PSYNDEX Tests Review für SKSK - Screeningverfahren zur Erhebung von kompensatorischem und süchtigem Kaufverhalten
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13123
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of SKSK - Screeningverfahren zur Erhebung von kompensatorischem und süchtigem Kaufverhalten. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu SKSK - Screeningverfahren zur Erhebung von kompensatorischem und süchtigem Kaufverhalten. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das Screeningverfahren zur Erhebung von kompensatorischem und süchtigem Kaufverhalten (SKSK) dient der Messung der Kaufsuchttendenz resp. -gefährdung im Sinne einer Neigung zu unkontrolliertem, unangepasstem und übermäßigem Kaufverhalten, das sich vom Bedarf des Konsumenten weitgehend gelöst hat. Es eignet sich zur Verwendung in der Diagnostik entsprechenden Verhaltens, der nachfolgenden Beratung oder Therapie (einschließlich der Evaluation von Interventionsmaßnahmen) sowie als Forschungsinstrument. Aufbau: Der Fragebogen umfasst 16 Items, die auf einer vierstufigen Ratingskala ("1 = trifft nicht zu" bis "4 = trifft zu") beantwortet und zu einem Skalenwert aggregiert werden. Das Kaufverhalten der Befragten wird anhand von Cut-off-Werten als "unauffällig", "kompensatorisch" resp. "süchtig" klassifiziert. Grundlagen und Konstruktion: Beim SKSK handelt es sich um eine deutsche Bearbeitung der kanadischen "Compulsive Buying Measurement Scale" (Valence, d'Astous & Fortier, 1988). Das Verfahren wurde nach den Prinzipien der Klassischen Testtheorie konstruiert. Ein Itempool von ursprünglich 24 Items wurde aufgrund von Vorstudien an 26 "Kaufsüchtigen" sowie 138 zufällig ausgewählten Personen auf 16 Items reduziert, in einer Reihe weiterer Studien an klinisch unauffälligen Stichproben psychometrisch überprüft und im Jahre 2001 an einer bevölkerungsrepräsentativen deutschen Stichprobe normiert. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: In der Normierungsstichprobe fanden sich sehr hohe Reliabilitätskoeffizienten (Cronbachs Alpha = .92, Spearman-Brown-Reliabilität = .91, Guttman-Split-half-Reliabilität = .91); in weiteren Studien wurden durchweg Werte > = .70, meist > .80 ermittelt. Befunde zur Retestreliabilität fehlen. Validität: Für die konvergente und divergente Validität sprechen Korrelationen mit anderen Fragebogenverfahren (z.B. moderate bis hohe positive Korrelationen mit Depressivität, Psychasthenie und der Häufigkeit des Erlebens negativer Emotionen) sowie moderate negative Korrelationen mit Skalen zur Selbstakzeptierung und -bewertung und zum Erleben positiver Emotionen. Als Beleg der diskriminanten Validität werden Befunde aus einer Stichprobe kaufsüchtiger Personen sowie erwartungskonforme Geschlechtsunterschiede angeführt. Normen: Es liegen Gesamtnormen (T- und Prozentrangwerte) sowie geschlechterspezifische Normwerte aus zwei Altersgruppen (14-40 Jahre, 41-80 Jahre) aus einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe vor (N = 1017; gewonnen im Jahre 2001). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



