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Eurobarometer 52.1 (Nov-Dec 1999)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA3205?doi=10.4232/1.11377
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Die Themenschwerpunkte sind: 1. Wissenschaft und Technik 2. Lebensqualität 3. Informationstechnologien 4. Logos/Symbole 5. Verbraucherschutz. Themen: 1. Wissenschaft und Technik: Erwarteter Einfluß neuerTechnologien (wie Solarenergie, Informationstechnologie, Biotechnologie(Split: Gentechnologie), Telekommunikation, neue Materialien,Weltraumerkundung, Internet, Kernenergie) auf das Leben des Befragten inden nächsten 20 Jahren; Assoziationen zum Thema moderne Biotechnologie,einschließlich der Genforschung und Einstellung zu bestimmten Bereichen,wie Klonen von Tieren und Menschen, Gesundheitsforschung und genetischveränderte Nahrungsmittel; Kenntnistest zu verschiedenen Bereichen dermodernen Biotechnologie; Kenntnis und Beurteilung der Brauchbarkeit, desRisikos, der moralischen Akzeptanz und der Förderfähigkeit derverschiedenen biotechnologischen Anwendungen z.B. in der Medizin, beigenetisch veränderten Nahrungsmitteln und beim Klonen von Tieren undMenschen; Einstellung zum Klonen von Tieren bzw. zu genetischveränderten Nahrungsmitteln (Split); Vertrauen in Institutionen wieVerbraucherorganisationen, Presse, Regierung, Industrie, Landwirtschaft,Kirchen, Ärzte usw. in Bezug auf deren Handeln und derenInformationspolitik in der Biotechnologie; Interesse an derBiotechnologie. 2. Lebensqualität: Zufriedenheit mit dem Leben allgemein, mit derGesundheit, mit dem Gesundheitssystem, dem Familienleben, demSozialleben, der persönlichen Sicherheit, der finanziellen Situation,der Arbeitsmarktsituation und der Nachbarschaft; Vergleich der aktuellenZufriedenheit mit der vor zwei Jahren und in zwei Jahren; Faktoren, diedie Lebensqualität verbessern würden; Entfernung des Befragten zumArbeitsplatz und Infrastruktureinrichtungen wie: Schulen, Arzt, Polizei,Post, Kino, Krankenhaus und Supermarkt; Selbsteinschätzung des eigenenLebensstandards; Einkommensüberschüsse für Spareinlagen des Befragten;perzipierte Möglichkeiten den eigenen Lebensstandard zu verbessern:Jobsuche, Weiterbildung, Selbständigkeit, Mobilität; Einschätzung dereigenen Verhaltensweisen bezüglich gesunder Ernährung, Sportaffinität,Rauchen, Alkoholkonsum und Stressbelastung; Arzt- oder Zahnarztbesuch inden letzten 12 Monaten; Krankenhausaufenthalt und chronischeKrankheiten; ausgeübte Freizeitaktivitäten und Freizeitpartner;Bereitschaft des Befragten sozial Schwache zu unterstützen;Einschätzung, welche staatlichen, charitativen und sonstigeInstitutionen sozial Schwache unterstützen sollten; Wahrnehmung undAkzeptanz sozialer Unterschiede im Lande; Aufgabe der Regierung indiesem Bereich (Skala). 3. Informationstechnologien: Erwarteter Einfluß derInformationstechnologien auf die Verbesserung der Lebensqualität;Beurteilung, ob die Regierung mehr ausgeben sollte, um die neuenInformationstechnologien jedem zugänglich zu machen; Teilnahme anIT-Schulungen und Kursen. 4. Logos/Symbole: Kenntnis und vermutete Bedeutung des CE-Symbols;Vorhandensein dieser Kennzeichnung auf verschiedenen Produkten;Wahrnehmung des CE-Symbols als Prüfzeichen; vermutete Vergabeinstanzdieser Kennzeichnung; Berücksichtigung des Symbols beim Kauf;Bekanntheitsgrad und Berücksichtigung weiterer Produktkennzeichen undGütezeichen. 5. Verbraucherschutz: Einschätzung der eigenen Informiertheit alsVerbraucher; bevorzugte Informationsquellen über Verbraucherrechte;Häufigkeit von eigenen Produktreklamationen; Kenntnis, bei wem und inwelcher Form eine Reklamation eingereicht werden kann; Kenntnis überSchiedsrichter, Ratgeber, Ombudsmänner und Bereitschaft, sie bei Bedarfzu kontaktieren; Probleme mit Produkten oder Dienstleistungen in denletzten 5 Jahren und deren Lösung; Mindeststreitwert bei einem vomBefragten anzustrengenden Gerichtsverfahren; Hemmungen vor Gericht zugehen; Besitz einer Rechtsschutzversicherung; Bereitschaft zu einergerichtlichen Auseinandersetzung, wenn man mit mehreren Verbrauchern vorGericht gehen könnte; Faktoren, die eine gemeinsame Verteidigung derRechte vor Gericht begünstigen; Vertrauensinstanz bei solchen Verfahren;Vertrauen in die Justiz in Sachen Verbraucherschutz; präferierteMaßnahmen zur Verbesserung der Justiz; Beurteilung, wer fürVerbraucherschutz verantwortlich ist; eigene Reklamationen bei imAusland erworbenen Produkten; Zufriedenheit mit dem erreichten Ergebnis;präferierte Entscheidungsinstanz in Verbraucherschutzfragen;Befürwortung der Einführung eines einheitlichen EU-Beschwerdeformulars;Kenntnis eines solchen Formulars; Besitz von langlebigenWirtschaftsgütern wie Farbfernsehgerät, Videogerät, Radiowecker, PC,Fotoapparat, Bohrmaschine, elektrische Bratpfanne und Zweitwagen;Ferienhaus- und/oder Zweitwohnungsbesitz im Eigentum des Befragten odereiner anderen Person im Haushalt. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Haushaltsgröße; Kinderim Haushalt; Wohnstatus; Wohnungsgröße in qm; Selbsteinschätzung aufeinem Links-Rechts-Kontinuum; Postmaterialismus; Alter beim Beenden derAusbildung; Beruf; vorheriger Beruf; Religion; Selbsteinschätzung derReligiosität; Haushaltseinkommen und wichtigste Einkommensquelle;Nationalität; Ortsgröße; Region. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn;Interviewdauer; Anwesenheit weiterer Personen beim Interview;Kooperation des Befragten; Telefonbesitz.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-06-05
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