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FReDA – Das familiendemografische Panel – Restricted Use File

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DataCite Commons2025-12-16 更新2026-05-03 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA8755?doi=10.4232/1.14546
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Der FReDA Restricted Use File (RUF) bietet Zugang zu sensiblen Daten (Geburtsland, offene Angaben, etc.) und regionalen Angaben (BIK-Regionen, INSPIRE-IDs, etc.), die im FReDA Scientific Use File (SUF) aus Datenschutzgründen anonymisiert oder entfernt wurden. Zusätzlich beinhaltet der FReDA RUF Fälle, die aus Gründen der Datenqualität aus dem SUF gelöscht wurden. Dies betrifft z.B. Abbrecher und mehrsprachige Interviews. Damit unterliegt der RUF strengeren Datenschutzrichtlinien als der SUF. Analysen mit dem FReDA RUF sind nur im Secure Data Center (SDC) Safe Room in Köln, im German Microdata Lab (GML) Safe Room bei GESIS in Mannheim oder im Safe Room beim UK Data Service SecureLab in Colchester möglich. Weitere Informationen und Kontaktpersonen des GESIS SDC finden Sie auf der GESIS-Website. Das Datenerhebungsprogramm „FReDA – Das familiendemografische Panel“ ist ein Kooperationsprojekt unter der Beteiligung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB), GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, und – stellvertretend für das pairfam Konsortium – der Universität zu Köln und der Friedrich-Schiller-Universität Jena. FReDA ist eine familiendemografische Längsschnittstudie mit internationalem und dyadischem Design (Partnerbefragung). Als Teil des internationalen Generations and Gender Programme (GGP) erlaubt die Stichprobe des deutsche Generations and Gender Survey (GGS) als FReDA-GGS vergleichende Analysen zwischen vielen europäischen, asiatischen und südamerikanischen Ländern. Zudem wurde von Teilwelle W2A an die zu großen Teilen bereits seit 2008 bestehende pairfam-Stichprobe in FReDA integriert und als FReDA-pairfam Stichprobe in einem gemeinsamen Instrument weiterbefragt. Aus diesem Grund werden auch Daten aus allen pairfam-Wellen (Wellen 1–14) sowie der pairfam-COVID-19-Studie zusammen mit den FReDA-Daten vertrieben. Die FReDA-Daten bestehen i.d.R. aus zwei Teilwellen, die halbjährlich erhoben werden: einer Teilwelle A (bspw. W1A) und einer Teilwelle B (bspw. W1B). Alle vier Jahre wird zusätzlich eine Rekrutierungsbefragung mit einer neuen Auffrischungsstichprobe durchgeführt, die mit dem Buchstaben R gekennzeichnet wird (bspw. W1R). Die Hauptbefragung wird mit den Ankerpersonen durchgeführt. Zusätzlich werden die Partner*innen der Befragten im jährlichen (in Welle W1) bzw. im halbjährlichen Turnus (ab Welle W2) befragt. Von Teilwelle W2A bis einschließlich Teilwelle W3B wurden zusätzlich auch die Ex-Partner*innen der Ankerpersonen befragt. Das Befragungsprogramm für die (Ex-)Partner*innen orientiert sich dabei an der Hauptbefragung, weicht jedoch in Umfang und Inhalt ab und ist als Querschnittsbefragung konzipiert – d.h. die Ankerpersonen werden in jeder Teilwelle um ihre Zustimmung zur Kontaktierung der (Ex-)Partner*innen gebeten. Der thematische Fokus von FReDA liegt auf Familienleben und Beziehungen in Deutschland. Der thematische Fokus von FReDA liegt auf Familienleben und Beziehungen in Deutschland. Die FReDA-Fragebögen sind modular strukturiert und beinhalten die folgenden Themen: • Familienplanung und Fertilität• Paarbeziehungen und Partnerschaft• Eltern-Kind und intergenerationale Beziehungen• Sozio-Demografie • Gesundheit, Wohlbefinden und Persönlichkeit• Arbeit/Beschäftigung und Einkommen• Einstellungen und Werte• Aspekte der Covid-19 Pandemie (bis einschließlich Teilwelle W2A) Für die Rekrutierung der Ankerpersonen der FReDA-GGS Stichprobe wurde im Jahr 2020 eine probabilistische Stichprobe von 108.256 zufällig ausgewählten in Deutschland gemeldeten Personen im Alter zwischen 18 und 49 Jahren herangezogen. Die Interviews der ersten Welle wurden im selbst-administrierten Modus, wahlweise web-basiert (CAWI) oder in Papierform (PAPI), durch infas Institut für angewandte Sozialwissenschaften durchgeführt. Ab der zweiten Welle wurden die Interviews im selbst-administrierten Modus, wahlweise web-basiert (CAWI) oder in Papierform (PAPI), durch GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, durchgeführt. Ebenfalls ab Welle W2 wurde die probabilistisch gezogene pairfam-Stichprobe als FReDA-pairfam integriert, sofern einer weiteren Befragung im Rahmen der FReDA-Studie zugestimmt wurde. Die Zustimmung konnte dabei innerhalb der Befragung der pairfam Welle 14, telefonisch oder postalisch (via Postkarte) geschehen. D.h. es werden auch pairfam Befragte in FReDA integriert, die nicht zwingend in der pairfam Welle 14 teilgenommen haben. Die FReDA-pairfam Stichprobe besteht aus bundesweit zufällig ausgewählten Personen der Geburtsjahrgänge 1971-73, 1981-83 und 1991-93. Ab pairfam Welle 11 wurde zusätzlich eine neue Kohorte (2001-03) implementiert. Ebenfalls Teil der FReDA-pairfam Stichprobe sind die sogenannten Stepup-Befragten, bei denen es sich um ehemalige Teilnehmer*innen der Kinderbefragung handelt, die das 15. Lebensjahr vollendet haben und im Rahmen der Ankerbefragung weiter befragt wurden. Eine umfassende Darstellung über die methodologischen und konzeptionellen Grundlagen von FReDA bieten das Referenzpapier von Schneider et al. (2021) und der FReDA Data Brief von Hank et al. (2024). Eine umfassende Darstellung über die methodologischen und konzeptionellen Grundlagen von pairfam bieten das Referenzpapier von Huinink et al. (2021) und die pairfam Studiendokumentation.
提供机构:
GESIS
创建时间:
2025-12-15
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