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PSYNDEX Tests Review für DRT 4 - Diagnostischer Rechtschreibtest für 4. Klassen

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12815
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This is a PSYNDEX Tests Review of DRT 4 - Diagnostischer Rechtschreibtest für 4. Klassen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu DRT 4 - Diagnostischer Rechtschreibtest für 4. Klassen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der DRT 4 soll die Rechtschreibleistung von Grundschülern der 4. Klasse objektiv erfassen und außerdem durch die detaillierte Fehleranalyse individuelle Fehlerschwerpunkte ermitteln. Diese Analyse bildet den Ausgangspunkt für eine gezielte Förderung, deren Effekt durch erneute Anwendung des Tests überprüft werden kann. Aufbau: Der DRT 4 ist ein Lückentest mit 42 vom Schüler nach Diktat einzutragenden Wörtern, die dem Grundwortschatz entnommen sind. Vor der eigentlichen Testung werden zwei Beispiele bearbeitet. Die Wörter repräsentieren die wichtigsten Rechtschreibfälle und prüfen insgesamt sieben Fehlerbereiche (Laute, Buchstabenverbindungen, Dopplung/Dehnung, Ableiten, ver-, Groß-/Kleinschreibung, sonstiges). Grundlagen und Konstruktion: Mit dem DRT 4 sollen nicht nur die Rechtschreibleistung erfasst, sondern insbesondere Fehlerprofile erhoben werden. Fehler werden dabei verstanden als Verstöße gegen Rechtschreibregeln. Es sollen solche Regeln getestet werden, die (1) häufig auftreten, (2) fehlerträchtig sind, (3) klar und eindeutig formuliert werden können und (4) in einer vierten Klasse weitgehend lernbar sind. Entsprechend wurden sieben Fehlerbereiche formuliert, die durch die zu wählenden Wörter abgedeckt werden sollten. Diese wurden aus Wortschatzlisten zusammengestellt, indem besonders häufig auftretende Wörter ausgewählt wurden. Anschließend wurde empirisch kontrolliert, ob alle Fehlerarten repräsentiert sind. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Split-half-Reliabilität beträgt für beide Formen .92 (n > 1000). Die Parallelformen unterscheiden sich hinsichtlich der Messung der Gesamtleistung (Mittelwert, Standardabweichung) nicht signifikant voneinander. Validität: Der Test besitzt inhaltlich-logische Gültigkeit. Die Deutschnote korrelierte zu .61 mit der Form A und zu .53 mit Form B. Zu der Rechtschreibleistung von vier Klassen, die 500-1000 Wörter des Grundwortschatzes nach Grund geschrieben hatten, ergaben sich recht hohe Korrelationen von .68 bis .94. Die Untersuchung von Gruppenunterschieden zeigte erwartungsgemäß, dass Mädchen signifikant besser abschnitten als Jungen, ebenso Kinder mit deutscher Muttersprache gegenüber solchen mit anderer Muttersprache. Normen: Normwerte (Prozentränge, T-Werte) des Gesamtwertes liegen von 2148 Schülern der vierten Klassen aus 12 Bundesländern getrennt für Kinder deutscher Muttersprache und solchen anderer Muttersprache sowie für Klassen vor. Prozentränge werden für die Fehleranalyse aus einer Untersuchung von 220 Testheften der Form A und 224 Testheften der Form B angegeben. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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