five

Langzeitstabilität nach stationärer Verhaltenstherapie bei Jugendlichen mit ängstlich-depressivem Schulabsentismus

收藏
PsychArchives2022-11-17 更新2026-04-25 收录
下载链接:
https://hdl.handle.net/20.500.11780/3741
下载链接
链接失效反馈
官方服务:
资源简介:
Insgesamt 90 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren mit chronischem, ängstlich-depressivem Schulabsentismus mit oder ohne expansive Störungen wurden stationär behandelt. Die Behandlung mit kognitiv-behavioraler Ausrichtung erfolgte manualgeleitet. Bei sehr langer Schulabwesenheit wurde zunächst eine Beschulung auf der Klinikschule vorgenommen. Untersucht wurden die Zwei- und Neun-Monats-Stabilität der Therapieeffekte. Bei Entlassung besuchten 83 (92,2 %) Jugendliche regelmäßig eine Schule, zwei Monate später waren es 75 (83,3 %) und nach weiteren sieben Monaten 63 (70 %) Jugendliche. Jugendliche mit erneutem unregelmäßigem Schulabsentismus zeigten mehrheitlich geringe Fehlzeiten. Der Anteil der Schüler, die im Katamnesezeitraum noch einen sonderpädagogischen Rahmen benötigten (mehrheitlich Klinikschule), sank von 40 (44,4 %) Patienten bei stationärer Entlassung auf 24 (26,7 %) neun Monate später. Begleitende psychische Auffälligkeiten (Selbstwertprobleme, Konflikte in Familien- und Gleichaltrigenbeziehungen), die mittels standardisierter Fragebögen im Selbst- und Elternurteil erhoben wurden, zeigten statistisch bedeutsame, kleine bis mittlere Verschlechterungen im Verlauf der Katamnese, hauptsächlich im Elternurteil. Im Katamnesezeitraum befanden sich etwa zwei Drittel der Patienten in wöchentlicher ambulanter Verhaltenstherapie. Aufgrund des Fehlens einer Kontrollbedingung und der unzureichenden Erfassung begleitender Maßnahmen während der stationären Therapie wird empfohlen, die Ergebnisse mit Zurückhaltung zu interpretieren. unknown unknown
提供机构:
Walter, Daniel Hautmann, Christopher Lehmkuhl, Gerd Döpfner, Manfred
创建时间:
2022-11-17
二维码
社区交流群
二维码
科研交流群
商业服务