Eurobarometer 44.1 (1995)
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https://search.gesis.org/research_data/ZA2690?doi=10.4232/1.2690
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资源简介:
Einstellung zur EU, zur europäischen Einigung, der Währungsunion. Kaufpräferenzen von Lebensmitteln. Verteidigungsfragen der EU. Dritte Welt. Einstellung Jugendlicher zur Bildung. Themen: Konjunkturerwartung für das nächste Jahr und Erwartungen bezüglich der finanziellen Situation des eigenen Haushalts, der Beschäftigungssituation im Lande, der eigenen Arbeitsplatzsituation sowie bezüglich der allgemeinen Lebenszufriedenheit; Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; Einstellung zur Mitgliedschaft des Landes in der EU und Vorteilhaftigkeit der Mitgliedschaft für das eigene Land; Beurteilung der Einigungsgeschwindigkeit der EU und gewünschter Fortschritt dieser Einigung (Skalometer); Einstellung zu einer gemeinsamen europäischen Währung; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die europäische Währung; Kenntnis der im Maastrichter Vertrag festgelegten Konvergenzkriterien für die Teilnehmer an der gemeinsamen Währung; Kenntnis der beiden Länder, die eine Sonderregelung bezüglich ihrer Beitrittsmöglichkeit zur gemeinsamen Währung haben; Kenntnis des Zeitpunkts der Einführung der Währung; Hoffnung, Befürchtungen und allgemeine Einstellungen zu den Auswirkungen der europäischen Währung(Skala); Präferenz für eine Stichtagslösung oder eine allmähliche Einführung der neuen Banknoten; Wunsch nach eher langsamer oderkurzfristiger Übergangszeit bei der dualen Preisauszeichnung von Produkten; erwartete Übergangsschwierigkeiten bei der Einführung der neuen Währung; präferierte Informationsgeber für die Einführung in die europäische Währung; präferierte Institutionen und Medien für die Vermittlung dieser Informationen; Vision eines Europas im Jahre 2010; Europabürgertum; in den Medien wahrgenommene bedeutende europäische Streitfragen und Ereignisse; relative Bedeutung der entscheidungstreffenden europäischen Institutionen; Präferenz für nationale oder gemeinsame europäische Entscheidungen in ausgewählten Bereichen (Split: Vorgabe unterschiedlicher Themen und Politikbereiche); Hoffnungen oder Befürchtungen an den Gemeinsamen Markt und an die Europäische Union; Einstellung zu einer gemeinsamen europäischen Außen-und Sicherheitspolitik; Einstellung zu einer europäischen Regierung; derzeitige und gewünschte Rolle des europäischen Parlaments; Kernbereiche für das europäische Parlament; empfundene Interessenvertretung des Volkes durch Institutionen wie die Europäische Kommission, die nationale Regierung, das europäische Parlament, das nationale Parlament und den Ministerrat; die Bedeutung des europäischen Parlaments für die EU; tatsächliche und gewünschte Bedeutung des Parlaments; Kenntnis der Regierungskonferenz und deren Hauptthemen; weitere Wunschthemen für die Regierungskonferenz; Einstellung zu einem "Europa der zwei Geschwindigkeiten". Essen: Häufigkeit des Einkaufs ausgewählter Nahrungsmittel; Marke, Qualitätszeichen, Herkunftsland, traditioneller Charakter, äußere Aufmachung, Verkaufsstelle, Preis und Herstellungsdatum als wichtigste Entscheidungskriterien beim Kauf ausgewählter Produktgattungen; wichtigste Charakteristika eines Qualitätsproduktes im Bereich der Lebensmittel; Vertrauen in Qualitätssiegel; Kenntnis und Bedeutung der Abkürzungen R. O. C. , D. O. C. , P. D. O und P. G. I. ; Bereitschaft, einen höheren Preis für Lebensmittel mit garantierten Herkunftsbezeichnungen zu bezahlen; Häufigkeit des Verzehrs sowie Einkaufsort oder Konsumort von ausgewählten Lebensmitteln, die in traditioneller Weise hergestellt werden; wichtigste Hinweisgeber auf traditionell produzierte Lebensmittel; besondere Aufmerksamkeit auf den Verzehr von herkunftsbezeichneten Lebensmitteln in Restaurants; Einstellung zu einer Garantie der Europäischen Union für die Herkunftsbezeichnung und das Produktionsverfahren von Lebensmitteln. EU: Charakterisierung des tatsächlichen und des gewünschten Funktionierens der EU; vermutete Übermacht einzelner Länder bei den Entscheidungen in der EU und speziell im Ministerrat (Split: offene/geschlossene Frage); Parteien, Organisationen oder Medien, die die eigenen Vorstellungen von Europa vertreten; Einstellung zu einer Aufnahme der Tschechischen Republik, Ungarns, Polens und der Slowakei in die EU; Einstellung zu Agrarsubventionen für neu aufzunehmende osteuropäische Länder; wichtigste Rechte eines europäischen Bürgers in den anderen Mitgliedsländern; wichtigste politische Ziele der Europäischen Union in den nächsten 10 Jahren. EU als Kriegsverhinderer zwischen den Mitgliedstaaten; präferierter Umfang der Verpflichtung zur Entsendung von Truppen aus den Mitgliedsländern bei einem angenommenen Einsatz außerhalb der Europäischen Union; Truppeneinsatz nur mit Zustimmung des europäischen Parlaments; Reduktion des Standards der sozialen Sicherung in Europa zur Erhöhung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit; Hoffnungen auf die Verminderung der Arbeitslosigkeit bei einem Zusammenarbeiten der Mitgliedstaaten der Europäischen Union; Einstellung zu einer Erweiterung oder Kürzung der Rechte von Ausländern im Lande; Präferenz für zielorientierte oder an den Bedürfnissen der Bürger orientierte Entscheidungen der politischen Führer; Gefühl der politischen Wirksamkeit auf nationaler wie auf europäischer Ebene; längere Auslandsaufenthalte; Einschätzung der Bedeutung und Präferenz für europaweite gemeinsame oder nationale Behandlung von Themen wie Reduzierung der regionalen Differenzen, Energieversorgung, Gleichheit im Wohlstand, Terrorismusbekämpfung, Unterstützung ärmerer Länder, Verteidigung europäischer Interessen gegen die großen ökonomischen und politischen Kräfte, Ausland, Umweltschutz, Verteidigung und Verstärkungen der Beziehungen zu Osteuropa. Dritte Welt: Informationsquellen über die Länder der Dritten Welt; wahrgenommen Themen aus der Dritten Welt; Bereiche von individuellen Informationsdefiziten über die Dritte Welt; Einstellung zur Unterstützung der Dritten Welt; gewünschte Ziele und tatsächliches Verhalten der industrialisierten Länder bei der Unterstützung der Dritten Welt; Organisationen oder politische Institutionen, die die finanziell umfangreichste und die sinnvollste Entwicklungshilfe zur Verfügung stellen; Bedingungen, die bei der Vergabe von Entwicklungshilfegeldern gestellt werden sollten; Einstufung der europäischen Unterstützung für die Dritte Welt als humanitäre Notaktion oder langfristige Entwicklungsarbeit. In Belgien, in den Niederlanden, Frankreich, Griechenland, Italien, Spanien, Deutschland und im Vereinigten Königreich wurden zusätzlich folgende Fragen gestellt: Angabe der Mitgliedsländer, die der Befragte gut kennt; Angabe der politisch und geschäftlich zuverlässigen sowie wirtschaftlich effizient arbeitenden Länder; Angabe der Länder, die der Europäischen Union besonders verpflichtet sind; Wahrscheinlichkeit einer gemeinsamen Währung im Jahre 1999; Beurteilung der aktuellen politischen sowie ökonomischen Situation in Italien auf einem Skalometer. An Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren wurden zusätzlich folgende Fragen gestellt: Wichtigste Aufgaben der Schule; Fachausbildung oder Erwerb sozialer Fähigkeiten als Aufgabe schulischer Erziehung; Zufriedenheit mit dem Erreichen dieser Ziele; wichtigste Erziehungsziele und Charaktereigenschaften eines Menschen; Eltern, Schule oder Arbeitsumgebung als Verantwortliche zur Entwicklung dieser Erziehungsziele; ausreichender Einsatz der Eltern für die Belange der Kinder; Beurteilung der Unternehmen in der Übernahme ihrer Verantwortung für die Jugendlichen in der Schule; Schulzufriedenheit; Gründe für eventuelle Unzufriedenheit; Einschätzung der Aufgabenerfüllung der Schule in Hinblick auf die Vorbereitung der Kinder für die heutige Gesellschaft; Gründe für eventuelle Unzufriedenheit; breite Allgemeinausbildung oder Spezialisierung als präferierte Maßnahme zur Bewältigung der schnellen gesellschaftlichen Veränderungen; Einstellung zu der Aussage "das Lernen endet mit der Schule"; Einstellung zur Weiterbildung im persönlichen wie im Bereich der Arbeitswelt; Teilnahme an freiwilligen und pflichtmäßigen Weiterbildungsveranstaltungen im letzten Jahr; Einstellung zur lebenslangen staatlichen Unterstützung für Fortbildungsmaßnahmen; präferierte Maßnahmen zur Erleichterung der Teilnahme an solchen Ausbildungsmaßnahmen; Institution, die die Finanzen für die Weiterbildung zur Verfügung stellen sollte; eigene Bereitschaft zur Kostenübernahme bei Weiterbildungsveranstaltungen; mögliche Rolle der EU in der Weiterbildung; wichtigste Gründe des Befragten, sich ständig weiterzubilden; ausreichende Vorbereitung der Kinder durch die Schule im Hinblick auf die Informationsgesellschaft; bessere Schulausbildung durch Einsatz neuer Kommunikationstechniken; erwartete Veränderungen der schulischen Ausbildung durch neue Kommunikationstechniken. In Irland wurde zusätzlich gefragt: Einstellung zur Teilnahme an der gemeinsamen europäischen Währung für den Fall einer Verweigerung der Briten; Einschätzung der Beteiligung der EU am Friedensprozess in Nordirland; Einstellung zu einer irischen Teilnahme an einer gemeinsameneuropäischen Verteidigung. In Spanien wurde zusätzlich gefragt: Informiertheit über die spanische Präsidentschaft im Ministerrat und Bedeutung dieser Präsidentschaft. In Norwegen wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung des EU/EFTA-Agreements; Verhalten beim Referendum für den EU- Beitritt des Landes; Bereiche, in denen Fortschritte oder Nachteile durch die Mitgliedschaft Norwegens erwartet werden; erwartete Mitgliedschaft des Landes bis zum Jahre 2005; erwartete Effekte für Schweden durch eine Mitgliedschaft in der EU. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Anzahl der Personen im Haushalt; Anzahl der Kinder im Haushalt; Besitz ausgewählter Güter von Personen im Haushalt (elektrische Geräte, zwei oder mehr Autos, zweite Wohnung oder Urlaubsresidenz); berufliche Position; Haushaltsvorstand; berufliche Position des Haushaltsvorstandes sowie dessen Alter bei Ende der Ausbildung; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Postleitzahl; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10



