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Außen- und sicherheitspolitische Einstellungen in der Bundesrepublik

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA2980?doi=10.4232/1.11406
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Beurteilung außenpolitischer und sicherheitspolitischer Fragen. Themen: Beurteilung der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation sowieder Veränderung der Situation seit der Wiedervereinigung für denLandesteil, in dem der Befragte wohnt (Ost bzw. West);Konjunkturerwartung für den eigenen Landesteil; Demokratiezufriedenheitin der Bundesrepublik; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Sicherheit dereigenen Wahlentscheidung; wichtigste politische Streitfragen für dieWahlentscheidung; Beurteilung der eigenen gegenwärtigen wirtschaftlichenLage und der Veränderung seit der Wiedervereinigung; erwarteteEntwicklung der eigenen wirtschaftlichen Situation; Einstellung zuausgewählten Aussagen zur Weltsicherheit, zur Atomwaffenstationierung,zum amerikanischen Kultureinfluß auf die deutsche Kultur, zur Rüstung,zum Nationalbewußtsein und zur NATO (Skala); Sympathie-Skalometer fürdie Franzosen, Perser, Türken, Engländer, Chinesen, Amerikaner,Israelis, Polen, Schweizer, Russen und Japaner; Wichtigkeit guterBeziehungen der Bundesrepublik zu ausgewählten europäischen Nachbarn undeinigen außereuropäischen Ländern; Sympathie-Skalometer für führendePolitiker wie Jelzin, Hussein, Kohl, Walesa, Major, Havel, Genscher,Mitterand, Gorbatschow und Bush; Länder, die die größte Bedrohung fürDeutschland darstellen und Einschätzung der Größe dieser Bedrohung;Interessendifferenz in der Außenpolitik der USA und der Bundesrepublik;Vertrauen in die USA bei der Bewältigung weltpolitischer Probleme;Einstellung zur Sicherheitspolitik, zur Rüstung, zur NATO, zurFriedensgefährdung, zum Waffenverkauf, zur Konfliktbewältigung und zuSoldaten als potentielle Mörder (Skala); Einstellung zur Bundeswehr inder derzeitigen Form als Mischung aus Wehrpflichtigen oder zu einerBerufsarmee; präferierte Soldatenstärke der Bundeswehr; Einschätzungder Kriegswahrscheinlichkeit in Deutschland in den nächsten zehn Jahren;Einstellung zu den derzeitigen Verteidigungsausgaben in derBundesrepublik; zuverlässigster Partner Deutschlands im Falle einesmilitärischen Konfliktes; Präferenz für Führungsmächte oderGleichberechtigung aller Staaten zur Sicherung des Weltfriedens;beeindruckendste Ereignisse der jüngsten Weltpolitik; Einschätzung desBedrohungspotentials durch Einwanderung, militärische Konflikte imOsten, Wirtschaftskonkurrenz, Drogenhandel, Terrorismus, DritteWelt-Konflikte, Atomwaffenausbreitung, religiösen Fanatismus,Kommunismus, Umweltkatastrophen, Hochrüstung, Weltwirtschaftskrise oderrussische Truppen in Deutschland; Land, dem man einen atomarenErstschlag zutrauen würde; Sympathie-Skalometer für die CDU/CSU, SPD,FDP, die Grünen, die Republikaner und die PDS; Selbsteinstufung aufeinem Links-Rechts-Kontinuum; Einstellung zu militärpolitischen undsicherheitspolitischen Fragen wie Notwendigkeit eigener Streitkräfte fürdie Souveränität des Landes, Einbezug britischer und französischerAtomwaffen in die Abrüstung, Notwendigkeit der NATO und modernerKampfflugzeuge wie "Jäger 90", Nichteinmischung in andere Länder,konfliktfreie Lösung von Streitigkeiten zwischen Staaten, Schutz derdeutschen Kultur vor ausländischen Einflüssen und Rechtfertigung desKrieges gegen den Irak (Skala); Beurteilung der Fürsorge des Staates fürseine Bürger; präferierte Bereiche für Kürzungen im Bundeshaushalt;Einstellung zu finanziellen Opfern der Bundesbürger zur Verbesserung derLebensverhältnisse in Osteuropa; Einstellung zur europäischen Einigung,zum weltweiten Einsatz der Bundeswehr und zum Verzicht aufGebietsforderungen gegenüber osteuropäischen Staaten; Einstellung zumAtomwaffenabbau; Vergleich der Freiheitsrechte in der Bundesrepublik mitanderen Ländern; Manöver und Tiefflüge als Belastung; Notwendigkeit derVerteidigungsbereitschaft der Bundeswehr; Schaden des deutschen Ansehensdurch Rüstungsexporte; NATO als Friedensspender; Beurteilung derAnerkennung der Unabhängigkeit Kroatiens und Sloweniens durch dieBundesregierung; Wahlbeteiligung als Bürgerpflicht; Unabwendbarkeit vonKriegen; Bürgerorientierung der Politiker; wichtigste zukünftigeAufgaben der NATO; NATOverhältnis zum ehemaligen Ostblock; allgemeinesSicherheitsgefühl; Überschaubarkeit der Welt; Postmaterialismus(Inglehart-Index); Dogmatismus und Rigidität (Skala) anhand vonBegriffspaaren; Einstellung zum Abbau militärischer Abrüstung und zumgegenwärtigen Abzug amerikanischer Truppen aus der Bundesrepublik;Beurteilung der Truppenstärke der Bundeswehr nach dem geplantenTruppenabbau; erwartete Zunahme der Sicherheit in der Welt; Einstellungzu militärischer Hilfe für andere Länder; Beurteilung desUS-amerikanischen Einflusses auf die Bundesrepublik; Beurteilung derDurchsetzungsfähigkeit der deutschen Außenpolitik; Einstellung zumEinsatz der NATO außerhalb des NATObereichs; Einstellung zu einerstarken Bundeswehr ohne konkrete militärische Gefahr von auswärts;perzipierter eigener Einfluß auf die Außen- und Verteidigungspolitik;eigene Risikobereitschaft; Einstellung zur Einmischung Deutschlands inweltpolitische Angelegenheiten; Krieg als notwendiges Mittel zum Schutzvon Landesinteressen; Überlegenheit der deutschen Kultur; Einbindung deramerikanischen Verteidigung in Europa; Selbsteinschätzung des Interessesan Verteidigungs- und Außenpolitik; Häufigkeit des Nachrichtenkonsums imFernsehen sowie in der Tageszeitung; präferierte Tageszeitung;nationaler, lokaler oder internationaler Interessenschwerpunkt bei denNachrichten; Kommunikationspartner über außen- undverteidigungspolitische Fragen; Häufigkeit von Gesprächenüber diese Themen; Bewertung ausgewählter internationaler Organisationenwie UNO, WEU, NATO, EG, KSZE; Kenntnisse über die Stationierung atomarerMittelstreckenraketen in Deutschland, gegen die zehn Jahre früherprotestiert worden war; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl;Befragter oder Haushaltsmitglied mit längerem im Auslandsaufenthalt. Männer wurden zusätzlich gefragt: Militärdienst und Dauer des eigenenMilitärdienstes. Als Selbstausfüller wurde dem Befragten vorgelegt: Issue-Kompetenz derParteien und Issue-Relevanz in Fragen des Ost-West-Ausgleichs, zureuropäischen Einigung, in Fragen der Verteidigungspolitik, bezüglichGebietsforderungen gegenüber osteuropäischen Staaten und bezüglich derZuzugsmöglichkeiten für Ausländer. In der 2. bzw. 3. Welle wurde zusätzlich gefragt: Einstellung zuausgewählten Aussagen zum Ausbau der EG als Bedrohung für die deutscheKultur und zur Bombardierungserlaubnis serbischer Stellungen durch dieUNO; Sympathie-Skalometer für führende Politiker wie Kinkel, Clinton undGhali; Einstellung zu militärischen Anschlägen auf den Irak wegen derMißachtung der UN-Resolution; Einstellung zur Durchführung einesVolksentscheids über die weitere europäische Einigung, zu Gewaltaktionengegen Ausländer und zur militärischen Durchsetzung des Flugverbotes überBosnien-Herzegowina; wichtigste zukünftige Aufgaben der Bundeswehr(Skala); Wahrscheinlichkeit für zukünftige Ereignisse wie: wirksamereRolle der UNO bei internationalen Problemlösungen, Konzentration der USAauf innenpolitische Probleme unter der Regierung Clinton (Skala);Einstellung zu ausgewählten Aussagen wie Medien als Sprachrohr desStaates bei weltpolitischen Fragen, zu einer gemeinsamen europäischenEinsatztruppe, zum Truppeneinsatz in Somalia, zur Verteilung vonHilfsgütern und zum Gewalteinsatz der UNO im ehemaligen Jugoslawien;Einschätzung der Glaubwürdigkeit von Medien bei weltpolitischen Fragen;Einstellung zur Beendigung des Krieges im ehemaligen Jugoslawien durchMilitäreinsatz der UNO, zur Weiterführung der europäischen Einigung nurbei gleichzeitiger Einführung demokratischer Mitwirkungs- undKontrollrechte; Einstellung zur Erleichterung bzw. Einschränkung derZuzugsmöglichkeiten für Ausländer; wichtigste Bereiche, in denenDeutschland mehr Verantwortung übernehmen sollte (Skala);Sicherheitsempfinden hinsichtlich der gegenwärtigen weltpolitischenLage; Beurteilung des europäischen Binnenmarktes; Einstellung zum Abzugamerikanischer Truppen aus der BRD; Einstellung zu den Kosten dereuropäischen Agrarpolitik, zur Weiterstationierung von UNOtruppen inSomalia zur Wiederherstellung der zivilen Ordnung, zum PrestigeverlustDeutschlands durch Gewalt gegen Ausländer und zur Funktionsfähigkeit derUN nur unter Führung der USA; Einstellung zur Weiterentwicklung der EGhinsichtlich Einführung einer gemeinsamen europäischenStaatsbürgerschaft, Außenpolitik, Verteidigungspolitik, Zentralbank,Einwanderungspolitik, Währung und eigener Vorschlag zur dringlichstenWeiterentwicklung; Einstellung zur Vernachlässigung Europas durch dieUSA, zum wirtschaftlichen Erfolg der BRD durch die Mitgliedschaft in derEG, zur Einwanderungsminimierung durch vermehrte Entwicklungshilfe;Einstellung zu einer Medienberichterstattung, die ihren Schwerpunkt aufKonflikte legt; Schamgefühl, Deutscher zu sein wegen Gewalt gegenAusländer; Mißtrauen anderer Staaten gegenüber Deutschland seit derWiedervereinigung; Unmöglichkeit, große Probleme dieser Welt zu lösen;Einstellung zu Deutschland im Sicherheitsrat; demokratischeEntscheidungen in der EG; Deutschland als Zahlmeister der EG;Wichtigkeit der Stationierung deutscher Truppen in Somalia. Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; Konfession; Religiosität;Verbundenheit mit der Kirche; Schulausbildung; Berufstätigkeit;berufliche Position; Beschäftigung im öffentlichen Dienst;Familienstand; Mitgliedschaft in einem Verein, einer Bürgerinitiative,einer Partei oder Berufsvereinigung; Parteineigung;Parteiidentifikation; Dauer der Parteineigung; Haushaltsvorstand;Schulbildung, Berufstätigkeit und berufliche Position desHaushaltsvorstands; Beschäftigung des Haushaltsvorstands im öffentlichenDienst; Gewerkschaftsmitgliedschaft eines Haushaltsmitglieds;Aussiedlerstatus, Übersiedlerstatus oder Flüchtlingsstatus und Jahr derÜbersiedlung aus der DDR; Haushaltseinkommen und beteiligte Personen amHaushaltseinkommen; Haushaltsgröße und Anzahl der Kinder im Haushalt. Interviewerrating: Interesse des Befragten am Befragungsthema;Kooperationsbereitschaft des Befragten. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum; Interviewbeginn; Anzahl derKontaktversuche; Bundesland; Regierungsbezirk; Ortsgröße; Interviewende.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-07-26
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