five

PSYNDEX Tests Review für ERT 2+ - Eggenberger Rechentest

收藏
PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
下载链接:
https://hdl.handle.net/20.500.12034/13245
下载链接
链接失效反馈
官方服务:
资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of ERT 2+ - Eggenberger Rechentest. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu ERT 2+ - Eggenberger Rechentest. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der ERT 2+ ist ein Rechentest, der sich zur Feststellung von Rechenschwäche und spezifischen Defiziten in diesem Bereich sowie zur Qualitätskontrolle des Mathematikunterrichts eignet. Er kann sowohl als Einzel- wie auch als Gruppentest angewandt werden. Aufbau: Der ERT 2+ ist in die zwei Teile A) Fähigkeiten und B) Fertigkeiten untergliedert, wovon jeder 7 bis 35 Minuten Bearbeitungszeit beansprucht. Diese Teile sind in die vier Faktoren Kognitive Grundfähigkeiten, mathematische Ordnungsstrukturen, algebraische Strukturen und angewandte Mathematik unterteilt. Jeder Faktor besteht wiederum aus ein bis acht durchnummerierten Skalen, welche ihrerseits je ein bis sechs Items beinhalten. Grundlagen und Konstruktion: Der ERT 2+ ist ein 2008 erschienener Rechentest, der auf der Klassischen Testtheorie fußt. Er ist Teil einer Reihe von Eggenberger Rechentests für jede Grundschulstufe. Seinem Vierfaktorenmodell liegen die Annahmen mehrerer Modelle für den Entwicklungsprozess mathematischer Teilfertigkeiten zugrunde. Für die empirisch-deduktive Konstruktion des Testes wurden zudem Unterrichtsinhalte der ersten Schulstufen einbezogen. Aufgrund der Ergebnisse der vier Vorstudien wurde das Testverfahren verbessert, bevor die Normierungsstichprobe an 2500 Kindern stattfand. Auf Skalenebene reichen die Trennschärfekoeffizienten von .10 bis .58, die der Items liegen dagegen mit .32 bis 1.00 höher. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Weitgehend aus der Eichstichprobe mit 2500 Kindern aus dem Ende der zweiten oder aus der dritten Schulstufe entstammen die Daten zur Bestimmung der Testgüte. Da detaillierte Vorschriften für Instruktionen und Auswertung sowie Normtabellen vorliegen, kann von einer guten Durchführungs-, Auswertungs- und Interpretationsobjektivität ausgegangen werden. Reliabilität: Mit einer Retestreliabilität von rtt = .85 nach einem Monat ist die zeitliche Stabilität gegeben. Auch für die internen Konsistenzen mit Werten von r = .76 bis r = .99 wurden meist annehmbare, sehr gute oder sogar ausgezeichnete Reliabilitätsmaße festgestellt. Validität: Eine Faktorenanalyse besagt, dass etwa 50% der Varianz durch die vier Faktoren des ERT 2+ aufgeklärt wird. Des Weiteren ergab der externe Vergleich mit der Mathematiknote von r = .52 höhere Werte als die Gegenüberstellung mit den Expertenmeinungen (r = .21 bis r = .43). Im Vergleich zum zeitlichen Nachfolgertest ERT 3+ liegen die Werte bei r = .83 höher als zum Zareki bei r = .66 und als zum fingerunterstützten Rechnen mit lediglich r = -.27. Da alle Items, Skalen und der Gesamtwert signifikant mit Außenkriterien korrelieren, kann die Validität trotz teilweiser niedriger Werte bejaht werden. Normen: Anhand von 2500 Schülern der zweiten und dritten Schulstufe wurde die Eichung vorgenommen. Obwohl ein Großteil der Daten aus Österreich stammt, ist der Test auch für Deutschland und die Schweiz geeignet. Es liegt je eine Normtabelle für das Ende der zweiten Schulstufe (-2/+3 Monate) und für das Halbjahr der dritten Schulstufe (-2/+3 Monate) vor. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
二维码
社区交流群
二维码
科研交流群
商业服务