Integrative Perspektiven für die „klinische Sozialarbeit“ am Beispiel körperorientierter Interventionen für die Arbeit mit Jugendlichen: annotierte Experten-Interviews mit Gerald Hüther & Hilarion G. Petzold
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Um für eine klinische Sozialarbeit einen fundierenden theoretischen Hintergrund für körper-orientierte Arbeitsformen zu gewinnen wurden G. Hüther und H. Petzold als Experten zum Thema „Leiblichkeit“ und „Gehirn“ interviewt. Dabei wurde deutlich, dass Konzepte der Integrativen Therapie allgemein (etwa im Hinblick auf die „Therapeutische Beziehung“) aber auch spezifisch (etwa im Hinblick auf die Arbeit mir Traumatisierungen) eine hohe praxeologische Relevanz haben. In order to provide for clinical social work basic assumptions for body-oriented forms of practice G. Hüther and H. Petzold have been interviewed as experts concerning the topic “Corporeality” and “brain”. By this it became evident, that concepts of Integrative Therapy in general (e.g. concerning the therapeutic relationship) but also specifically (e.g. concerning the work with traumatization) are highly relevant for Praxeology. https://www.fpi-publikation.de/polyloge/16-2015-szczygiel-m-floren-m-huether-g-petzold-h-klinische-sozialarbeit-koerperorientiert/ peerReviewed publishedVersion



