PSYNDEX Tests Review für FET - Führungs-Einstellungs-Test
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12959
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of FET - Führungs-Einstellungs-Test. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu FET - Führungs-Einstellungs-Test. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der Führungs-Einstellungs-Test wurde entwickelt, um die persönliche Eignung eines Bewerbers auf eine Vorgesetztenposition für die Übernahme von Führungsverantwortung abzuklären. Aufbau: Der FET besteht aus 100 Items, die nacheinander am Bildschirm eines Computers vorgegeben werden und die mit "Richtig" oder "Falsch" zu beantworten sind. Während der Testung kann der Proband Items auslassen und die Antwort des jeweils zuletzt bearbeiteten Items korrigieren. Die Items sind 10 Skalen zugeordnet, die vor Testbeginn ausgewählt werden können, so dass nur die selektierten Skalen vorgegeben werden. Folgende Skalen werden unterschieden: (1) Durchsetzungswille, (2) Selbstbehauptungswille, (3) Selbstvertrauen, (4) Gelassenheit, (5) Kontaktoffenheit, (6) Aggressive Extraversion, (7) Konfliktbereitschaft, (8) Irritierbarkeit, (9) Überfordert fühlen, (10) Ausgeglichenheit. Grundlagen und Konstruktion: Die Vorgesetztenpersönlichkeit wird im FET als ein System von Einstellungen beschrieben, von dem der Führungserfolg abhängt. Einstellungen werden als komplexe Einheiten aufgefasst, in die sowohl kognitive und affektive Komponenten aber auch die Abhängigkeit von der jeweiligen Organisationsform einer Institution, deren Eigengesetzlichkeit und der Einfluss der persönlichen Lern- und Lebenserfahrung mit eingehen. Während der Vorgesetzte in der Vergangenheit durch sein überlegenes Fachwissen charakterisiert war, soll er künftig Coach und Personalförderer seiner Mitarbeiter sein. Hierzu benötigt der Vorgesetzte vor allem persönliche Akzeptanz bei seinen Mitarbeitern, die nach Schmidt (1990) auf einer entwickelten Führungspersönlichkeit beruht. Die Entwicklung des FET stützte sich auf die Beschreibung (Beurteilung) des Vorgesetztenverhältnisses von 479 Mitarbeitern bezüglich 100 Vorgesetzter und auf der Auswertung verschiedener Karrierekriterien. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die internen Konsistenzen (Cronbachs Alpha) der 10 Skalen werden mit .70 (Gelassenheit) bis .87 (Selbstvertrauen) angegeben. Validität: Die Korrelation der FET-Ergebnisse mit verschiedenen Gehaltskriterien ergaben vor allem für die Skalen Durchsetzungswille, Selbstbehauptungswille und Selbstvertrauen deutliche Zusammenhänge. Mit dem "Fragebogen zur Vorgesetzten-Verhaltens-Beschreibung" von Fittkau-Garthe und Fittkau (1971) korrelierten lediglich die FET-Skalen Gelassenheit, Aggressive Extraversion und Irritierbarkeit in nennenswerter Höhe. Normen: Normen (Staninewerte) liegen von 100 betrieblichen Vorgesetzten aus dem südbayerischen Raum vor. Es werden Persönlichkeitsprofile angeboten, mit denen das jeweilige Testprofil verglichen wird. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



