PSYNDEX Tests Review für RZD 2-6 - Rechenfertigkeiten- und Zahlenverarbeitungs-Diagnostikum für die 2. bis 6. Klasse
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13127
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of RZD 2-6 - Rechenfertigkeiten- und Zahlenverarbeitungs-Diagnostikum für die 2. bis 6. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu RZD 2-6 - Rechenfertigkeiten- und Zahlenverarbeitungs-Diagnostikum für die 2. bis 6. Klasse. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das RZD 2-6 dient primär der Diagnose von Rechenstörungen (Dyskalkulien) in Verbindung mit weiteren Testverfahren (insbesondere standardisierten Intelligenztests). Es liefert zudem Hinweise auf basale Störungen der Informationsverarbeitung. Aufbau: Das Verfahren besteht aus 18 Untertests, von denen in Abhängigkeit von der untersuchten Klassenstufe 16 (2. und 3. Teststufe) resp. 17 (4. und 5. Teststufe) vorgegeben werden: (1a, b) Zahlen transkodieren, (2a, b) Abzählen, (3) Positionen auf dem Zahlenstrahl, (4) Mengenschätzen, (5) Kontextbezogene Mengenbewertung, (6a, b) Größenvergleiche von Zahlen, (7a-d) Kopfrechnen, (8) Schriftliches Rechnen (nur Teststufen 4 & 5), (9) Flexibles Anwenden von Regelwissen, (10) Regelverständnis, (11) Zählrahmen (Abakus), (12) Textaufgaben. Bewertet wird jeweils die Zahl der richtigen Lösungen. Bei den Untertests 7a-d, 8, 9 und 12 wird außerdem die Bearbeitungszeit der korrekt gelösten Aufgaben erfasst und dreistufig kodiert. Grundlagen und Konstruktion: Mit dem RZD 2-6 liegt ein Test zur Diagnostik von Rechenstörungen vor, der sowohl numerische Basisfähigkeiten als auch schulisch vermittelte Rechenfertigkeiten erfasst. Das RZD 2-6 stützt sich auf Modellvorstellungen aus der Entwicklungs- und Neuropsychologie. Es orientiert sich ferner an den Diagnoseleitlinien für Rechenstörungen der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (2003). Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Werte für Cronbachs Alpha (berechnet über alle Testitems, getrennt für die Power- und Speedkomponente) liegen mit .89 bis .95 im sehr guten Bereich. Angaben zur Retestreliabilität, zur Reliabilität der Untertests und zur Profilreliabilität fehlen. Validität: Die Inhaltsvalidität scheint gegeben, da die Aufgaben auf Grundlage von Lehrplananalysen und diagnostischen Leitlinien entwickelt wurden. Die Überprüfung der faktoriellen Validität ergab in jeder Teststufe einen dominanten Hauptfaktor. Daneben fanden sich mittlere Korrelationen der Powerkomponente mit Fremdbeurteilungen der Rechenleistung (Elternurteile in Form von -Schulnoten: r = -.38 bis -.53) sowie Schulnoten im Fach Mathematik (r = -.16 bis -.60). Angaben zum Zusammenhang mit anderen Rechentests, Intelligenzmaßen oder neuropsychologischen Verfahren fehlen ebenso wie Daten zu Sensitivität und Spezifität des Verfahrens. Normen: Die Normierung erfolgte in den Jahren 2003/2004 an 497 Schülerinnen und Schülern aus Bremen und Niedersachsen (90-154 Kinder in jeder der vier Teststufen). Es werden kritische und nicht-kritische Prozentränge und Prozentrangbänder (68%-Konfidenzintervalle) getrennt nach Power- und Speedkomponente für den Gesamtwert und sämtliche Untertests mitgeteilt. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



