Eurobarometer 88.4 (2017)
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https://search.gesis.org/research_data/ZA6939?doi=10.4232/1.13065
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Fairness, Ungleichheit und intergenerationale Mobilität (Embargo). Sport und körperliche Aktivität. Gemeinsame Agrarpolitik (GAP).
Themen: 1. Fairness, Ungleichheit und intergenerationale Mobilität: Embargo
2. Sport und körperliche Aktivität: Häufigkeit sportlicher Aktivitäten; Häufigkeit anderer körperlicher Aktivitäten; Anzahl der Tage mit starker körperlicher Aktivität in der letzten Woche; durchschnittlich mit diesen Aktivitäten verbrachte Zeit; Anzahl der Tage mit moderater körperlicher Aktivität in der letzten Woche; durchschnittlich mit diesen Aktivitäten verbrachte Zeit; Anzahl der Tage in der letzten Woche, an denen mindestens zehn Minuten am Stück zu Fuß gegangen wurde; durchschnittliche Gehzeit; durchschnittlich mit Sitzen verbrachte Zeit pro Tag; Ort der Sportausübung oder der körperlichen Aktivität; Gründe für sportliche oder andere körperliche Aktivitäten; Hauptgründe, die vom regelmäßigen Sporttreiben abhalten; Mitgliedschaft in den folgenden Vereinen, in denen an Sportangeboten oder Angeboten für andere körperliche Aktivitäten teilgenommen wird: Wellnesscenter oder Fitnessstudio, Sportverein, Gesellschafts- oder Kulturverein; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen über Angebote zur körperlichen Betätigung: Wohngegend des Befragten bietet viele Möglichkeiten, örtliche Sportvereine oder andere Anbieter bieten viele Möglichkeiten, Gemeinde tut nicht genug für ihre Bürger; persönliche ehrenamtliche Tätigkeit zur Unterstützung sportlicher Aktivitäten; im Monat für diese Aktivitäten aufgebrachte Zeit; Art der Tätigkeit: Gremien- oder Ausschussmitglied, Verwaltung, Trainer oder Übungsleiter, Schiedsrichter oder andere offizielle Funktion, Organisation von Sportveranstaltungen, Unterstützung der täglichen Vereinsarbeit, Bereitstellung von Transportmöglichkeiten, Pflege von Einrichtungen oder Ausrüstung.
3. Gemeinsame Agrarpolitik (GAP): zukünftige Bedeutung der Landwirtschaft und ländlicher Gebiete in der EU; Kenntnis der Unterstützung für Landwirte durch die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP); Gemeinsame Agrarpolitik dient sowohl den EU-Bürgern als auch den Landwirten; präferierte Hauptziele der EU-Landwirtschaftspolitik und der Politik zur Entwicklung ländlicher Räume; Bewertung ausgewählter EU-Aktivitäten im Kontext der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) als angemessen: Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards für Landwirte, Wirtschaftswachstum in ländlichen Gebieten, Gewährleistung angemessener Lebensmittelpreise, Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung in der EU, Sicherstellung nachhaltiger Lebensmittelproduktion, Umweltschutz und Bekämpfung des Klimawandels, Garantieren der Qualität landwirtschaftlicher Produkte; Hauptverantwortlichkeiten von Landwirten in der Gesellschaft; Wichtigkeit der folgenden GAP-Prioritäten: Entwicklung von Forschung und Innovation im Landwirtschafts- und Ernährungssektor, Stärkung der Rolle der Landwirte in der Nahrungsmittelkette, Ermutigung junger Menschen zum Eintritt in den landwirtschaftlichen Sektor; Einstellung in Bezug auf den Beitrag der GAP an: gesteigerten Investitionen und vermehrtem Wirtschaftswachstum im Landwirtschafts- bzw. Nahrungsmittelsektor, der Unterstützung des einwandfreien Funktionierens des EU-Binnenmarkts, der Verbesserung der Handelsbeziehungen zwischen der EU und dem Rest der Welt, der Abmilderung der Auswirkungen des Klimawandels, dem Ausbau der Abdeckung ländlicher Gebiete mit Breitbandinternet und Kommunikationsdiensten; Bewertung der Höhe der finanziellen Unterstützung für Landwirte aus den gesamten öffentlichen Ausgaben aller Mitgliedsstaaten und dem EU-Haushalt als angemessen; angenommene Gründe für die Verwendung von 40 % des gesamten EU-Haushalts auf die Gemeinsame Agrarpolitik; gewünschte Entwicklung der finanziellen Unterstützung der Landwirte in den nächsten zehn Jahren; Präferenz für Entscheidungen auf EU-Ebene, auf nationaler oder auf regionaler bzw. lokaler Ebene im Hinblick auf: Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards für Landwirte, Gewährleistung angemessener Lebensmittelpreise, Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung, Garantieren der Qualität landwirtschaftlicher Produkte; Wichtigkeit ausgewählter Faktoren auf die Kaufentscheidung: Herkunft, Beachtung lokaler Traditionen und Herstellungsmethoden, qualitätssichernde Logos; Bekanntheit ausgewählter Logos; Wichtigkeit von Logos für die Kaufentscheidung; Einstellung zu den folgenden Aspekten in Bezug auf Nahrungsmittel aus biologischer Landwirtschaft: sicherer, bessere Qualität, teurer, besserer Geschmack, umweltfreundlicher hergestellt, mit weniger Pestiziden und Antibiotika hergestellt, Berücksichtigung höherer Tierschutzstandards, nicht in allen Geschäften zu kaufen; Einstellung zur Kürzung von Leistungen für Landwirte bei Nicht-Einhaltung der folgenden Standards (Cross Compliance): Standards zur Lebensmittelsicherheit, Tierschutzstandards, Umweltstandards; Einstellung zur Fortsetzung der finanziellen Förderung von Ökologisierungsaktivitäten; Einstellung zu den folgenden Aussagen über Handelsbeschränkungen für Importe landwirtschaftlicher Produkte: Ablehnung von Handelsbeschränkungen, Handelsbeschränkungen mit Ausnahme von Importen aus Entwicklungsländern, Importe nur bei Erfüllung der EU-Standards; Bewertungen von Handelsvereinbarungen zwischen der Europäischen Union und anderen Ländern als positiv für: EU-Landwirtschaft, Konsumenten; Entwicklung der folgenden Aspekte im Hinblick auf ländliche Regionen im eigenen Land in den letzten zehn Jahren: Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze, Umwelt und Landschaft, Abdeckung mit Breitbandinternet und Mobilfunkdiensten, Zugang zu sozialen und kulturellen Angeboten, Teilnahme am sozialen und wirtschaftlichen Leben; Prioritäten für Forschung und Innovation im Landwirtschafts- und Ernährungssektor.
Demographie: Nationalität; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; Lebenszufriedenheit; erwartete Entwicklung der persönlichen Lebensbedingungen in den nächsten fünf Jahren; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land und in der EU; Meinungsführerschaft; Image der EU.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2018-08-10



