwei verschiedenen Befragungszeitpunkten. Themen: Die nachfolgend aufgeführten Fragen wurden in mindestens einer Erhebung gestellt: Beurteilung der aktuellen allgemeinen Wirtschaftslage sowie der Wirtschaftslage im Vorjahr; Konjunkturerwartung; eigene wirtschaftliche Lage; Kenntnis der Wichtigkeit von Erststimme und Zweitstimme; Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; Sicherheit der eigenen Wahlbeteiligungsabsicht und der eigenen Wahlentscheidung; Art der Stimmabgabe als Briefwahl oder Urnenwahl; gleiche Wahlentscheidung nach Kenntnis des Ausgangs der Wahl; Parteipräferenz (Sonntagsfrage, Erststimme und Zweitstimme); Zeitpunkt der Wahlentscheidung; wichtigste Gründe für die eigene Wahlentscheidung; Gründe für Wahlabsicht und Nichtwahl; geschätzte Sicherheit des Einzugs ausgewählter kleinerer Parteien in den Bundestag; erwarteter Wahlgewinner bei der Bundestagswahl; Bewertung der Demokratie als Staatsidee; wichtigste Gründe der Unzufriedenheit mit den Parteien; Koalitionspräferenz; Zufriedenheit mit dem Ergebnis der Bundestagswahl; Intensität der Verfolgung des Wahlkampfs; Responsivität: Beurteilung von Parteipolitikern und ihrer Arbeit sowie ihres Verhältnisses zum Bürger (Skala); wichtigste Probleme des Landes; Issue-Relevanz und Issue-Kompetenz der Parteien; Efficacy: Einflussmöglichkeiten der Bürger auf die Parteien und die Regierung (Skala); Einschätzung der Position der wichtigsten Parteien zu den Themen Kernenergie, Ausländerzuzug, europäische Einigung; eigene Position zu diesen Themen und Wichtigkeit einer Problemlösung; Wichtigkeit von Forschungsförderung und Geschlechtergleichstellung sowie eigene Position in diesen Fragen; Zufriedenheit mit der Aufgabenerfüllung des Staates in diesen Fragen; Wohnort vor der Wende; Beurteilung des persönlichen Lebensstandards, der Gerechtigkeit der Einkommensverteilung, der sozialen Sicherheit, des Zusammenhalts der Menschen untereinander und des Kriminalitätsschutzes für die Bürger; Kenntnis der genauen Anzahl der Bundesländer in der Bundesrepublik; Sympathie-Skalometer für die CDU, CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, die Republikaner, die PDS und die DVU; Postmaterialismus (Inglehart-Index); Institutionenvertrauen: Vertrauen in den Bundestag, in das Bundesverfassungsgericht, in die Bundesregierung, die Gerichte, die Polizei, die Verwaltung, die Kirchen, die Parteien, die Bundeswehr, die Gewerkschaften, in Umweltschutzgruppen und in Wirtschaftsverbände sowie Arbeitgeberverbände; Kanzlerpräferenz; Sympathie-Skalometer für die Kanzlerkandidaten Kohl und Schröder; Einschätzung der Eigenschaften der beiden Kanzlerkandidaten bezüglich Sympathie, Vertrauenswürdigkeit, Tatkraft und ihrer Vorstellungen zur Ankurbelung der Wirtschaft; politische Partizipation (Skala); Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Vertretenheitsgefühl in ausgewählten Verbänden, Institutionen und Parteien; wichtigste Gruppe bzw. Interessenvertretung; Beurteilung der Parteien in ihrer Nähe zu Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Umweltschutzgruppen und zu den einzelnen Kirchen; gesellschaftliche Wertorientierungen (Skala); Zufriedenheit mit der Bundesregierung; geographische Verbundenheit: Verbundenheit mit der Gemeinde, der Region, dem Teilstaat und Deutschland als Ganzem; Einstufung der Parteien auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Mediennutzung: Lesen von lokalen, regionalen und überregionalen Tageszeitungen; Nutzung politischer Sendungen im Fernsehen; Einschätzung der Gerechtigkeit der Gesellschaftsordnung in der Bundesrepublik; Einschätzung der Benachteiligung von Bevölkerungsgruppen in der Gesellschaft; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Häufigkeit des Aufenthalts im jeweils anderen Teil Deutschlands nach der Vereinigung; Extremismusskala: Nationalstolz, Verstaatlichungswunsch für Wirtschaftsunternehmen, Allgemeinwohl vor Verbandsinteressen, amerikanischer Imperialismus als Gefahr für den Weltfrieden, Diktatur als die bessere Staatsform, gute Seiten am Nationalsozialismus, Ausbeutung von Arbeitern und Dritte-Welt-Ländern, Hitler und Judenvernichtung, Überfremdung der Bundesrepublik, DDR mit mehr positiven Seiten, nationalitätenübergreifende Ehen, zu großer Einfluss der Juden, Sozialismus als gute Idee, Andersartigkeit der Juden und Verständnis für Anschläge auf Asylbewerberheime; Selbstbild und Fremdbild der Deutschen in Ost- und Westdeutschland. Demographie: Geschlecht; Geburtsmonat; Geburtsjahr; Bundesland; Wohndauer und zugezogen in das Bundesland; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Kirchenverbundenheit des Elternhauses; Mitgliedschaften in Bürgerinitiative, Partei, Berufsvereinigung oder Gewerkschaft; Parteineigung; Bedeutung der Parteineigung (Skala); Parteiidentifikation; Parteineigung hinsichtlich westlicher Parteien vor der Wende (nur im Osten gefragt); Dauer dieser Parteineigung; Bildung und Schulabschluss; angestrebter Schulabschluss; berufliche Lehre; Berufstätigkeit; unfreiwilliger Arbeitsplatzwechsel oder Arbeitslosigkeit seit 1990; Ausscheiden aus dem Berufsleben seit 1990; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Beruf; Familienstand; Haushaltsvorstand; Bildung; Berufstätigkeit; unfreiwilliger Arbeitswechsel; Arbeitslosigkeit; Beschäftigung im öffentlichen Dienst und Berufsgruppenzugehörigkeit des Haushaltsvorstands sowie des Partners; Zusammenleben mit einem Partner; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen ab 16 Jahren im Haushalt; Beitrag zum Haushaltseinkommen; Haushaltsnettoeinkommen; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit und Schichtzugehörigkeit des Elternhauses; Gemeindegröße; Telefonbesitz; Bereitschaft zur nochmaligen Interviewteilnahme.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-09-25



