PSYNDEX Tests Review für IKP - Inventar Klinischer Persönlichkeitsakzentuierungen
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
下载链接:
https://hdl.handle.net/20.500.12034/13119
下载链接
链接失效反馈官方服务:
资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of IKP - Inventar Klinischer Persönlichkeitsakzentuierungen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu IKP - Inventar Klinischer Persönlichkeitsakzentuierungen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit dem IKP lassen sich klinische Persönlichkeitsakzentuierungen nach DSM-IV und ICD-10 vollständig dimensional erfassen. Darüber hinaus sind noch etablierte explorative Zusatzskalen enthalten. Aufbau: Das IKP besteht aus zwei Teilen. Das Basismodul IKP umfasst 110 Items, die 11 klinisch relevante Persönlichkeitsakzentuierungen gemäß DSM-IV und ICD-10 repräsentieren: Paranoide Persönlichkeitsakzentuierung (PAR), Dependente (Abhängige) Persönlichkeitsakzentuierung (DEP), Impulsiv-explosible Persönlichkeitsakzentuierung (IMP), Schizoide Persönlichkeitsakzentuierung (SCH), Narzisstische Persönlichkeitsakzentuierung (NAR), Borderline Persönlichkeitsakzentuierung (BOR), Vermeidend-selbstunsichere Persönlichkeitsakzentuierung (VER), Zwanghafte (Anankastische) Persönlichkeitsakzentuierung (ZWA), Schizotypische Persönlichkeitsakzentuierung (STY), Antisoziale Persönlichkeitsakzentuierung (ANT), Histrionische Persönlichkeitsakzentuierung (HIS). Das Ergänzungsmodul IKP-Eg besteht aus 130 Items, die 13 klinisch relevante Persönlichkeitsakzentuierungen gemäß der Typologie Schneiders (1934) repräsentieren: Opponierend-streitbare Persönlichkeitsakzentuierung (OPP), Astenisch-nervösePersönlichkeitsakzentuierung (AST), Passiv-aggressive (Negativistische) Persönlichkeitsakzentuierung (PAS), Riskierend-abenteuerlustige Persönlichkeitsakzentuierung (RIS), Anforderungs- und leistungsängstliche Persönlichkeitsakzentuierung (ANF), Dissoziative Persönlichkeitsakzentuierung (DIS), Depressive Persönlichkeitsakzentuierung (DPR), Furchtsame (körperlich bedrohungssensible) Persönlichkeitsakzentuierung (FUR), Maniforme (Hyperthyme) Persönlichkeitsakzentuierung (MAN), Obsessiv-selbstunsichere Persönlichkeitsakzentuierung (OBS), Suchtanfällige (Willensschwache) Persönlichkeitsakzentuierung (SUC). Zu allen 24 Skalen gibt es jeweils noch zwei weitere negativ gepolte Items, die nicht in die Summenbildung eingehen und bei Bedarf als explorative Kontrollskalen verwendet können. Grundlagen und Konstruktion: Die Items und Skalen des Basismoduls IKP sind auf der Basis der in DSM-IV und ICD-10 beschriebenen Störungsbilder konstruiert. Für das Ergänzungsmodul IKP-Eg wurde analog die Typologie Schneiders (1934) herangezogen. Insgesamt wurden 24 verschiedene Skalen gebildet, deren Itemzahl sukzessive in mehreren Entwicklungs- und Erprobungsschritten von 30 auf 18 und schließlich auf 10 Items je Skala reduziert wurde. Grundlage hierfür bildeten die Itemanalysen von Daten verschiedener, zeitlich versetzter Stichproben. Zur Strukturanalyse des Basismoduls IKP wurden (explorative) Faktorenanalysen durchgeführt, die eine Fünf- oder Neunfaktorenlösungen nahelegten. Aus heuristischen Gründen wurde jedoch die 11-Faktorenlösung beibehalten. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die internen Konsistenzen der IKP-Skalen liegen zwischen .79 und .89, bei den Skalen des IKP-Eg liegen sie zwischen .73 und .90. Die Retestreliabilitäten (2 Jahre) für eine ältere 18-Item-Langfassung liegen für das Basismodul IKP zwischen .71 und .82, für sieben geprüfte Skalen des Ergänzungsmoduls IKP-Eg zwischen .73 und .85. Validität: Die faktorielle Validität wurde für das Basismodul IKP geprüft und konnte nicht bestätigt werden. Die Konstruktvalidität ließ sich durch Vergleiche mit anderen Instrumenten der mehrdimensionalen Persönlichkeitsdiagnostik für den klinischen und Normalbereich nachweisen (PSSI, HPI, FPI-R). Die Differenzierungsfähigkeit des IKP wurde durch Mittelwertsvergleiche zwischen einer klinischen Patientenstichprobe und Probanden aus der Normalbevölkerung nachgewiesen. Die Überlegenheit der prognostische Validität im Vergleich zu einem Checklistenverfahren (IDCL-P) konnte ebenfalls nachgewiesen werden. Für die IKP-Skala Borderline Persönlichkeitsakzentuierung konnten keine befriedigenden Validitätsbelege gefunden werden. Normen: Es liegen Grobnormen (T-Werte) aus zwei nicht-repräsentativen Stichproben vor (Basismodul IKP N = 1500, IKP-Eg N = 750). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



