Kontinuitäten und Brüche in der Wohnungspolitik von der Weimarer Zeit bis zur Bundesrepublik.
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Gegenstand der Studie ist die Wohnungspolitik seit dem Ende des Kaiserreiches bis hin zu den Anfangsjahren der Bundesrepublik. Es werden nicht nur die langfristigen Linien der wohnungspolitischen Konzeptionen und Wohnungsbauergebnisse seit dem Ende des Kaiserreichs analysiert, sondern auch danach gefragt, ob die politischen Wechsel, insbesondere 1918/19, 1933 und 1945/49, Auswirkungen auf die Wohnungsbestands- und Wohnungsbaupolitik hatten. Der Autor beschreibt zunächst die wichtigsten Charakteristika der Weimarer und NS-Zeit sowie der Anfangsjahre der Bundesrepublik bis zur Liberalisierung der Wohnungspolitik durch das ‚Abbaugesetz’ Mitte der 1960er Jahre. Dem schließt sich eine systematische Erörterung der Kontinuitätslinien und Brüche an.Hierfür Verwendet der Autor als Quellenmaterial Daten des Statistischen Bundesamtes sowie Daten aus wissenschaftlichen Publikationen (siehe dazu ausführlich das Quellenverzeichnis). ThemenZeitreihen im Recherche- und Downloadsystem HISTAT (Thema: Verbrauch: öffentlicher und privater)Es wurden Zeitreihen zu folgenden Variablen zusammengestellt:- Eheschließungen- Bruttozugang an Wohnungen- Zugang an Wohnungen durch Neubau- Reinzugang je 10.000 Einwohner- Wohnungen je 1000 Einwohner- Baukostenindex- Verbraucherpreisindex



