PSYNDEX Tests Review für DORT-E - Dortmunder Rechentest für die Eingangsstufe
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12838
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of DORT-E - Dortmunder Rechentest für die Eingangsstufe. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu DORT-E - Dortmunder Rechentest für die Eingangsstufe. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit dem Verfahren lassen sich Schwächen im Zahlbegriffsverständnis von lernbehinderten Sonderschülern der Lernstufen 2 und 3 bzw. rechenschwachen Grundschülern ab dem letzten Drittel der Klasse 1 erfassen. Ziel ist die Ermittlung des individuellen Förderbedarfs sowie die Lernerfolgskontrolle von Trainingsmaßnahmen (insbesondere der Anwendung des parallel entwickelten Zahlbegriffstrainings). Aufbau: Der DORT-E umfasst analog zum Zahlbegriffstraining drei Untertests, die aus jeweils 33 Aufgaben bestehen: (1) Zähl- und Abzählfertigkeiten (Vorwärtszählen, Rückwärtszählen, Zählen von Elementen, Zahl-Menge-Zuordnung, Benennen von Folgezahl bzw. Vorläuferzahl, Auffüllen von Zahllücken), (2) Mengen- und Zahlrelationen, Mengenoperationen (Mächtigkeitsvergleich zweier Mengen, Seriation von Mengenbildern, numerisch-abstraktes und numerisch-sachbezogenes Erkennen von Zahlrelationen, Ordnen von Zahlen, Mengen addieren, ergänzen, vermindern und zerlegen), (3) Numerisches Rechnen (Additionsaufgaben, Subtraktionsaufgaben und Platzhalteraufgaben). Die Aufgaben werden vom Versuchsleiter unter Zuhilfenahme verschiedener Bilder und Materialien verbal vorgegeben, die Antworten werden gemäß der Anweisungen in einen Protokollbogen eingetragen. Bei einzelnen Items werden außerdem die Lösungswege des Probanden sowie weitere für die Diagnostik relevanten Aspekte protokolliert. Grundlagen und Konstruktion: Der DORT-E wurde als Begleitdiagnostikum parallel zum Dortmunder Zahlbegriffstraining (ZBT) entwickelt. Theoretisch orientieren sich die Autoren am gegenwärtigen Forschungsstand zum Zahlbegriffserwerb. Mit einer Vorversion wurden 1992 an 89 lernbehinderten Schülern der Klassen 2 und 3 verschiedene Leistungskriterien erfasst, wobei ca. 30% der Kinder Fehlerquoten über 20% bei zweigliedrigen Additionsaufgaben mit Ergebnissen unter 10 hatten, was sich in einer weiteren Studie bestätigte. In verschiedenen nicht näher beschriebenen Evaluationsstudien (99 Grundschüler der 1. und 2. Klasse, 174 lernbehinderte Sonderschüler der 2. und 3. Klasse sowie leistungsschwächere Schüler der 4. Klasse in stufenübergreifenden Klassen) wurde der DORT-E erprobt und aufgrund der Ergebnisse überarbeitet. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Reliabilität wurde an einer Stichprobe von 84 lernbehinderten Sonderschülern der Klassen 2 und 3 sowie einigen Kindern aus kombinierten Klassen 3 und 4, die der lernschwächeren Gruppe angehörten, überprüft. Für den Gesamttest betrug die interne Konsistenz (Kuder-Richardson) .94 und die Testhalbierungsreliabilität .95. Die internen Konsistenzen der Untertests variierten zwischen .78 und .94, die Testhalbierungsreliabilitäten der Untertests zwischen .83 und .95. Validität: Das Verfahren besitzt inhaltlich-logische Gültigkeit. Normen: Eine Normierung wurde nicht durchgeführt. Berichtet werden Ergebnisse aus einer Stichprobe von 41 lernbehinderten Sonderschülern der Lernstufen zwei und drei. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



