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Zum Wandel der Geschlechterrepräsentation im Verlauf der Neuzeit

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PsychArchives2017-06-14 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/71
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Ausgehend von einer Geschichtskonzeption, die das Soziale mit dem Imaginären verknüpft sieht und Literatur als Ausdruck dieses Verhältnisses begreift, werden Veränderungstendenzen, die das literarische Genre der Utopie in der Neuzeit aufweist, analysiert. Dabei zeigt sich die Auflösung einer Utopiekonzeption, die sich auf ein definiertes Feld der Idealität bezieht. So wird neben der Formulierung utopischen Denkens als Aufgabe der Wissenschaft gleichzeitig ästhetischen Ausdrucksformen als solchen ein utopisches Potential zugesprochen. Mit diesen Verschiebungen ergeben sich Veränderungen im Hinblick auf die soziale und imaginäre Repräsentationsordnung der Geschlechter. Bei gleichzeitiger Annäherung getrennter Lebenswelten lässt sich auf der Ebene der Sprachproduktion eine zunehmende Bezugnahme auf eine Körpersymbolik feststellen. peerReviewed publishedVersion
提供机构:
Roland Asanger Verlag GmbH
创建时间:
2017-06-14
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