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Japanese General Social Survey 2010 (JGSS 2010)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA5352?doi=10.4232/1.12362
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资源简介:
Beschreibung der Situation in Familie, Alltag, Wohnung und Wohnumfeld.Geschlechterrolle. Gesundheit. Fremdsprachenkenntnisse. Beruf.Politische Fragen. 1. Arbeit: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); Familienstand;Berufstätigkeit in der letzten Woche; Gründe für fehlendeBerufstätigkeit; Berufstätigkeit in der Vergangenheit; Alter beiKündigung der letzten Arbeitsstelle; Wochenarbeitszeit im Hauptberufund in eventuellen Nebenjobs; beruflicher Status; bei einerZeitarbeitsagentur registriert; Vorgesetztenfunktion; Pendeln; Wegezeitzur Arbeitsstelle (Stunden und Minuten); Beschäftigung im öffentlichenDienst, in einem selbständigen Unternehmen, dem Hauptsitz oder derZweigstelle eines Unternehmens; Branchenzugehörigkeit; Beruf (ISCO);Wochenarbeitstage; reguläre Wochenstundenzahl; Dauer derBetriebszugehörigkeit in Jahren; Betriebsgröße;Gewerkschaftsmitgliedschaft; Arbeitszufriedenheit; Kündigungsabsicht;Arbeitsplatzgefährdung; Einschätzung der Chancen im Falle desArbeitsplatzverlustes einen äquivalenten Job zu finden; derzeitigeJobsuche. Familie: Familienstand; Beschreibung der Beschäftigungssituation desPartners: Wochenarbeitszeit im Hauptberuf und in eventuellen Nebenjobs,beruflicher Status, Vorgesetztenfunktion, Branche, Beruf (ISCO), Anzahlder Arbeitstage pro Woche, reguläre Wochenarbeitszeit; Jahre derBetriebszugehörigkeit, Betriebsgröße; Alter des Partners; Zusammenlebenmit dem Partner; Zusammenleben mit einem oder beiden Elternteilen desBefragten bzw. seines Partners; Angaben zu den Eltern des Befragten undseines Partners: Alter, Familienstand, derzeitige Berufstätigkeit derEltern; Kinderzahl (inklusive verstorbene); Angaben zu allen Kindern:Geschlecht, noch im elterlichen Haushalt lebend, Alter, Familienstand,Berufstätigkeit; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Angaben übersämtliche Familienmitglieder bezüglich: Verwandtschaftsgrad, Geschlechtund Alter; Anzahl Familienmitglieder, die temporär von der Familieentfernt wohnen, deren Beziehung zum Befragten sowie Grund für Wohnenaußerhalb der Familie; Haushaltsvorstand; Einkommensquellen desHaushalts sowie Haupteinkommensquelle; Selbsteinschätzung auf einerOben-Unten-Skala; Urbanisierungsgrad; Haushaltsbruttoeinkommen desletzten Jahres; Einkommen des Befragten und seines Ehepartners (jeweilsinsgesamt und im Hauptberuf); Geschwisterzahl des Befragten sowieseines Ehepartners (inklusive verstorbene); Stellung in derGeschwisterfolge. Bezogen auf die Kindheit des Befragten im Alter von 15 Jahren: Größe des damaligen Wohnorts; dörflicher Charakter desdamaligen Wohnorts; beruflicher Status und Beruf (ISCO) des Vaters;Betriebsgröße der damaligen Arbeitgeberfirma des Vaters; beruflichePosition der Mutter; Bildungsgrad des Befragten, des Partners und derEltern; für den Befragten und den Partner wurde erfragt: Abschluss oderAbbruch der zuletzt besuchten Schule; Schuljahr bei derzeitigemSchulbesuch; Besuch einer Fachschule. Erster Job nach Schulabschluss: Zeitdauer zwischen Schulabschluss undArbeitsbeginn; berufliche Position und Beruf des Befragten;Betriebsgröße. 2. Schriftliche Befragung (drop off): Es wurde zwei unterschiedlicheFragebögen verwendet. Dabei wurden Frageformulierungen bei einzelnenFragen bzw. Fragenkomplexen methodisch variiert. Fragebogen A: Alltag: Fernsehkonsum pro Tag; Anzahl monatlichgelesener Bücher; Häufigkeit des Zeitungslesens; Kommunikationsmedien:Computernutzung (daheim, auf der Arbeit/in der Schule)Mobiltelefonnutzung; Informationssuche im Internet bzw. überMobiltelefon, Internet-Shopping, Online-Banking und Herstellung vonWeb-Seiten; Nutzungshäufigkeit eines Mobiltelefons; Versendehäufigkeitvon E-Mails per PC bzw. Mobiltelefon; Häufigkeit von: Sportaktivitäten,Familienessen, Essen mit Freunden, Abendessen kochen,Lebensmitteleinkäufen, Wäsche waschen, Hausputz und Müll entsorgen;Häufigkeit von Urlauben länger als zwei Tage. Gesundheit: Selbsteinschätzung des Gesundheitszustandes;Raucherstatus; Versuche, das Rauchen aufzugeben; Trinkgewohnheiten;traumatische Erlebnisse in den letzten fünf Jahren; Zufriedenheit mit:Wohnumfeld, Freizeitaktivitäten, Familienleben, finanzieller Situationdes Haushalts, Freundschaften, Gesundheitszustand, Partnerschaft;eigenes Glücklichsein; Suchtverhalten des Befragten und vonFamilienmitgliedern bezüglich Alkohol, Rauchen, Spielen, Videospielebzw. Internetspiele). Fremdsprachen: Einschätzung der eigenen Englischkenntnisse(Sprachkompetenz und Lesekompetenz); Anwendung der Englischkenntnisse:geschäftlich, im sozialen Umfeld, Filme, Musik, Bücher,Internetnutzung, Reisen nach Übersee; Vorteilhaftigkeit verbesserterEnglischkenntnisse für Beruf, Hobby oder persönliche Beziehungen;präferierter Zeitpunkt für Englischunterricht in der Schule;Englischunterricht erhalten vor der weiterführenden Schule (junior highschool). Lebensumstände und Politik: Wohnstatus und Haustyp (freistehendes Hausoder Häuserkomplex); persönliche Nutzung ökologischer Produkte:Solarenergie, Nachtstrom, gasangetriebene Warmwasserbereitung mitheimischer Stromerzeugung (Ecowill), Wärmetauscher (Ecocute),emissionsreduziertes Fahrzeug (Hybrid Autos); Wohndauer;Ortsverbundenheit; Änderung der finanziellen Situation in den letztenJahren; Vergleich der finanziellen Situation mit anderen japanischenFamilien und im Vergleich zur finanziellen Situation in der eigenenJugendzeit; Selbsteinschätzung des Rangs im Schulerfolg; Einschätzungder Chancen zur Verbesserung des persönlichen Lebensstandards (sozialeMobilität); erwartete Entwicklung der Pensions- oder Rentenhöhe imVergleich zur derzeitigen Rentenhöhe; Selbsteinschätzung derSchichtzugehörigkeit; Besorgnis über die persönliche zukünftigefinanzielle Situation; Präferenz für staatliche oder individuelleVerantwortlichkeit für den Lebensunterhalt, die medizinische Versorgungund Pflege älterer Menschen sowie die Ausbildung und Kindererziehung(Wohlfahrtsstaat); eigene politische Einordnung (konservativ oderprogressiv); Einschätzung der persönlichen Steuerlast; Beurteilung derAngemessenheit von Regierungsausgaben für ausgewählte Bereiche (z.B.Erziehung, nationale Sicherheit), Einstellung zur Balance zwischenSozialwesen und Steuerbelastung (Stärkung des öffentlichen Sozialwesensdurch Steuererhöhungen versus Steuersenkungen und Schwächung desSozialwesens); Einstellung betreffend: politische Einflussnahme desBürgers (efficacy), Kompliziertheit der Politik,Wahlbeteiligungspflicht, Einhaltung von Wahlversprechen durchParlamentsmitglieder; Einstellung zur Legalisierung der Sterbehilfe(Euthanasie); Einstellung zur Todesstrafe; Einstellung zum Umgang mitStraftätern; Einstellung zur Verantwortung der Regierung fürEinkommenstransfer von einkommensstarken zu einkommensschwachenFamilien; Parteipräferenz; Parteien, die in der Lage sindRegierungsverantwortung zu übernehmen; Einstellung zu einem steigendenAusländeranteil in der Nachbarschaft; Kriminalitätsbelastung:gefährliche Wohngegend; Viktimisierung: erlebter Hauseinbruch oderÜberfall; Unternehmensethik und umweltfreundliches Verhalten einesUnternehmens als Motiv für die Änderung des persönlichenKaufverhaltens; Einstellung zu ausgewählten politischen Aussagenbezüglich Kindergeld, Abschaffung von Studiengebühren undAutobahngebühren, Reduzierung der CO2 Emissionen, Anhebung derMindestlöhne, gleiche Entlohnung für gleiche Arbeit, Aufhebung desSteuerabzugs für den Ehepartner; angemessener Prozentsatz derKonsumsteuer; politisches Verhalten von Parteien entsprechend demParteiprogramm versus situationsgemäß; Organspendeausweis;Organspendebereitschaft bei festgestelltem Hirntod; Bereitschaft zueiner Herztransplantation; Meinung zur neu eingeführten japanischenSchöffengerichtsbarkeit; Meinung zur Verhängung der Todesstrafe fürKapitalverbrechen durch Schöffen. Familie und soziales Umfeld: Ideale Kinderzahl; Präferenz für Jungeoder Mädchen bei Einzelkind; Einstellung zumDrei-Generationen-Haushalt; präferierte Form der eigenen Beisetzung;Gründe gegen eine Grabstelle bzw. für den Wunsch nach einemGemeinschaftsgrab oder nach Einäscherung; Einstellung zur Wahl desEhenamens; Meinung zum Familiennamen für Kinder wenn verheirateteEltern ihren Geburtsnamen behalten; Geschlechterrolle und Ehenormen:Einstellung zur Scheidung und zur Berufstätigkeit der Ehefrau;Zusammenhang zwischen Glück und Heirat; Männer und Haushaltsführung;Rolle der Frau bzw. des Mannes in Beruf und Ehe; Einfluss derBerufstätigkeit von Müttern auf die Kinder; Notwendigkeit von Kindernin einer Ehe, Karriere des Mannes wichtiger als Karriere der Frau;generelles Personenvertrauen; Einschätzung der menschlichen Natur(Skalometer: der Mensch als grundsätzlich gut oder böse);Mitgliedschaft in ausgewählten Vereinen und Organisationen;Mitgliedschaft des Haushalts in einem Nachbarschaftsverein undTeilnahmehäufigkeit bei Nachbarschaftsaktivitäten; ehrenamtlichesEngagement im letzten Jahr; Religionszugehörigkeit und Religiosität;Institutionenvertrauen: Vertrauen in Großunternehmen, kirchlicheOrganisationen, Schulen, Ministerien und Regierungsagenturen,Gewerkschaften, Medien, Krankenhäuser, Gerichte, Wissenschaftler,Parlamentsmitglieder, Gemeinderat, Selbstverteidigungskräfte, Polizeiund Finanzinstitute. Fragebogen B: Alltag: Fernsehkonsum pro Tag; Anzahl monatlichgelesener Bücher; Häufigkeit des Zeitunglesens; Nutzungshäufigkeiteines Mobiltelefons; Versenden von E-Mails per PC bzw. Mobiltelefon;Häufigkeit von Sportaktivitäten; tatsächliche und präferierteHäufigkeit von Inlands- und Überseereisen länger als zwei Tage; Zweckdieser Reise; Häufigkeit von: Familienessen, Essen mit Freunden,Abendessen kochen, Lebensmitteleinkäufen, Wäsche waschen, Hausputz undMüll entsorgen; Häufigkeit von Videospielen bzw. Computerspielen,Lotterielose kaufen, Lotto, Toto, Pferdewetten u.a., Pachinko spielen. Gesundheit: traumatische Erlebnisse in den letzten fünf Jahren;eigenes Glücksempfinden (EASS Skala); hauptberufliche Tätigkeit desBefragten und seiner Ehefrau bei einer gemeinnützigen Institution;empfundene Solidarität von Kollegen; eigene Solidarität gegenüber denKollegen; Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; empfundeneBeeinträchtigung des Alltags bei moderaten Aktivitäten und beimTreppensteigen; Beeinträchtigungen der Arbeit oder täglicherAktivitäten in Umfang und Sorgfältigkeit aufgrund physischer oderpsychischer Probleme; Beeinträchtigung der normalen Arbeit durchSchmerzen im letzten Monat bzw. der sozialen Aktivitäten durchGesundheitsprobleme; mentale Gesundheit im letzten Monat: ruhig undausgeglichen, energiegeladen, depressiv; chronische Krankheiten;Allergien (Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma, Lebensmittelallergie);Beeinträchtigung durch juckende Haut; Körpergröße in Zentimetern;Körpergewicht in Kilogramm; Rauchgewohnheiten; Raucherjahre;Trinkgewohnheiten; Häufigkeit körperlicher Aktivitäten; regelmäßigeGesundheits-Checks; Sorge um die eigene Körperform und Gründe dafür;Meinung zum eigenen Gewicht; Häufigkeit von Arztbesuchen im letztenJahr; Verzicht auf Arztbesuch trotz Krankheit und Gründe dafür; Art derKrankenversicherung; Erfahrung mit orientalischer MedizinischerBehandlung (z.B. Akupunktur); Besorgnis über Zahlungsschwierigkeitenund zukünftig fehlenden Zugriff auf medizinische Versorgung; allgemeineUnterstützungsperson, bei finanziellen Problemen und konkrete Hilfez.B. im Haushalt oder bei der Kinderbetreuung; Personenvertrauen;Umweltbeeinträchtigungen am Wohnort (Luft -und Wasserverschmutzung,Lärmbelästigung, Ausschluss von Tageslicht); soziale undinfrastrukturelle Charakterisierung und Sicherheit der Wohngegend;Gefühl von zeitlichem Überfluss, innerer Ruhe und Einsamkeit imtäglichen Leben; Häufigkeit ausgewählter Entspannung (z.B. Sauna,Natur, Musikhören); Leben genießen; Grippeschutzimpfung; Angst voreinem neuen Grippestamm; eigene bzw. Grippeerkrankung vonFamilienmitgliedern seit Mai 2009; pflegebedürftige Familienmitglieder;Befragter ist Hauptpflegeperson; Angst vor dem Älterwerden hinsichtlichSelbstständigkeit, eigenverantwortlichen Entscheidungen undfinanzieller Abhängigkeit. Zusätzlich verkodet wurde: Ortsgröße; Fragebogenform A oder B; Interviewdauer; Interviewdatum (Monat und Tag); Abholdatum des Drop-off-Fragebogens; Gewichtungsfaktor. Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten;Fragenverständnis; Charakter des Wohnumfelds; Reihenfolge von Interviewund schriftlicher Befragung.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2015-10-16
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