PSYNDEX Tests Review für EFA - Ebenen familiärer Beziehungen
收藏PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12685
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of EFA - Ebenen familiärer Beziehungen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu EFA - Ebenen familiärer Beziehungen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit Hilfe des Fragebogens "Ebenen familiärer Beziehungen" (EFA) kann das emotionale Erleben von Eltern bezüglich der eigenen Befindlichkeit, des Partners, des Kindes sowie des sozialen Kontextes erfasst werden und darüber hinaus können Stärken und Schwächen identifiziert werden. Die Anwendung bietet sich an im Rahmen zahlreicher Angebote für junge Eltern sowie als Selbsttest. Die Ergebnisse können Aufschluss über einen möglicherweise bestehenden Beratungs- oder Therapiebedarf geben und sollen dem übergeordneten Ziel der Früherkennung von Risiken der Kindeswohlgefährdung dienen. Darüber hinaus kann der Fragebogen als Screeningverfahren zu Beginn einer Beratung/Therapie oder verlaufsdiagnostisch zur Therapieevaluation eingesetzt werden. Aufbau: Der Fragebogen für Eltern (Selbsttest) umfasst vier Skalen, auf die sich 12 Ressourcen- und 12 Defizit-Items gleichermaßen verteilen und die das persönliche Wohlbefinden, die Partnerschaft, die Beziehung zum Kind sowie die Beziehung zu Eltern und Freunden thematisieren. Die Itembeantwortung erfolgt auf einer vierstufigen Likert-Skala. Das Verfahren umfasst außerdem einen Fragebogen zur Erhebung der Außenperspektive. EFA kann online, computergestützt offline oder als Paper-Pencil-Version durchgeführt werden. Grundlagen und Konstruktion: Ziel war die Entwicklung eines empirisch fundierten und ökonomischen Verfahrens zur Erfassung der Beziehungsebenen innerhalb einer Familie, welches von Eltern sowohl als Selbsttest als auch im Beratungskontext durchgeführt werden kann. Bezüglich der Operationalisierung der Ebenen familiärer Beziehungen in EFA orientierte der Autor sich an dem 5-Domänen-Strukturmodell von Cowan und Cowan. Die Fragebogenkonstruktion beruht auf der Klassischen Testtheorie. Als Grundlage für die EFA-Itemliste diente der "Fragebogen für Eltern mit dem ersten Kind", die bereits die endgültigen vier Ebenen mit je vier bipolar ausgerichteten Skalen umfasste, auf die sich 32 Ressourcen- und 32 Defizit-Items gleichermaßen verteilten. Die Vorläuferversion wurde an einer Stichprobe von n = 144 Ersteltern untersucht. Mit Hilfe einer explorativen Faktorenanalyse wurden die Items auf die endgültige Anzahl reduziert, indem Items mit schlechten Kennwerten oder ohne inhaltlichen Aufklärungswert entfernt wurden. EineAnalyse der Itemschwierigkeiten ergab Kennwerte um p = .50 und höher für Ressourcen-Items in der Gesamtstichprobe. Die Defizit-Items hatten Werte um p = .30 und weniger. Die Trennschärfen der Items ergaben Werte zwischen rit = .50 und rit = .79 in der Gesamtstichprobe. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die internen Konsistenzen der einzelnen Skalen lagen nach Cronbach zwischen Alpha = .71 und Alpha =.81 (Gesamtstichprobe). Die Retestreliabilität wurde anhand einer Stichprobe von n = 140 Teilnehmern untersucht und ergab Kennwerte zwischen rtt =.33 und rtt = .76 für die einzelnen Skalen sowie den Ressourcen-Defizite-Quotienten. Validität: Zur Untersuchung der Konstruktvalidität wurden die EFA-Skalen mit den Skalen anderer familiendiagnostischer sowie psychodiagnostischer Verfahren korreliert (RDQ des KV-FAM, FAST, Kohäsion-Ratio-Wert des FACES IV, STAXI), wobei die Ergebnisse überwiegend erwartungskonform ausfielen. Außerdem wurden im Rahmen der Validierungsstudien auch Unterschiede zwischen den Gruppen analysiert sowie Zusammenhänge zwischen den Familienebenen der EFA und einer Reihe externer Validitätskriterien untersucht. Normen: Die Normierungsstichprobe umfasst N = 1 207 Probanden, die sich unter anderem auf die folgenden Gruppen aufteilen: unauffällige Eltern, Eltern, die (Erziehungs-)Beratung in Anspruch nahmen, Eltern, die die Online-Befragung nutzten, Eltern mit einem Kind in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) zum Zeitpunkt der Befragung sowie straffällige Eltern. Es werden Normwertetabellen (T-Werte) zur Verfügung gestellt, die zur Interpretation der Ergebnisse herangezogen werden können. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23



