PSYNDEX Tests Review für STOA - State-Trait-Operations-Angst
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13165
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of STOA - State-Trait-Operations-Angst. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu STOA - State-Trait-Operations-Angst. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das STOA-Inventar (Krohne & Schmukle, 2006a) untersucht die Ängstlichkeit von Krankenhauspatient*innen vor oder nach chirurgischen bzw. invasiv-diagnostischen Eingriffen. Die operationsbezogene Angst kann hierbei in die dispositionelle Trait-Angst sowie die situations- und zustandsbezogene State-Angst unterteilt werden, wobei letztere aus einer kognitiven (Besorgnisgedanken) und einer affektiven Komponente (emotionale Reaktionen) besteht. Anwendung findet das STOA-Inventar zum einen in der Forschung, aber auch in zahlreichen praktischen Kontexten im Sinne einer Prozess- und Statusdiagnostik. So dient es der Identifikation und Überwachung von Risikopatient*innen sowie der Einschätzung der Erholungsdauer, der benötigten Medikation und des emotionalen Zustandes von Patient*innen. Auf Basis der Ausprägungen im STOA-Inventar können zudem therapeutische Interventionen sowie gezielte psychologische Vorbereitungen zur Linderung der individuellen Operationsängstlichkeit angewandt, evaluiertund im Behandlungsverlauf optimiert werden. Aufbau: Das STOA-Inventar besteht aus zwei Teilen mit insgesamt drei Skalen. Jeder der beiden STOA-Teile bildet hierbei einen separaten Fragebogen zur Erfassung der operationsbezogenen Angst. Teil 1 erfasst mit zwei Subskalen die State-Angst, wobei sich die erste Subskala auf die kognitive (S-K) und die zweite Subskala auf die affektive (S-A) Komponente der State-Angst bezieht. Beide State-Subskalen enthalten jeweils fünf Items. Teil 2 erfasst die Trait-Angst in Form einer Skala mit 20 Items. Grundlagen und Konstruktion: Das STOA-Inventar basiert auf den Prinzipien der Klassischen Testtheorie und wurde auf der Grundlage zahlreicher Voruntersuchungen, Befragungen, theoretischer Modelle (Liebert & Morris, 1967) und Faktorenanalysen konstruiert. Die Faktorladungen der State-Angst-Items liegen bei .64 < = a < = .89 und die Faktorladungen der Trait-Angst-Items bei .44 < = a < = .71. Die Trennschärfen der Items befinden sich in einem Bereich von .62 < = rit < = .81 für die beiden State-Subskalen sowie in einem Bereich von .42 < = rit < = .67 für die Trait-Skala. Im Rahmen der Konstruktion des STOA-Inventars wurden zudem fünf verschiedene Untersuchungsstichproben (U1-U5) betrachtet, anhand derer die STOA-(Sub-)Skalen mit weiteren Variablen korreliert und die perioperativen State-Angst-Verläufe der Patient*innen untersucht wurden. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz nach Cronbach der affektiven State-Subskala (S-A) liegt bei Alpha = .89, die der kognitiven State-Subskala (S-K) bei Alpha = .88 und die der State-Gesamtskala (S-G) bei Alpha = .93. Zudem ist im Manual die interne Konsistenz der Trait-Skala (T) angegeben (Alpha = .92). Die Retestreliabilität der Trait-Skala liegt nach drei Tagen bei rtt = .64. Validität: Zur Überprüfung der Kriteriumsvalidität wurden Korrelationen zwischen den STOA-(Sub-)Skalen und verschiedenen anderen Merkmalen aus den Bereichen Angst, Angstbewältigung und perioperativer Anpassung anhand vier verschiedener Untersuchungsstichproben berechnet. Mittels einer fünften Untersuchungsstichprobe wurde zudem der perioperative Verlauf der State-Angst von der Krankenhauseinweisung bis zur -entlassung in Abhängigkeit der dispositionellen Trait-Angst sowie dem Einsatz einer Entspannungsintervention untersucht. Die Inhaltsvalidität kann durch die ausführliche Erläuterung des theoretischen Hintergrundes belegt werden. Die Konstruktvalidität ist mit den durchgeführten Faktoranalysen zur Überprüfung der angenommenen Faktorstruktur des STOA-Inventars zu begründen. Normen: Es liegen Normen differenziert nach dem Geschlecht der Patient*innen wie auch geschlechtsübergreifend sowie differenziert nach den einzelnen (Sub-)Skalen des STOA-Inventars in Form von Prozenträngen (PR) und T-Werten (T) vor. Die Normwerte für die State-Skalen basieren auf einer Stichprobe von N = 808 Patient*innen; aus einer daraus gezogenen Teilstichprobe (n = 490) ergaben sich die Normwerte für die Trait-Skala. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



