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Begleitforschung zur Volkszählungskampagne (Panel 1986-1987)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA2292?doi=10.4232/1.2292
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Wirksamkeit der Aufklärungsmaßnahmen der Bundesregierung zurVolkszählung 1987. Themen: In der ersten Panelwelle (10.01.-05.02.1986) wurde gefragt:Wichtigste aktuelle politische Fragen; eigene Meinungsführerschaft inpolitischen Fragen; aktuelle Gesprächsthemen mit anderen (Auswahl);wichtigste Informationsquellen zu aktuellen Themen; Bekanntheitausgewählter Logos und Symbole (Deutsche Bank, Sparkasse, Mercedes-Benz,Bundesadler, Volkszählung, Shell, Frauensymbol, Glücksspirale,Malteserkreuz, Abakus u.a.); Kenntnis des Scheiterns der Volkszählung1983; Kenntnis von einer späteren Durchführung und des Zeitpunktes;Bekanntheit des Zeitpunktes der letzten Volkszählung; Assoziationen zurVolkszählung; eigene sowie vermutete Einstellung derBevölkerungsmehrheit zur Volkszählung; Bekanntheit ausgewählter Personendes öffentlichen Lebens; Kenntnis des Amts von Egon Hölder sowie für ihnempfundene Sympathie; Einstellung zu Politik und Politikern (Skala);Häufigkeit der Lektüre ausgewählter Zeitschriften (Mediennutzung);Zeitraum seit der letzten Lektüre ausgewählter Zeitschriften, Zeitungenund Nachrichtenmagazine (Skalometer); Intensität und Dauer desRundfunkkonsums; Häufigkeit des Hörens von Rundfunknachrichten;Einstellung zu Datenerhebung und Datenschutz (Skala); Zufriedenheit mitden Verhältnissen in der BRD; gleiche politische Einstellung im näherenpersönlichen Umfeld; Häufigkeit und Tageszeit des Fernsehkonsums;präferierte Fernsehsendungen; Intensität des Konsums derFernsehnachrichten; regelmäßige Lektüre der Lokalpresse; psychologischeSelbstcharakterisierung (Skala): Zielorientierung,Durchsetzungsfähigkeit, Verantwortung, Erfolgsorientierung, Optimismus,Pessimismus, Selbstsicherheit und Lebenszufriedenheit; Einstellung zumtechnologischen Fortschritt; eigenes Sternzeichen; Selbsteinschätzungder Größe des Bekanntenkreises; Selbsteinschätzung desInformationsstands zur Volkszählung; soziale Machtlosigkeit,Schicksalsgläubigkeit, Pessimismus, Motivation und interpersonellesVertrauen (Skala); eigene Beteiligungsabsicht an der Volkszählung sowieBeteiligungsbereitschaft des persönlichen Umfelds; positive odernegative Tendenz in den wahrgenommenen Medienveröffentlichungen;Befragungsthemen über die man bereitwillig Auskunft geben würde undKenntnis darüber, ob diese Themen in der Volkszählung abgefragt werden;Furcht vor staatlichem Missbrauch der Volkszählungsdaten; geschätzteDauer zur Beantwortung des Volkszählungs-Fragebogens; bemerkteWerbeanzeigen zur Volkszählung in der Presse und Erinnerung daran;Furcht vor Missbrauch der persönlichen Daten; Einstellung zurVolkszählung (Skalometer); Postmaterialismus; Zuständigkeit fürBehördenangelegenheiten im Haushalt und Bereitschaft, diese auch fürandere Personen zu übernehmen; Politikinteresse; Wahlverhalten bei derletzten Bundestagswahl; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); erwarteterWahlsieger bei einer angenommenen Bundestagswahl am nächsten Sonntag;Wahrscheinlichkeit für eine absolute Mehrheit von CDU/CSU oder SPD. Demographie: Geschlecht; Alter; eigene Beteiligung an der Hausarbeit;Schulbildung; Erwerbstätigkeit; berufliche Position; Beschäftigung imöffentlichen Dienst; Haushaltsvorstand; Schulbildung, Erwerbstätigkeitund berufliche Position des Haushaltsvorstandes; Haushaltsvorstand imöffentlichen Dienst; Familienstand; Anzahl der Personen und derMinderjährigen im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Anzahl derEinkommensempfänger im Haushalt; monatliches Nettoeinkommen desHaushalts insgesamt; Höhe des eigenen Einkommens. Themen: In der zweiten Panelwelle (10.04.-21.04.1986) wurde gefragt:Wichtigste aktuelle politische Fragen; aktuelle Gesprächsthemen mitanderen; Häufigkeit des Einkaufs in Naturkost- und Reformläden;Bekanntheit ausgewählter Logos und Symbole (Deutsche Bank, Sparkasse,Mercedes-Benz, Bundesadler, Volkszählung, Shell, Frauensymbol,Glücksspirale, Malteserkreuz, Abakus u.a.); Präferenz für Arbeits- oderFreizeit; präferierte Erziehungsziele; Kenntnis von der Durchführung derVolkszählung und des Zeitpunktes; eigene sowie vermutete Einstellung derBevölkerungsmehrheit zur Volkszählung; Einstellung des persönlichenUmfelds zur Volkszählung; Einschätzung des eigenen Informationsstandeszur Volkszählung und Interesse diesen zu verbessern; geschätzterdiesbezüglicher Informationsstand im persönlichen Umfeld; eigeneBeteiligungsabsicht an der Volkszählung sowie die des persönlichenUmfelds; Assoziationen zur Volkszählung; Intensität des eigenengesellschaftlichen Engagements und der Integration in die Gesellschaft(Skala); Existenz einer Buchführung im Haushalt; Vergleich des eigenenHaushaltseinkommens mit dem vermuteten Durchschnitt; ausreichendesHaushaltseinkommen zum Lebensunterhalt; Teilnahmebereitschaft an einerMikrozensus-Erhebung; Selbsteinschätzung auf einemLinks-Rechts-Kontinuum; generelles Vertrauen in andere Menschen;Glücksempfindung; positive oder negative Tendenz in den wahrgenommenenMedienveröffentlichungen; vermutete Inhalte der Volkszählungsbefragung;geschätzte Dauer zur Beantwortung des Volkszählungs-Fragebogens; Furchtvor staatlichem Missbrauch der Volkszählungsdaten; bemerkteWerbeanzeigen zur Volkszählung in der Presse und Erinnerung daran;Einstellung zur Volkszählung (Skalometer); Kenntnis derTeilnahmeverpflichtung sowie der Sanktionen bei Weigerung; Befürchtungstaatlicher Kontrolle durch die Volkszählung; akzeptierte Gründe für dieVolkszählung; Vertrauen in den Datenschutz bei der Volkszählung undToleranz gegenüber politisch Andersdenkenden; Bekanntheit vonWerbeslogans zur Volkszählung und aus der Wirtschaft anhand ausgewählterBeispiele; Lebenszufriedenheit; akzeptierte Formen öffentlichenProtests; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Parteipräferenz(Sonntagsfrage); erwarteter Wahlsieger bei einer angenommenenBundestagswahl am nächsten Sonntag; Chance für eine absolute Mehrheitvon CDU/CSU oder SPD; Kenntnis weiterer ausgewählter Slogans ausAnzeigen zur Volkszählung; vermutete eigene Zahlungsmoral bei Aufhebungder Steuerpflicht (Steuerehrlichkeit); Interesse des Befragten amInterview. Demographie: Geschlecht; Alter. Zusätzlich verkodet wurde: subjektives Empfinden der Interviewdauer;tatsächliche Interviewdauer. Themen: In der dritten Panelwelle (26.08.-28.09.1986) wurde gefragt:Wichtigste aktuelle politische Fragen; aktuelle Gesprächsthemen mitanderen; Interesse an ausgewählten Schlagzeilen zur Volkszählung imVergleich zu anderen Themen; Wahrnehmung von Werbematerialien zurVolkszählung; Kenntnis von der Durchführung der Volkszählung und desZeitpunktes; eigene sowie vermutete Einstellung der Bevölkerungsmehrheitzur Volkszählung; Einstellung des persönlichen Umfelds zur Volkszählung;Einschätzung des eigenen Informationsstandes zur Volkszählung undInteresse diesen zu verbessern; geschätzter diesbezüglicherInformationsstand im persönlichen Umfeld; eigene Beteiligungsabsicht ander Volkszählung sowie Beteiligungsbereitschaft des persönlichenUmfelds; vermutete Reaktion des persönlichen Umfelds bei konträrerEinstellung zur Volkszählung und welche Bedeutung dies für den Befragtenhat; beabsichtigter Umfang der Teilnahme an der Volkszählung (ganz oderteilweise beantworten); Assoziationen zur Volkszählung; Bevorzugungbereits bekannter Urlaubsziele; Langeweile an Sonn- und Feiertagen;Vertrauen in andere; Bedeutung des Ansehens bei der Nachbarschaft;Bekanntheit von ausgewählten Presseschlagzeilen; Selbsteinschätzung derNeigung zu Hedonismus oder Pflichtbewusstsein; Einschätzung derLebensqualität in der Stadt und auf dem Land; positive oder negativeTendenz in den wahrgenommenen Medienveröffentlichungen; geschätzte Dauerzur Beantwortung des Volkszählungs-Fragebogens; Furcht vor staatlichemMissbrauch der Volkszählungsdaten; allgemeines Interesse an Anzeigen;bemerkte Werbeanzeigen zur Volkszählung in der Presse und Erinnerungdaran; Herkunft, Urheber und Inhalt der Anzeigen; Bewertung derAnzeigen; Einstellung zur Volkszählung (Skalometer); Interesse an einemGespräch mit Volkszählungsbefürwortern und Volkszählungsgegnern;Kenntnis der Teilnahmeverpflichtung sowie der Sanktionen bei Weigerung;Befürchtungen staatlicher Kontrolle durch die Volkszählung; akzeptierteGründe für die Volkszählung; Unternehmungslust in der Freizeit;Vermutung, dass gut aussehende Menschen ein leichteres Leben haben;eigener Wunsch nach einfachem Leben auf dem Land; Sinn von Sparsamkeit;Häufigkeit von Viktimisierungsangst; Bekanntheit von Werbeslogans zurVolkszählung und aus der Wirtschaft anhand ausgewählter Beispiele;Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Parteipräferenz(Sonntagsfrage); erwarteter Wahlsieger bei einer angenommenenBundestagswahl am nächsten Sonntag; Chance für eine absolute Mehrheitvon CDU/CSU oder SPD Präferenz für Helmut Kohl oder Johannes Rau alsBundeskanzler sowie diesbezüglich vermutete Präferenz derBevölkerungsmehrheit; Bekanntheit zielgruppenspezifischer Werbeanzeigenzur Volkszählung; Interesse des Befragten am Interview. Zusätzlich verkodet wurde: subjektives Empfinden der Interviewdauer;Interviewdauer in Minuten. Themen: In der vierten Panelwelle (04.03.-02.04.1987) wurde gefragt:Wichtigste aktuelle politische Fragen; aktuelle Gesprächsthemen mitanderen; Bekanntheit ausgewählter Logos und Symbole (Deutsche Bank,Sparkasse, Mercedes-Benz, Bundesadler, Volkszählung, Shell,Frauensymbol, Glücksspirale, Malteserkreuz, Abakus u.a.); Interesse anausgewählten Schlagzeilen zur Volkszählung und anderen Themen;Wahrnehmung von Werbematerialien für und gegen die Volkszählung;Kenntnis des Zeitpunktes der nächsten sowie der letzten Volkszählungeigene sowie vermutete Einstellung der Bevölkerungsmehrheit zurVolkszählung; Einstellung des persönlichen Umfelds zur Volkszählung;Einschätzung des eigenen Informationsstandes zur Volkszählung undInteresse diesen zu verbessern; geschätzter Informationsstand über dieVolkszählung im persönlichen Umfeld; eigene Beteiligungsabsicht an derVolkszählung sowie Beteiligungsbereitschaft des persönlichen Umfelds;Sicherheit der eigenen Teilnahme bzw. Verweigerung; vermutete Reaktiondes persönlichen Umfelds bei konträrer Einstellung zur Volkszählung undwelche Bedeutung dies für den Befragten hat; Einsatz des Befragten odereiner nahestehenden Person bei den Erhebungen zur Volkszählung;beabsichtigter Umfang der Teilnahme an der Volkszählung (ganz oderteilweise beantworten); Assoziationen zur Volkszählung; eigeneMeinungsführerschaft; Bereitschaft zu ehrenamtlicher Tätigkeit imsozialen- oder Wohlfahrtsbereich; politisches Interesse; Gewohnheit desBefragten, Weihnachten im Kreis der Familie zu verbringen; Treffen mitFreunden und Verwandten beim letzten Weihnachtsfest; politischeGespräche; Häufigkeit von geselligem Beisammensein bei Kaffeekränzchenoder Stammtisch; Häufigkeit sportlicher Betätigung; Häufigkeit vonBesuchen durch Bekannte sowie von diesen erhaltene Einladungen;Mitgliedschaft in Vereinen, Partei, Bürgerinitiative oder Gewerkschaft;Erfahrung des Befragten, dass Behörden oder Institute über persönlicheDaten verfügten, die dieser nicht mitgeteilt hatte; positive odernegative Tendenz in den wahrgenommenen Medienveröffentlichungen zurVolkszählung; Befragungsthemen, über die man bereitwillig Auskunft gebenwürde und Kenntnis darüber, ob diese Themen in der Volkszählungabgefragt werden; geschätzte Dauer zur Beantwortung desVolkszählungs-Fragebogens; Befürchtungen staatlicher Kontrolle durch dieVolkszählung; bemerkte Werbeanzeigen zur Volkszählung in der Presse undErinnerung daran; Wahrnehmungshäufigkeit und wann ein Plakat zurVolkszählung zuletzt gesehen wurde; allgemeine Wahrnehmung vonPlakatwerbung als Hilfe für Kaufentscheidungen; Häufigkeit der bemerktenFernsehbeiträge zur Volkszählung; emotionale Anteilnahme und Einstellungzur Volkszählung (Skala); regelmäßige Lektüre der Lokalpresse,präferierte Teile derselben sowie Gewohnheiten bei der Lektüre;Häufigkeit der Lektüre ausgewählter Zeitungen (Mediennutzung);Einstellung zur Volkszählung (Skalometer); Interesse an Gesprächen mitVolkszählungsbefürwortern und -gegnern; Kenntnis derTeilnahmeverpflichtung sowie der Sanktionen bei Weigerung; Furcht vorstaatlichem Missbrauch der Volkszählungsdaten; akzeptierte Gründe fürdie Durchführung einer Volkszählung; Bekanntheit von Werbeslogans zurVolkszählung und aus der Wirtschaft anhand ausgewählter Beispiele;Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Parteipräferenz(Sonntagsfrage); erwarteter Wahlsieger bei einer angenommenenBundestagswahl am nächsten Sonntag; Chance für eine absolute Mehrheitvon CDU/CSU oder SPD; Interesse des Befragten am Interview. Zusätzlich verkodet wurde: subjektives Empfinden der Interviewdauer;tatsächliche Interviewdauer in Minuten. Themen: In der fünften Panelwelle (19.05.-23.06.1987) wurde gefragt:Wichtigste aktuelle politische Fragen; aktuelle Gesprächsthemen mitanderen; Interesse an ausgewählten Schlagzeilen zur Volkszählung undanderen Themen; Wahrnehmung von Werbematerialien zur Volkszählung;wahrgenommene Werbung in den elektronischen Medien; Kenntnis vomZeitpunkt der Durchführung der letzten Volkszählung eigene sowievermutete Einstellung der Bevölkerungsmehrheit zur Volkszählung;Einstellung des persönlichen Umfelds zur Volkszählung; Einschätzung deseigenen Informationsstandes zur Volkszählung und Interesse diesen zuverbessern; Bei bereits Gezählten wurde gefragt: Besuch des Zählers und Ausfüllen des Fragebogens bereits erfolgt;Zuständigkeit für das Ausfüllen des Fragebogens im Haushalt desBefragten; Anwesenheit des Zählers während des Ausfüllens; Fragebogenvollständig beantwortet; Bei noch nicht Gezählten wurde gefragt: eigene Beteiligungsabsicht an der Volkszählung sowieBeteiligungsbereitschaft des persönlichen Umfelds; vermutete Reaktiondes persönlichen Umfelds bei konträrer Einstellung zur Volkszählung;beabsichtigter Umfang der Teilnahme an der Volkszählung (ganz oderteilweise beantworten); Unterstützung anderer Personen seitens desBefragten beim Ausfüllen des Fragebogens; Alle Tielnehmer wurden gefragt: Intensität des Rundfunkkonsums und Häufigkeit der gehörten Nachrichten;Assoziationen zur Volkszählung; psychologische Selbstcharakterisierung(Skala): Zielorientierung, Durchsetzungsfähigkeit, Verantwortung,Erfolgsorientierung, Optimismus, Pessimismus, Selbstsicherheit undLebenszufriedenheit; Häufigkeit und Dauer des Fernsehkonsums;präferierte Fernsehsendungen; positive oder negative Tendenz in denwahrgenommenen Medienveröffentlichungen; vermutete bzw. erinnerteInhalte der Volkszählungsbefragung; geschätzte Dauer zur Beantwortungdes Volkszählungs-Fragebogens; Furcht vor staatlichem Missbrauch derpersönlichen Daten; bemerkte Fernsehbeiträge und Presseanzeigen zurVolkszählung und Urheber derselben; wahrgenommene Werbematerialien undPlakatwerbung zur Volkszählung; Beurteilung der Werbekampagne zurVolkszählung; Nutzung eines telefonischen Auskunftsdienstes zurVolkszählung durch den Befragten und Initiator desselben; emotionaleAnteilnahme an und Einstellung zur Volkszählung; psychologischeSelbstcharakterisierung: Zielorientierung, Durchsetzungsfähigkeit,Verantwortung, Erfolgsorientierung, Optimismus, Pessimismus,Selbstsicherheit und Lebenszufriedenheit; Einstellung zur Volkszählung(Skalometer); Interesse an Gespräch mit Volkszählungsbefürwortern und-gegnern; Kenntnis der Teilnahmeverpflichtung sowie der Sanktionen beiWeigerung; Furcht vor staatlichem Missbrauch der Volkszählungsdaten;akzeptierte Gründe für die Durchführung einer Volkszählung;Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Parteipräferenz(Sonntagsfrage); erwarteter Wahlsieger bei einer angenommenenBundestagswahl am nächsten Sonntag; Interesse des Befragten amInterview. Zusätzlich verkodet wurde: subjektives Empfinden der Interviewdauer;Postleitzahl; Interviewdauer in Minuten.
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GESIS Data Archive
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2012-01-10
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