Forschungsbaustein 4: Case Studies
收藏Mendeley Data2024-03-27 更新2024-06-30 收录
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https://data.goettingen-research-online.de/citation?persistentId=doi:10.25625/G5J04P
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资源简介:
Die Debatte um eine Öffnung der Theater hinein in eine diverse Stadtgesellschaft ist allgegenwärtig. Doch welche konkreten Strategien, um neues und diverseres Publikum zu erreichen, finden Anwendung? Wie wird gleichzeitig bestehendes Publikum gebunden? Drei öffentlich getragene Theater werden dafür unter die Lupe genommen: Das Maxim Gorki Theater (Stadt-, bzw. Staatstheater in Berlin), das Theater für Niedersachsen (Stadttheater und Landesbühne in Hildesheim) und die Städtischen Theater Chemnitz (Stadttheater in Chemnitz) sind in Rechtsform, Standort und Ausrichtung sehr verschieden. Was sie verbindet, ist der Anspruch, „die ganze Stadt zu meinen“ – welche Strategien der Publikumsentwicklung damit einhergehen, differiert: Das Maxim Gorki Theater spiegelt die Diversität der postmigrantischen Stadtgesellschaft in Personal, Programm und Publikum wider; das Theater für Niedersachsen richtet sich mit einem niedrigschwelligen und vielfältigen Programm an sein Publikum in der Stadt und in den umliegenden ländlichen Regionen; die Städtischen Theater Chemnitz verfolgen den Ansatz, mit jeweils zielgruppenspezifischem Programm den divergierenden Ansprüchen der unterschiedlichen Stadtöffentlichkeiten gerecht zu werden. Deutlich wird ein Zusammenhang zwischen der Adressierung neuen Publikums und der Veränderungsbereitschaft der Theater: Je stärker Bevölkerungsgruppen adressiert werden, die über das traditionelle, theateraffine Stammpublikum hinausgehen, desto mehr sind damit auch strukturelle Veränderungen verbunden.
创建时间:
2023-06-28



