PSYNDEX Tests Review für RLMI-E - Regensburger Leistungs-Motiv-Inventar für Erwachsene
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13202
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of RLMI-E - Regensburger Leistungs-Motiv-Inventar für Erwachsene. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu RLMI-E - Regensburger Leistungs-Motiv-Inventar für Erwachsene. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das RLMI-E dient der Erfassung von vier Komponenten des Leistungsmotivs. Es kann in der ABO-Psychologie, der Klinischen Psychologie und der Rehabilitationspsychologie eingesetzt werden. Aufbau: Das RLMI-E umfasst 24 Szenarien, die leistungsthematische Situationen in vier Inhaltsbereichen (Ausbildung, Beruf, Freizeit und Aussehen) beschreiben. Zu jeder Situation werden vier Reaktionsmöglichkeiten vorgegeben, die von den Testpersonen auf fünfstufigen Ratingskalen danach zu beurteilen sind, inwieweit man sie in der betreffenden Situation selbst zeigen würde. Aus den Antworten werden bereichsübergreifende und -spezifische Kennwerte für die vier Motivtendenzen "Hoffnung auf Erfolg" (HE), "Furcht vor Misserfolg" (FM), "Furcht vor Erfolg" (FE) und "Hoffnung auf Misserfolg" (HM) ermittelt. Grundlagen und Konstruktion: Das Testkonzept basiert auf der Annahme, dass Leistungssituationen einen doppelten Appetenz-Aversions-Konflikt darstellen, da sowohl Erfolg und Misserfolg anziehende wie auch abstoßende Elemente besitzen können. Es stützt auf das Risiko-Wahl-Modell von Atkinson (1958) sowie Überlegungen und Befunde von Horner (1968) zur "Erfolgsfurcht". Die Konstruktion des Instruments erfolgte nach Prinzipien der Klassischen Testtheorie in einer Serie von Qualifikationsarbeiten, in denen sowohl die Auswahl der Inhaltsbereiche als auch die Antwortitems und das Antwortformat sukzessiv zur Endform weiterentwickelt wurden. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz der Motivkennwerte (ermittelt in der Normierungsstichprobe, N = 463) variiert für die bereichsübergreifenden Skalen zwischen .85 und .86, für die bereichsspezifischen Kennwerte zwischen .53 und .75. Die Profilreliabilität beträgt für den Gesamttest .82, für die vier Bereiche liegt sie zwischen .50 und .65. Die im Rahmen einer Therapiestudie ermittelten Test-Retest-Reliabilitäten der bereichsübergreifenden Skalen werden mit .41 < = rtt < = .71 angegeben. Validität: Die Struktur des Verfahrens lässt sich am besten durch drei Faktoren beschreiben: HE und FM bilden erwartungsgemäß eigenständige Faktoren, während FE und HM sich nicht faktorenanalytisch abgrenzen lassen, sondern auf einem gemeinsamen Faktor laden. Die Prüfung der kriterienbezogenen Validität ergab bedeutsame, aber schwache erwartungskonforme Geschlechtsunterschiede. Mitgeteilt werden ferner hypothesenkonforme, aber überwiegend nur schwache bis moderate Zusammenhänge mit validitätskonvergenten Verfahren, z.B. Leistungskriterien (Wichtigkeit des Erfolgs und Zufriedenheit in den betrachteten Lebensbereichen, Arbeitszufriedenheit), Selbstkonzeptmaßen, internalen Kontrollüberzeugungen, Kausalattribuierungen von Erfolg und Misserfolg, psychopathologischen Symptomen und Depressivität sowie bedeutsame Gruppenunterschiede zwischen klinischen Gruppen (depressive und essgestörte Patientinnen) und gesunden Kontrollpersonen. Im Therapieverlauf Depressiver wurde eine Verbesserung derLeistungsmotive bis auf das Niveau gesunder Kontrollpersonen festgestellt. Normen: Die aus mehreren Teilstichproben zusammengesetzte Normierungsstichprobe umfasst N = 463 Personen (hiervon 63.3 Prozent Frauen) im Altersbereich von 16 bis 65 Jahre(überwiegend junge Erwachsene). Mitgeteilt werden Standardwerte und Prozentränge für die vier übergreifenden Motivkennwerte HE, FE, HM und FM sowie für die bereichsspezifischen Kennwerte. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



