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Größte Naturkatastrophen nach Anzahl der Todesopfer bis 2023

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de.statista.com2024-10-15 更新2025-03-26 收录
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Im Dezember 2004 forderte ein Tsunami in weiten Teilen Ostasiens laut dem Bericht 165.708 Todesopfer. Die Flutwellen waren die Folge eines schweren Erdbebens der Stärke 9,1. Betroffen waren neben Indonesien auch Sri Lanka, Thailand, Indien, Bangladesch, Myanmar, die Malediven und Malaysia. Der Tsunami war seit dem Jahr 1991, gemessen an den Todesopfern, die zweitgrößte Naturkatastrophe weltweit. Erdbeben weltweitDas stärkste seit 1900 gemessene Erdbeben fand im Jahr 1960 in Chile statt. Die Richterskala schlug in jenem Mai 1960 auf 9,5 aus. Erdbeben treten insbesondere an den Grenzen der Kontinentalplatten auf. Japan verzeichnet aufgrund seiner Lage an der Pazifischen Platte beispielsweise häufig Erdbeben. Naturkatastrophen weltweitDie meisten Naturkatastrophen fanden in den vergangenen rund 20 Jahren in Puerto Rico statt. Auch Myanmar und Haiti waren in dem Zeitraum oft von Naturkatastrophen betroffen. Das Land mit dem größten Gefährdungsgrad durch Naturkatastrophen war zuletzt der Inselstaat Vanuatu im Südpazifik. Am geringsten war der Gefährdungsgrad in Katar, gefolgt von Malta.

2004年12月,一场席卷东亚众多地区的海啸造成了据报告165,708人的死亡。这场由9.1级强烈地震引发的巨大海啸波及了印度尼西亚、斯里兰卡、泰国、印度、孟加拉国、缅甸、马尔代夫和马来西亚等多个国家。就死亡人数而言,这场海啸自1991年以来位居全球第二大自然灾害。就全球地震而言,1900年以来测得的强度最大的地震发生在1960年的智利,当时里氏震级达到了9.5级。地震主要发生在大陆板块的边界处,例如,日本因其位于太平洋板块上而频繁发生地震。在过去的20年中,大多数自然灾害发生在波多黎各,缅甸和海地在此期间也常遭受自然灾害的侵袭。最后,南太平洋岛国瓦努阿图是自然灾害风险最高的国家,而卡塔尔的风险最低,其次是马耳他。
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Statista
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