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Eurobarometer 60.1 (2003)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA3938?doi=10.4232/1.3938
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Die Themenschwerpunkte sind: 1. Standard- und Trendfragen (1-34), 2. Nationalgefühl und Zusammengehörigkeitsgefühl (35-52), 3. Betrug und Steuerhinterziehung (53-58), 4. Europäisches Parlament (59-66). Themen: 1. Standard- und Trendfragen: Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; allgemeine Lebenszufriedenheit; Zukunftserwartungen für das nächste Jahr in Bezug auf das Leben allgemein, die wirtschaftliche Situation des eigenen Landes, die finanzielle Situation des eigenen Haushalts, die Arbeitsmarktsituation des eigenen Landes und die eigene berufliche Situation; Vertrauen in Institutionen (Presse, Radio, Fernsehen, Justiz, Polizei, Armee, religiöse Institutionen, Gewerkschaften, Parteien, Unternehmen, nationale Regierung, nationales Parlament, EU, Vereinte Nationen, Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen); allgemeine Einstellung zur EU-Mitgliedschaft des Landes; Beurteilung der Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landes; positives oder negatives Image der EU; die EU steht für Frieden, Wohlstand, Sozialschutz, Reisefreiheit, kulturelle Vielfalt, Einfluss in der Welt, Euro-Währung, Arbeitslosigkeit, Bürokratie, Geldverschwendung, Verlust kultureller Identität, Kriminalitätszunahme und unzureichende Kontrolle an den Außengrenzen; persönliche Empfindung für die EU; Beurteilung der Entwicklungsgeschwindigkeit der EU (Skalometer); Einstellung zur Entwicklung Europas zu einer politischen Einheit; Bedauern eines Scheiterns der EU; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die EU (Skalometer), genutzte und erwünschte Informationsquellen über die EU, ihre Politik und ihre Institutionen; Zufriedenheit mit dem Umfang sowie der Objektivität der Berichterstattung der nationalen Medien über die EU; Kenntnis ausgewählter europäischer Institutionen (Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäischer Ministerrat, Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaft, Europäischer Ombudsmann, Europäische Zentralbank, Europäischer Rechnungshof, Regionalausschuss, EU-Ausschuss für Wirtschaft und Soziales); Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit und Wichtigkeit dieser EU-Institutionen; Demokratiezufriedenheit im Land und in Europa; wichtigste Probleme und Einschätzung der Rolle der EU in Bezug auf diese Probleme (Kriminalität, Verkehr, Wirtschaft, steigende Preise bzw. Inflation, Steuern, Arbeitslosigkeit, Terrorismus, Landesverteidigung bzw. auswärtige Angelegenheiten, Wohnsituation, Einwanderung, Gesundheitssystem, Bildungssystem, Renten, Umweltschutz);Präferenz für Entscheidungen auf Landesebene oder auf EU-Ebene(Subsidiaritätsprinzip) in den folgenden Bereichen: Verteidigung, Umweltschutz, Währung, humanitäre Hilfe, Gesundheitswesen, Medien und Pressefreiheit, Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, Arbeitslosigkeitsbekämpfung, Agrarpolitik und Fischereipolitik, Unterstützung wirtschaftlich schwacher Regionen, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung, Information über die EU sowie ihre Politik und Institutionen, Außenpolitik, Kulturpolitik, Einwanderungspolitik, Asylpolitik, Bekämpfung des organisierten Verbrechens, Polizei, Justiz, Flüchtlingspolitik, Abwendung von Jugendkriminalität und Kriminalität in Städten, Drogenpolitik, Bekämpfung von Menschenhandel und Ausbeutung, Bekämpfung von internationalem Terrorismus sowie Angehen des Problems der alternden Bevölkerung; Einstellungen zur gemeinsamen Währung (Euro),zu einer gemeinsamen EU-Außenpolitik und Verteidigungspolitik, zur EU-Erweiterung, zur Konzentration von Verantwortlichkeiten auf EU-Ebene, die auf nationaler Ebene nicht effizient gehandhabt werden können, zur Abdankung von EU-Regierungsmitgliedern, wenn sie nicht die Mehrheit im Parlament haben, zur politischen Bildung in Schulen über EU-Institutionen sowie zur Zusammensetzung der Europäischen Kommission; erwünschte Prioritäten in der EU-Politik und wahrgenommene Effizienz der Problemlösung in Bezug auf folgende Bereiche: Neuaufnahme von Mitgliedsstaaten, Bürgernähe der EU, erfolgreiche Einführung des Euro, Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, Umweltschutz, Verbraucherschutz, Arbeitslosigkeitsbekämpfung, Reform von EU-Institutionen, Bekämpfung des organisierten Verbrechens und des Drogenhandels, Stärkung des Ansehens der EU in der Welt, Friedenssicherung und Sicherheit in Europa, Bürgerrechte; Bekämpfung von Terrorismus und illegaler Einwanderung; Einstellungen zu einer Weiterentwicklung Europas bezüglich einer europäischen Eingreiftruppe, zu einer gemeinsamen außenpolitischen Haltung bei internationalen Krisen, zu einem europäischen Außenminister, zu einem EU-Sitz im UN-Sicherheitsrat, zum Mitspracherecht neutraler Staaten und zukünftiger Mitgliedsstaaten bei der Außenpolitik, zur Unabhängigkeit der EU-Außenpolitik von den USA, zum Schutz der Menschenrechte in den Mitgliedsstaaten und darüber hinaus sowie zu einer gemeinsamen Einwanderungs- und Asylpolitik; Präferenz für eine nationale, europäische oder NATO-Entscheidungsgewalt über die europäische Verteidigungspolitik; Einstellung zur EU-Erweiterung.2. Nationalgefühl und Zusammengehörigkeitsgefühl: Wichtigkeit der Lebensbereiche (Familie, Partner, Freundschaft, Arbeit, Bildung, Freizeit und Urlaub, Kunst und Kultur, Sport, Religion, Politik, Gesundheit, Sexualität, Geld); Wichtigkeit ausgewählter Werte für den Befragten selbst sowie vermutete Bedeutung dieser Werte im eigenen Land, in der EU, in den USA und in der arabischen Welt: Gesetz, Menschenwürde, Menschenrechte, individuelle Freiheit, Demokratie, Frieden, Gleichheit, Solidarität, Toleranz, Religion, Selbstverwirklichung, Respekt gegenüber anderen Kulturen; Einstellung zum Verhältnis von Staat und Individuum; Einstellung zur verschärften Bestrafung oder verständnisvollen Behandlung von Kriminellen; Forderung nach vermehrter politischen Partizipation der Bürger des eigenen Landes; Einstellung zum Beitrag der Immigranten für das eigene Land; Immigranten als Gefahr für das Land; Einstellung zum Verhältnis von Umweltschutz und Wirtschaftswachstum (Split: zwei alternative Frageformulierungen);Einstellung zur freien Marktwirtschaft; präferierte Bereiche für ein eigenes Engagement (Sport, Musik, Kunst und Kultur, Vereine, Umweltschutz, Politik, Gewerkschaft, Religion, Soziales, Brauchtum und Traditionspflege, lebenslanges Lernen); präferierte Art des Engagements(finanzielle Unterstützung oder ehrenamtliche Tätigkeit); Bereitschaft und Motive zum Erlernen von Fremdsprachen; Interesse an nationaler, europäischer sowie weltweiter Politik in den Bereichen Wirtschaft, Kunst und Kultur, Musik, Sport und Lebensstil; persönliche Affinität zu den einzelnen Mitgliedsländern der EU und weiteren ausgewählten Ländern und Kontinenten; Selbstwahrnehmung als Europäer oder Angehöriger deseigenen Staates; Nationalstolz; Stolz, Europäer zu sein; persönliche Verbundenheit mit der Stadt, der Region, dem Land und Europa; Beurteilung der Rolle der USA und der EU bei folgenden Problemen: Weltfrieden, Kampf gegen Terrorismus, Wachstum der Weltwirtschaft, Armutsbekämpfung und Umweltschutz; Präferenz für eine EU-Verfassung; präferierter Wahlmodus für den Präsidenten der Europäischen Kommission; präferierte Dauer des nationalen Vorsitzes im Europarat; Einstellung zum Vetorecht der Mitgliedstaaten bei EU-Entscheidungen.3. Betrug und Steuerhinterziehung: Kenntnis von Betrugsfällen, Steuerflucht, Geldwäsche sowie Produktpiraterie im eigenen Land, in EU-Mitgliedsstaaten, bei den Aufnahmekandidaten und weltweit; wichtigste Sorgen und Probleme (Produktpiraterie, Hacker und Softwarepiraterie, Betrug im Handel, Betrug bei der Qualität von Lebensmitteln, Betrug am Staat und an der EU durch Steuerhinterziehung und Missbrauch von Hilfsgeldern, Geldwäsche, Falschgeld, Schwarzarbeit, Schmuggel, Korruption, Verbrechen nationaler sowie europäischer Institutionen und Regierungen); Zufriedenheit mit der Berichterstattung der Medien über den Missbrauch von EU-Geldern (Skala);Vertrauen in Institutionen beim Kampf gegen den Missbrauch von EU-Geldern; Einstellungen zu den Auswirkungen und der Verbreitung von Missbrauch von EU-Geldern; gewünschte Priorität und wahrgenommene Effektivität des Kampfes gegen solche Betrugsfälle; präferierte Kooperationen von Institutionen im Kampf gegen Betrug; gewünschte Rolle der EU bezüglich der Koordination und Berichterstattung über den Kampfgegen den Missbrauch von EU-Geldern; präferierte Informationsquellenüber den Kampf der EU gegen Betrug.4. Europäisches Parlament: Wahlbeteiligungsabsicht bei einer Wahl auf nationaler Ebene und bei der Wahl zum Europäischen Parlament (Skalometer); benutzte Informationsmedien über das Europäische Parlament und weiteres Informationsinteresse; Einschätzung der Auswirkungen von Entscheidungen und Aktivitäten der regionalen Regierung, der nationalen Regierung, des nationalen Parlaments, der EU und des Europäischen Parlaments auf den Befragten; Einschätzung des Europäischen Parlaments in Bezug auf: Vertretung der Interessen der Bürger, Machtfülle im Vergleich zu nationalen Parlamenten sowie Wichtigkeit der Wahlen zum Europaparlament; präferierte Themen für den nächsten Wahlkampf des Europaparlaments (nationale Themen, Landwirtschaft, Umwelt, Kriminalität, Beschäftigung, Einwanderung, Bildung, Verteidigung, Außenpolitik, EU-Erweiterung, Reform der EU-Institutionen, Aufgaben des Europaparlaments, EU-Bürgerrechte); Anreize, die zum Wahlgang bei der Wahl des Europaparlaments motivieren könnten: kostenfreier Öffentlicher Nahverkehr am Wahltag, Wahlkabinen im Supermarkt, Wählen per Internet und am Arbeitsplatz, Zeitgleichheit mit anderen Wahlen, Zeitgleichheit der Wahl des Europaparlaments in allen beteiligten Ländern, regionale Kandidatenlisten, wählbare Kandidaten aus anderen Mitgliedstaaten, mehr Zeit zur Registrierung. Nur in Italien wurde gefragt: Kenntnis und Bedeutung der Präsidentschaft Italiens im Ministerrat der EU. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz (Mobiltelefon und Festnetz). In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10
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