PSYNDEX Tests Review für P-TAI - Planungskonzept Technik-Arbeit-Innovation
收藏PsychArchives2025-07-28 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13511
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of P-TAI - Planungskonzept Technik-Arbeit-Innovation. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu P-TAI - Planungskonzept Technik-Arbeit-Innovation. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das P-TAI wendet sich an Klein- und Mittelbetriebe, die Projekte in Teams abwickeln und eine methodische und systematische Planung dieser Projekte anstreben. Dabei stellt das P-TAI sowohl Grundlagenwissen als auch entsprechende Methoden und Handlungsanleitungen zur Verfuegung. Aufbau: Das P-TAI setzt sich modular aus acht Instrumenten zusammen. (1) Bei der Checkliste Zusammenarbeit (CZA) handelt es sich um eine (anzufertigende) Liste der einzelnen Abteilungen und Funktionstraeger des Betriebs, die der Bildung eines Projektteams und der Festlegung der Informationswege im Projektablauf dient. (2) Die Zielcheckliste (ZCL) umfasst fuenf Arten von Zielen in zwei Bereichen (Oberziele und Operative Ziele), die im Hinblick auf ihre Wichtigkeit zu bewerten sind und Hilfe leisten bei Auswahl, Definition und Strukturierung der Projektziele. (3) Im Rahmen der Zielbeziehungsanalyse (ZBA) werden die Projektziele in die "Zielbeziehungsmatrix" eingetragen. (4) Die Checkliste zur Schwachstellenanalyse (CSA) gibt fuer den technischen, organisatorischen, personalen und EDV-Bereich ueber 400 potentielle Schwachstellen vor, die im Hinblick auf Dringlichkeit, Wichtigkeit und Moeglichkeit der Beseitigung zu bewerten sind. (5) Die Funktionsverteilungsanalyse (FVA) liegt fuer die Analyseund Planung der Arbeitsteilung in einem Arbeitssystem (FVA-AS), die Analyse und Planung der Aufgabenstruktur und der Kooperation am einzelnen Arbeitsplatz (FVA-AP) und die Analyse des Automatisierungsniveaus in einem Arbeitssystem und am einzelnen Arbeitsplatz (FVA-AN) vor (jeweils 76 Aufgaben in fuenf Aufgabenbereichen). (6) Die Checkliste zur Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs (CEQ) ist betriebsspezifisch zu erstellen, indem Teilaufgaben und zugeordnete Kompetenzen identifiziert werden. (7) Im Rahmen der Belastungsanalyse (BEA) werden zunaechst die Arbeitsbedingungen und -ablaeufe am Arbeitsplatz beobachtet, anschliessend erfolgt eine Befragung des Mitarbeiters (105 Fragen auf zwei- bis vierstufigen Skalen). (8) Das Verfahren zur Erfassung des Arbeitsinhaltes (VAI) ist ebenfalls als Beobachtungsinterview konzipiert: Die Arbeitsbedingungen und -ablaeufe werden am Arbeitsplatz beobachtet, anschliessend erfolgt eine Befragung des Mitarbeiters, um die arbeitsinhaltlichenAnforderungen fuer den einzelnen Mitarbeiter zu ermitteln. Den P-TAI-Instrumenten sind Ergaenzungsblaetter beigeordnet, die mit zusaetzlichen betriebsspezifischen Items versehen werden koennen. Grundlagen und Konstruktion: Ausgehend vom "Taetigkeits-Analyse-Inventar" (TAI) von Frieling et al. (1984) wurde das P-TAI zunaechst als "Praxisgerechtes Taetigkeits-Analyse-Inventar" entwickelt. Die vorliegende P-TAI-Version ("Planungskonzept Technik-Arbeit-Innovation") enthaelt zusaetzlich die "Checkliste fuer den Qualifizierungsbedarf (CEQ). Die Belastungsanalyse wurde aus dem TAI-Teilverfahren I weiterentwickelt. Hinsichtlich der Konstruktion der uebrigen Instrumente liegen keine Angaben vor. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Lediglich die Belastungsanalyse als quantitatives Messinstrument wurde im Hinblick auf testtheoretische Guetekriterien genauer ueberprueft. Berichtet werden Ergebnisse einer Untersuchung von fuenf Klein- bzw. Mittelbetrieben aus den Bereichen Metallverarbeitung/Maschinenbau bzw. kunststoffverarbeitende Industrie (82 Arbeitsplaetze). Ueberbetriebliche Vergleiche sind mit den P-TAI-Verfahren (Ausnahme BEA) nicht moeglich, da die vorgefertigten Formblaetter zum Teil selbst auszufuellen sind (CZA), zum Teil durch betriebs- und projektspezifische Items zu ergaenzen sind. Reliabilitaet: Der durchschnittliche Kappa-Wert fuer die BEA-Subskalen einer Vorversion bei 60 Arbeitsplaetzen betrug .35, die Werte der einzelnen Subskalen lagen zwischen .17 und .65. Im Rahmen einer Untersuchung von 82 Arbeitsplaetzen lagen die Alphakoeffizienten fuer die BEA-Subskalen zwischen .43 (Buerokratisierung) und .78 (Entscheidungsspielraum). Validitaet: Bei 82 untersuchten Arbeitsplaetzen korrelierten lediglich die BEA-Skalen "Leistungs- und Zeitdruck" und das "Ausmass der Fremdkontrolle" mit den Einschaetzungen der Belastung durch Stelleninhaber und Vorgesetzte hinsichtlich der erlebten Belastung bzw. Beanspruchung. Im Rahmen einer Regressionsanalyse wurde ermittelt, welche BEA-Subskalen eine Vorhersage der Variablen "Subjektive Gesamtbeanspruchung" (Beurteilung durch Stelleninhaber) und "Gesamtbelastung" (Beurteilung durch Vorgesetzten) ermoeglichen. Fuer beide Variablen erwies sich das Ausmass der Fremdkontrolle (Skala FK) als wesentlicher Praediktor. Die beiden Ressourcensubskalen (Kommunikations- und Hilfeleistungsmoeglichkeiten, Entscheidungsspielraum) trugen nicht zur Vorhersage der globalen Belastungsmasse bei. Mit den Indizes des psychosozialen und physischen Wohlbefindens des Gesundheitsfragebogens ergaben sich insgesamt nur wenige signifikante Korrelationen. Normen: Es liegen keine Normen vor. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-28



