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PSYNDEX Tests Review für TPK - Testreihe zur Prüfung der Konzentrationsfähigkeit

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PsychArchives2025-08-04 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/15026
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This is a PSYNDEX Tests Review of TPK - Testreihe zur Prüfung der Konzentrationsfähigkeit. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu TPK - Testreihe zur Prüfung der Konzentrationsfähigkeit. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der TPK ermoeglicht bei Schuelern der Klassen 2-6 eine differenzierte Diagnostik von Konzentrationsstoerungen mit dem Ziel, sonderpaedagogischen Foerderbedarf zu ermitteln bzw. geeignete Trainingsmassnahmen einzuleiten. Aufbau: Das Verfahren besteht aus einer dreiteiligen Aufgabenserie: Es sind ein Text abzuschreiben, nach dem Vorlesen einer Tiergeschichte die darin vorkommenden Tierarten aufzuschreiben und Rechenaufgaben (Addition und Subtraktion) zu loesen. Abschreibtext und Rechenaufgaben werden mit Zeitlimit (10 Minuten) vorgegeben. Gewertet wird die Leistungsmenge (Anzahl Silben/Tiere/geloeste Rechenaufgaben), als Mass fuer die Genauigkeit der Fehleranteil beim Abschreibtext und Rechentest sowie als Verlaufsmass Stabilitaetswerte ueber die in 5 Abschnitte a 2 Minuten aufgeteilten 10 Minuten beim Abschreibtext und Rechentest. Fuer alle Testvariablen kann ein C-Wert errechnet werden, ausserdem gehen die Mengen- und Genauigkeitswerte in die Berechnung eines Gesamt-Konzentrations-Wertes ein. Grundlagen und Konstruktion: Die Konzentrationsfaehigkeit stellt eine allgemeine Voraussetzung u.a. fuer schulische Leistungen dar. So weist ein grosser Prozentsatz aufmerksamkeitsgestoerter Kinder Lernschwierigkeiten auf. Die Autoren gehen davon aus, dass es nicht moeglich ist, mit diagnostischen Verfahren unabhaengig von der Aufgabenanforderung Aussagen ueber "die Aufmerksamkeit" oder "die Konzentration" zu machen. Dementsprechend gingen sie bei der Konzeption des Verfahrens, das analog einer Schulstunde als Gruppenverfahren mit entsprechender Dauer angelegt werden sollte, von Lehrerberichten ueber aufmerksamkeitsrelevante Aspekte eines Schulalltages aus. Auf der Basis von Faktorenanalysen bisher existierender Konzentrationstests wurden als Messwerte (1) Leistungsmenge, (2) Genauigkeit (Leistungsguete) und (3) Verlauf bei einer laengeren Aufgabenfolge ausgewaehlt. Bei der Wahl der Aufgabeninhalte (Abschreiben, Erinnern, Rechnen) wurden empirische Untersuchungsergebnisse zugrunde gelegt. Die Interkorrelationender Testvariablen anhand der Normierungsstichprobe ergaben zahlreiche (z.T. statistisch signifikante) positive und negative Korrelationen in der Groessenordnung zwischen .02 und .70. Die hoechsten Zusammenhaenge bestanden zwischen den Variablen der Leistungsmenge. Die Ergebnisse zeigten einen schwach negative Zusammenhang zwischen Quantitaet und Qualitaet. Eine Faktorenanalyse fuehrte zu einer Zweifaktorenstruktur mit 52.47% aufgeklaerter Varianz (Hauptfaktor der Konzentrationsleistung und Verlaufsfaktor). Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilitaet: Bei 231 2.-6.-Klaesslern ergaben sich fuer die einzelnen Testvariablen Retestkoeffizienten zwischen .55 und .95, fuer den Gesamttest von .80. Die Halbierungsreliabilitaeten einer Teilstichprobe von 830 Kindern der Klassen 2-6 ergaben fuer den Abschreibtext einen Koeffizienten von .96, fuer den Rechentest von .94. Validitaet: Die Korrelationen der TPK-Ergebnisse (Abschreibtext und Rechentest) von 68 konzentrationsgestoerten Kinder mit dem Pauli-Test und dem d2 lagen am hoechsten mit .63 (TPK-Rechentest/Pauli-Rechentest). Der Konzentrations-Wert KW korrelierte in einer Studie an 47 Schulklassen zu .59 mit dem Lehrerurteil. Anhand von Korrelationen mit verschiedenen Intelligenztests wurde die weitgehende Unabhaengigkeit des TPK von der Intelligenz nachgewiesen. Ebenso erwies sich das Verfahren als unabhaengig von der schulischen Lernmotivation (erfasst mit dem AFS). Ein Extremgruppenvergleich zeigte, dass sich verhaltensgestoerte Kinder, Kinder einer Kliniksonderschule und Schueler der Schule fuer Lernbehinderte hinsichtlich der KW-Werte signifikant von den Normwerten der unausgelesenen Stichproben unterschieden. In einer anderen Studie konnte gezeigt werden, dass das Konzept des TPK (schulrelevante Aufgaben, Gruppensituation) hinsichtlich der Stabilitaet der Messwerte Vorteile gegenueber anderenKonzentrationstests aufweist. Normen: Normen (C-Werte) werden von 1774 Schuelern nach Schulklassen getrennt angegeben. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-08-04
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