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PSYNDEX Tests Review für STADI - State-Trait-Angst-Depressions-Inventar

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PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12439
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of STADI - State-Trait-Angst-Depressions-Inventar. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu STADI - State-Trait-Angst-Depressions-Inventar. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das STADI ist ein Inventar zur Selbstbeurteilung mittels Fragebögen, mit denen sich Angst und Depression als von externen und internen Einflüssen abhängige Zustände sowie als situationsübergreifende Eigenschaften separat oder in Kombination darstellen lassen. Es ist bei zahlreichen klinischen und forschungsbezogenen Fragestellungen anwendbar. Aufbau: Das Verfahren besteht aus einem State- und einem Trait-Teil, die jeweils 20 Items umfassen. Die Items sind vier Subskalen zugeordnet (Aufgeregtheit und Besorgnis für Angst, Euthymie - invertiert als Anhedonie - und Dysthymie für Depression), für die je ein Skalenwert berechnet werden kann. Zudem können für jeden Teil Gesamtscores für Angst und Depression sowie ein Globalscore berechnet werden. Inter- und intraindividuelle Vergleiche sind ebenso möglich wie Profilvergleiche. Grundlagen und Konstruktion: Die Entwicklung des STADI basiert auf den Erfahrungen mit dem State-Trait-Angstinventar (STAI-X; Spielberger, Gorusch & Lushene, 1970) und der deutschsprachigen Version (STAI-G; Laux, Glanzmann, Schaffner & Spielberger, 1981). Mit dem STADI sollte eine Differenzierung von Angst und Depression sowohl als Zustand (State) als auch als Eigenschaft (Trait) ermöglicht werden. Zudem wird durch die Aufteilung von Angst in eine kognitive (Besorgtheit) und eine affektive (Aufgeregtheit) Komponente sowie von Depression in depressiven Affekt (Dysthymie) und Abwesenheit positiver Affekte im Sinne von Anhedonie (Euthymie, invertierbare Subskala) eine genauere Diagnostik möglich. Faktorenanalysen konnten diese vierfaktorielle Struktur bestätigen. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz (Cronbachs Alpha) liegt für die Einzelskalen zwischen Alpha = .81 und Alpha = .89. Die Gesamtscores für Angst erreichen Alpha-Werte von Alpha = .88 (Trait-Angst), Alpha = .89 (Trait-Depression), Alpha = .90 (State-Angst) und Alpha = .87 (State-Depression). Validität: Anhand von Faktorenanalysen konnte die vierfaktorielle Struktur und somit die faktorielle Validität bestätigt werden. Vergleiche mit anderen Verfahren zeigen das Vorliegen von diskriminanter und konvergenter Validität. Auch die Validität der Differenzierung von State und Trait konnte bestätigt werden. Zur Überprüfung der klinischen Validität wurden die Werte der Normstichprobe mit klinischen Stichproben verglichen, welche erwartungsgemäß deutlich höhere Werte erreichten. Normen: Es liegen nach Alter und Geschlecht differenzierte Normwerte für beide Teile des Inventars vor, die in T-Werte und Prozentränge übertragen werden können. Die bevölkerungsrepräsentative Normierungsstichprobe aus dem Jahr 2009 bestand aus 3150 Probanden ab 16 Jahren. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
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