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PSYNDEX Tests Review für FKKS - Frankfurter Körperkonzeptskalen

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PsychArchives2025-07-28 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13722
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of FKKS - Frankfurter Körperkonzeptskalen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu FKKS - Frankfurter Körperkonzeptskalen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Ziel der FKKS ist die vergleichende Beschreibung der Koerperkonzepte von Individuen und Kollektiven im Normal- wie im klinischen Bereich in der Klinischen Psychologie, Sozialpsychologie und Gesundheitspsychologie. Die Autorin geht davon aus, dass eine Veraenderung der Koerperkonzepte mit einer Veraenderung psychischer Gegebenheiten einhergeht in dem Sinne, dass ein positives Selbstkonzept mit "psychischer Stabilitaet" verbunden ist; d.h. die FKKS koennen "psychische Gesundheit" messen und so z.B. zur Evaluation von Psychotherapie herangezogen werden. Aufbau: Die FKKS-Gesamtform besteht aus neun Skalen mit jeweils vier bis 14 Items, denen sechsstufige Antwortmoeglichkeiten ("trifft sehr zu" bis "trifft gar nicht zu") zugeordnet sind: (1) Gesundheit - koerperliches Befinden (SGKB); (2) Pflege des Koerpers und der aeusseren Erscheinung, Beachtung der Funktionsfaehigkeit des Koerpers (SPKF); (3) Koerperliche Effizienz (SKEF); (4) Koerperkontakt (SKKO); (5) Sexualitaet (SSEX); (6) Selbstakzeptanz des Koerpers (SSAK); (7) Akzeptanz des Koerpers durch andere (SAKA); (8) Aspekte der koerperlichen Erscheinung (SASE); (9) Dissimilatorische Koerperprozesse (SDIS). Die Skalen koennen einzeln oder in einer Gesamtversion vorgegeben werden. Grundlagen und Konstruktion: Die Konstruktion der Skalen erfolgte zunaechst im Rahmen der Frankfurter Selbstkonzeptskalen (FSKN; Deusinger 1986), wurde dann aber von diesen abgetrennt. Grundlage fuer die Itemformulierung bildeten neben Ueberlegungen der Autorin z.B. freie Selbstbeschreibungen von Testpersonen innerhalb studentischer Untersuchungen. Die jeweilige Richtung des Items (positives oder negatives Selbstkonzept) wurde nach der Methode der gleicherscheinenden Intervalle von Thurstone und Chave (1929) empirisch bestimmt; weiter verwendet wurden nur die Items, in deren Bewertung die Versuchspersonen ausreichende Uebereinstimmung erzielt hatten. Die so ausgewaehlten Items wurden der Methode der summierten Bewertungen nach Likert und anschliessend einer Itemanalyse unterzogen (nach Schwierigkeit und Trennschaerfe). Die ausreichend trennscharfen Items mittlerer Schwierigkeit wurden dann inhaltsanalytisch zu Skalen zusammengefasst, welche nach einer Skalogrammanalyse als Skalen im Sinne Guttmans (1950) oderzumindest als Quasi-Skalen bestaetigt wurden. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Insgesamt wird in der Handanweisung eine kaum zu ueberblickende Fuelle von empirischen Befunden zu den FKKS berichtet. Reliabilitaet: Konsistenzanalysen bzw. Skalenhalbierungsreliabilitaeten ergaben fuer den gesamten FKKS-Fragebogen im ganzen gute bis zufriedenstellende Werte zwischen .87 bis .96., wobei die Reliabilitaet der einzelnen Skalen sich als abhaengig von Inhalt und Laenge der Skala erwies (.33 bis .90). Retestkoeffizienten erreichen maximal den Wert von .93 fuer den Gesamttest (26 Personen, 2-4 Tage). Validitaet: Die Validierung der FKKS erfolgte in einer Fuelle von Untersuchungen, die a) die FKKS mit Skalen vorhandener Tests verglichen und dabei mittlere bis hohe Korrelationen fanden und b) die FKKS-Werte von z.B. klinischen Personengruppen mit denen der Normalpopulation verglichen und auch hier die Hypothesen, dass etwa Depressive ein unguenstigeres Koerperkonzept haben als vergleichbare Gesunde, bestaetigten. Versuche diskriminanter Validierung fanden keine Zusammenhaenge zwischen Koerperkonzept und z.B. Intelligenz. Normen: Aus den 80er Jahren bis 1996 liegen alters- und geschlechtsbezogene Prozentrangnormen und Mittelwerte von insgesamt 3562 Erwachsenen der Normalpopulation vor sowie von Jugendlichen und klinischen Stichproben. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-28
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