Eurobarometer 41.0 (1994)
收藏Mendeley Data2024-06-27 更新2024-06-27 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA2490?doi=10.4232/1.2490
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资源简介:
Die Themenschwerpunkte dieses Euro-Barometers sind: 1.) Produktkenntnisse; 2.) Fragen zu Europa, zur europäischen Einigung und zur Europawahl; 3.) Europäische Währung; 4.) Länderimage und Qualitätsprodukte; 5.) Tabak und Rauchen6.) Blutspenden und Bluttransfusion; Aidsinfektionsgefahr. Themen: Allgemeine Lebenszufriedenheit; Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft. Produktkenntnis: Kenntnis des Begriffs ´Feta´ (Schafskäse); allgemeine Assoziationen zu diesem Begriff und damit assoziiertes Land; Feta als allgemeine Bezeichnung für eine bestimmte Käseart oder verbunden mit einer Herkunftsbezeichnung; Häufigkeit des Konsums von Käseallgemein und speziell von Feta. Fragen zu Europa: Interesse an der Europapolitik; Häufigkeit der Nachrichtenaufnahme durch Fernsehen, Rundfunk und Zeitungen; Einschätzung des eigenen Informationsgrades über die EU (Split: EG) und ihre Institutionen; Bedeutung der nationalen Mitgliedschaft in der EU (Split: EG); Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft (Split: EG-Mitgliedschaft) für das eigene Land; Beurteilung der Einigungsgeschwindigkeit der europäischen Länder; gewünschte Zügigkeit einer EU-Einigung (Split: EG); Befürwortung einer europäischen Regierung, die einem europäischen Parlament verantwortlich ist; Präferenz für eine nationale odereuropäische Verantwortung in ausgewählten politischen Bereichen; Zufriedenheit mit dem Funktionieren der Demokratie in der EU (Split: EG); Einstellung zu einer europaweiteinheitlichen Währung, einer europäischen Zentralbank, einer gemeinsamen Außenpolitik und einer gemeinsamen Verteidigungspolitik; Unterstützung der europäischen Kommission und des Präsidenten durch das Europaparlament; Einstellung zu gleichen Rechten des europäischen Parlaments im Vergleich zu den nationalen Regierungen; Einstellung zu einem Wahlrecht für EG-Ausländer bei Kommunalwahlen und zur Kandidatur von EG-Ausländern bei Kommunalwahlen; Einstellung zur Übernahme der Verantwortung durch eine europäische Regierung, wenn eine nationale Regierung nicht mehr effektiv ist; Einstellung zum europäischen Binnenmarkt; Kenntnis und Beurteilung des ´Weißbuches´ zur Beschäftigung, zum Wachstum und Wettbewerb in Europa; Informiertheit über das Europaparlament; Kenntnis des Wahltermins für die nächste Europawahl; Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz; wichtigste Gründe für eine Nichtwahlbeteiligung bei der Europawahl; Parteienwahl, Kandidatenwahl und Wichtigkeit der politischen Inhalte für die Wahlentscheidung; Wichtigkeit nationaler Themen für die eigene Wahlentscheidung bei der Europawahl; wichtigste Themen bei der eigenen Entscheidung zur Europawahl; Wunsch nach mehr Macht für das Europaparlament; wahrgenommene Beschleunigung bei Grenzübertritten seit Januar1993; Kenntnis der Veränderungen in der Besteuerung von Produkten beim Grenzübertritt innerhalb der EG; eigenes Profitieren von dieser Neuregelung; erwartete Veränderungen im Preisniveau und im Produktangebot durch die Abschaffung der Grenzkontrollen; Zukunftsperspektiven der Europäischen Unionbezüglich des Beitritts weiterer Länder, einer einheitlichen europäischen Währung, einer gemeinsamen Streitmacht und einemeinheitlichen Land, in dem Studium, Arbeit und Leben keine nationalen Grenzen kennt. Europäische Währung: Bekanntheitsgrad des ECU und wichtigste Informationsquelle; bisherige Nutzung des ECU sowie beabsichtigte zukünftige Verwendung; Kenntnisse über die derzeitige Nutzbarkeit des ECU und Interesse an weiteren Informationen; erwartete Auswirkungen des Ersatzes der Landeswährung durch den ECU; Einstellung zu einer sofortigen sowie zu einer zukünftigen Einführung des ECU; allgemeine Befürwortung einer gemeinsamen Währung. Länderimage und Qualitätsprodukte: Bekanntheitsgrad von Symbolen für die Auszeichnung von Qualitätsprodukten; wichtigste Kaufkriterien bei den Produkten (außer bei Lebensmitteln); Anforderung an ein Produkt mit der Bezeichnung Qualitätsprodukt; ausgewählte Länder (Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Vereinigtes Königreich, EG, USA, Japan), mit denen man am ehesten die Herstellung von Qualitätsprodukten assoziieren würde. Eigene Muttersprache; detaillierte Angaben über die im eigenen Haushalt gesprochenen sowie die vom Befragten erlernten und beherrschten europäischen Sprachen. Tabak und Rauchen: Ausgewählte Gründe, die den Raucher dazu bewegen könnten, mit dem Rauchen aufzuhören; allgemeine Einstellung zum Rauchen und zum öffentlichen Rauchverbot(Skala); Rauchen als individuelle Entscheidung oder als eine Sache, die auch andere betrifft und insofern öffentlich geregelt werden muss. Blutspenden und Bluttransfusion: Medien und Informationsmaterial, mit denen man in der letzten Zeit Informationen zu Blutspenden erhalten hat; Kenntnistest über die Verwendbarkeit von Blut, Blutplasma sowie über Blutgruppen, Blutdruck, Bluterkrankheit und Lagerungsfähigkeit von Blut; Kenntnisse über die Häufigkeit der Spendbarkeit von Plasma bzw. von Blut; eigene Blutplasmaspende; Häufigkeit von eigenen Blut- und Plasmaspenden; Erwägung einer eigenen Blut-bzw. Plasmaspende; letzte eigene Blutspende; Gründe für die Verweigerung einer eigenen Blutspende allgemein sowie speziell in den letzten drei Jahren; Erhalt einer Bluttransfusion bzw. Kenntnis einer Person, die eine Bluttransfusion erhalten hat; vermutete Gründe, weshalb Menschen Blut spenden bzw. warum sie kein Blut spenden; eigene Akzeptanz von Spenderblut oder nur von Eigenblut; Einstellung zum kostenerhöhten Handel mitkostenlos gespendetem Blut; akzeptierte Gratifikation oder Entschädigungen für den Blutspender bzw. Blutplasmaspender; Kenntnis des Plans der EU zur Deckung des Eigenbedarfs an Blut und Blutprodukten aus den freiwilligen und kostenlosen Blutspenden der EG-Bürger; Beurteilung der Wichtigkeit eines solchen Plans; Präferenz für eine nationale oder EG-gesteuerte Aktion; Einschätzung der Entwicklung der Sicherheit von Bluttransfusionen in den letzten Jahren; Vermutung, dass Blut und Blutprodukte aus dem eigenen Land die sichersten seien; Herkunftsländer für das sicherste Blut; vermuteter Einfluss von Aids auf die Sicherheit von Blutprodukten, Blutspenden, Bluttransfusion, Empfang einer Injektion und einer Operation; Meinung zur ständigen Präsenz des Themas Aids; Wunsch nach mehr Information über Aids; Meinung zu den relativ hohen Kosten der Aidsforschung; eigene Betroffenheit vom Thema Aids; Kenntnisse und Meinungen über die Übertragungswege und Infektionsgefahr mit Aids (Skala); vermutete Erhöhung des Krebsrisikos beim Verzehr ausgewählter Lebensmittelprodukte. Demographie: Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Split, 5-Punkte-Skalometer und 10-Punkte-Skalometer); Parteiverbundenheit; Parteipräferenz; Wahlverhalten bei der letzten nationalen Wahl; Gewerkschaftsmitgliedschaft des Befragten oder eines Haushaltsmitglieds; Besitz langlebiger Konsumgüter; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Religiosität; Telefonbesitz. In Belgien wurde zusätzlich gefragt: Bekanntheitsgrad des Office Humanitaire (ECHO). In Dänemark wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung der Bezeichnungsänderung von EG in EU. In Deutschland wurde zusätzlich gefragt: Meinung über den EG-Beitrag zur Lösung der aktuellen wirtschaftlichen Probleme im Lande; Einstellung zur Höhe des deutschen EG-Beitrags. In Griechenland wurde zusätzlich gefragt: Einfluss des EG-Binnenmarkts auf das tägliche Leben. In Spanien wurde zusätzlich gefragt: Bekanntheit der wichtigsten Wahlkampfthemen zur Europawahl. In Frankreich wurde zusätzlich gefragt: Bedeutung der Maastrichter Verträge für den Schutz des Franc. In Irland wurde zusätzlich gefragt: Einstellung zur irischen Beteiligung an einem gemeinsamen europäischen Verteidigungsabkommen. In Italien wurde zusätzlich gefragt: Erwartete direkte Beteiligung des Landes an der geplanten Währungsunion. In Portugal wurde zusätzlich gefragt: Einstellung zu einer Erweiterung der EU um Österreich, Schweden, Finnland und Norwegen. In Norwegen wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung des EES-Agreements; Einstellung zum EU-Beitritt Norwegens als eine wichtige und dauerhafte politische Lösung für das Land; Zustimmung oder Ablehnung zu einem Referendum über den Beitritt; die Bedeutung des Ausgangs der Referenden in Schweden und Finnland für die eigene Einstellung zum EU-Beitritt Norwegens sowie für das allgemeine Ergebnis des Referendums in Norwegen; Wichtigkeit der Verhandlungen von Schweden und Finnland für den Beitritt Norwegens; präferierte Folge oder gleichzeitige Durchführung der Referenden in Schweden und Norwegen; eigenes Wahlverhalten bei einempositiven Ausgang der Referenden in Schweden und Finnland; erwarteter Einfluss eines norwegischen Beitritts auf das tägliche Leben; positiver oder negativer Einfluss der Verhandlungen Norwegens mit der EU auf die eigene Einstellung zum EU-Beitritt; Vertrauen in ausgewählte norwegische Organisationen und in die Medien bezüglich ihrer Information über die EU; erwartete positive oder negative Auswirkungen einer norwegischen Mitgliedschaft auf ausgewählte Lebensbereiche; eigenes Wahlverhalten beim Referendum zum norwegischen EG-Beitritt 1972; Interesse an den Verhandlungen zwischen der EG und Norwegen und erwartete zukünftige Mitgliedschaft des Landes. In Griechenland wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis der EG(Split: EU)-Präsidentschaft des eigenen Landes; Wichtigkeit dieser Präsidentschaft für das eigene Land. Frauen wurden zusätzlich gefragt: Bereiche, in denen sich Frauenprogramme und Frauenpolitik der EG (Split: EU) beruflich oder privat positiv ausgewirkt haben. Raucher wurden zusätzlich gefragt: Präferierte Form des Tabakgenusses; Gründe, die den Befragten persönlich bewegen könnten, mit dem Rauchen aufzuhören. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer; Anzahl der anwesenden Personen beim Interview; Kooperationsbereitschaft des Befragten.
创建时间:
2023-06-28



